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1. Mannschaft SC UNION 08 LÜDINGHAUSEN Saison 2017 | 18
1. Mannschaft SC UNION 08 LÜDINGHAUSEN Saison 2017 | 18

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Nach 45 Minuten brechen alle Dämme und Union gewinnt 5:4

Zur Pause fantasierte so mancher Zuschauer vor sich hin: „Ein Tor würde dem Spiel jetzt gut tun.“ Eine der üblichen Platitüden, die auf Fußballplätzen gern gebraucht werden.

Aber offensichtlich sahen das die Spieler genauso und begaben sich im zweiten Abschnitt auf Torejagd. So sehr, dass man mit dem Zählen fast nicht nachkam. Unterm Strich durfte sich dann Bezirksligist Union Lüdinghausen über einen verdienten 5:4 (0:0)-Sieg beim FC Roj in Dortmund freuen.

Ein Erfolg der Taktik, wie Trainer Bülent Kara nach dem Abpfiff stolz feststellte. Weil es eben mit der 4-2-3-1-Formation vor dem Wechsel nicht so recht klappte, stellte er nach der Pause auf 4-3-3 um und lag damit goldrichtig. 

Union beschäftigte die Gastgeber schon früh in deren Hälfte und kam immer wieder zu Balleroberungen. Daraus resultierten Angriffe, die konsequent ausgespielt und auch abgeschlossen wurden. Beim 4:0 war man fast durch, beim 5:2 erst recht. Aber dann drehten die Gastgeber auf und kamen immerhin nach auf ein Tor heran. Mehr aber auch nicht.

Kara: „Es war ein Superspiel, fair und spannend. Wir haben es verdient gewonnen, hätten sogar höher siegen können.“ So taten die Gäste etwas für die Spannung, wenn auch unfreiwillig. Aber die Zuschauer waren dankbar. 

Union: Rudolph - Roters, Mangel, Husken, R. Coerdt (38. Krüger, 85. Schürmann) - Voll, Kvesic - Plöger, K. Coerdt, Hüser - Wagner (61. Schwegler). - Tore: 0:1 K. ­Coerdt (51.), 0:2 Hüser (54.), 0:3 Schwegler (68.), 0:4 Plöger (72.), 1:4 Dogan (74.), 2:4 Bouzekry (76. Elfmeter), 2:5 Hüser (83.), 3:5 Hamou (86.), 4:5 Bouzekry (87.). - Beste Spieler: Mangel, Plöger, K. Coerdt.

Westfälische Nachrichten | Michael Schulte 

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Spannung pur

Die Zuschauer am Westfalenring durften sich über eine aufregende Partie zwischen Union Lüdinghausen und dem SC Dorstfeld freuen. Nach einem Auf und Ab in der zweiten Halbzeit gewann der Gastgeber am Ende verdient mit 4:3 (1:0).

Union spielte eine extrem starke erste Halbzeit. Qualität und Quantität der Torchancen waren sehr hoch, dennoch stand es zum Pausenpfiff nur 1:0. Das hatte Niklas Hüser per Abstauber in der 26. Minute erzielt. Im letzten Drittel vorm Tor der Dorstfelder waren die Gastgeber ansonsten aber viel zu unkonsequent. „Wir hätten in der ersten Hälfte natürlich mindestens fünf Tore schießen müssen“, sollte sich Union-Coach Bülent Kara nach dem Schlusspfiff ärgern.

Direkt nach Wiederanpfiff rächte sich die mangelnde Chancenverwertung der Unionisten. Efthimiadis kam auf der rechten Seite frei vor den Lüdinghauser Kasten und traf zum überraschenden Ausgleich. Die Gastgeber, jetzt wachgerüttelt, kamen gleich darauf zum erneuten Führungstreffer durch Dennis Wagner – und das Hin und Her begann.

Chrobok erzielte den Ausgleich für Dorstfeld, bevor Hüser die Union direkt wieder in Führung schoss.Ohmadis traf zum 3:3 und Kevin Coerdt konnte zehn Minuten vor Schluss das erlösende 4:3 schießen. In der letzten Minute der hitzigen Schlussphase sah Dorstfelds Brdonkalla noch eine unnötige gelb-rote Karte.

Union: Rudolph - Sander, Krüger, Husken, Höning (71. Schwegler) - Voll, Kahlkopf, Hüser, Plöger, K. Coerdt (85. Kvesic) - Wagner (75. Schürmann). Tore: 1:0 (26. Hüser), 1:1 (47.) Efthimiadis, 2:1 49. Wagner, 2:2 (54.) Chrobok, 3:2 (56.) Hüser, 3:3 (63.) Ohmadis, 4:3 (79.) K. Coerdt. BV: Gelb-Rote Karte für Brdonkalla (90.)/SCD. Beste Spieler: Kahlkopf, Hüser, K. Coerdt.

WN | Leon Sicking

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Erste erwartet Aufsteiger Dorstfeld

Anpfiff ist am Sonntag um 15 Uhr auf dem Westfalenring

Von einem „Sechs-Punkte-Spiel“ spricht Bülent Kara vor der Heimpartie gegen den SC Dorstfeld. Die Gastgeber wollen schon mit Blick auf die Tabelle unbedingt gewinnen.

Ausgangslage

Anpfiff ist am Sonntag um 15 Uhr auf dem Westfalenring. Die Tabelle verspricht ein Duell auf Augenhöhe. Der Zehnte Dorstfeld hat nur einen Zähler mehr auf dem Konto als der Zwölfte  Union.

Personal

Die Lüdinghauser müssen langfristig auf Lennart Pinnekämper verzichten, der sich beim Training eine schwere Knieverletzung zugezogen hat. Der vergangene Woche beruflich verhinderte Philipp Plöger ist wieder im Kader.

O-Ton

„Das ist wieder ein Sechs-Punkte-Spiel“, sagt Union-Trainer Bülent Kara. „Für uns ist es wichtig, mit einem Sieg weiteren Abstand auf die Abstiegsplätze zu gewinnen. Aber wir werden Dorstfeld auf keinen Fall unterschätzen, nur weil es sich um einen Aufsteiger handelt.“

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Nach starker zweiter Hälfte: Punkt in Holzwickede

Der Holzwickeder SC 2, der gestern den SC Union Lüdinghausen empfing, sei „von ganz anderer Qualität als Eintracht Dortmund“, machte Gästetrainer Bülent Kara nach dem Match deutlich. Und so mussten sich die Schwarz-Roten eine Woche nach dem furiosen 8:0 gegen die Bierstädter diesmal mit einem Zähler begnügen. 1:1 (1:0) hieß es nach 90 Minuten.

„Das Ergebnis geht in Ordnung“, so der Coach der Steverstädter, der „zwei verschiedene Halbzeiten“ gesehen hatte. In Durchgang eins sei Holzwickede „agiler“ gewesen als die eigene Mannschaft. Folgerichtig die Führung für die Hausherren nach 40 Minuten: Lüdinghausen hatte auf der linken Seite den Ball vertändelt und Markus Janowczyk traf genau in den Knick. Union-Schlussmann Pascal Rudolph: chancenlos.

Kara reagierte, brachte Robin Coerdt nach der Pause für Alexander Schwegler. Und Lüdinghausen hatte fortan mehr von der Partie. Nach 52 Minuten der Ausgleich durch Kevin Coerdt, assistiert von Nils Husken. Anschließend vergaben Dennis Wagner, Klaudio Kvesic, der den Innenpfosten traf, und Kevin Coerdt weitere Möglichkeiten.

Allerdings hatten auch die Holzwickeder in der Nachspielzeit einer flotten Begegnung noch eine Riesenchance.

Union: Rudolph – Höning, Pinnekämper, Husken, Sander – Voll, Kahlkopf – Wagner (66. Kvesic), K. Coerdt, Hüser (88. Schürmann) – Schwegler (46. R. Coerdt). Tore: 1:0 Janowczyk (40.), 1:1 K. Coerdt (52.). Beste Spieler: Höning, Hüser.

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Union zur Westfalenliga-Reserve

Union Lüdinghausen beim Holzwickeder SC II

„Wir haben gut trainiert und sind voller Selbstbewusstsein. Wir sind gut gerüstet“, sagt Union Trainer Bülent Kara [Foto:WN]

Anpfiff ist am Sonntag um 15.15 Uhr. Die Westfalenliga-Reserve des HSC ist mit neun Punkten Tabellenzehnter. Direkt dahinter mit einem Zähler weniger kommen die Unionisten, die am vergangenen Sonntag mit einem 8:0-Heimsieg gegen Eintracht Dortmund ihren zweiten Saisonsieg feiern konnten.

Verzichten muss Union auf den privat verhinderten Jonathan Krüger. Der Einsatz von Philipp Plöger ist aus beruflichen Gründen noch fraglich. Die Rotsperre von Robin Coerdt ist abgelaufen.

„Wir haben gut trainiert und sind voller Selbstbewusstsein. Wir sind gut gerüstet“, sagt Büle

Sonntag - 15.15 Uhr - Holzwickede - Unnaer Str. 68

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8:0 Kantersieg - Union zeigt wieder "sein altes" Gesicht

"Immer feste druff" - Mit Konjunktiven und Vermutungen wird über unsere Fußballabteilung berichtet - Erste Antwort folgt prompt .....

Was eine Reaktion der Mannschaft von Union 08 Lüdinghausen! Nach einer, rein von Aussen implizierten turbulenten Woche, zeigte die Mannschaft von Coach Bülent Kara eine großartige Reaktion.

Endlich zeigte Union wieder sein altes Gesicht und präsentierte sich als geschlossene Einheit, in der Jeder für den Anderen kämpfte und auch spielerisch zu überzeugen wusste. Auch die Verantwortlichen und Zuschauer rückten wieder näher zusammen.

Da trennt man sich von zwei Spielern. Ein normaler Vorgang im Fußball. Da wird im Einvernehmen mit Kolja und der Fußballabteilung eine Lösung gesucht. Es wird keine dreckige Wäsche gewaschen, sondern erwachsene, gleichberechtigte Partner erkennen einen eventuellen Fehler, finden eine Lösung, damit niemand unglücklich wird. Da hört ein ehrenamtlicher(!) Mitarbeiter auf. Marios Gründe muss er nicht jedem mitteilen, auch ein Abteilungsleiter hat ein Recht auf eine Intimssphäre, muss sein Herz und seine Seele nicht zu Markte tragen. In sachliche Informationen werden immer sofort negative Dinge hineininterpretiert. Traurig, ist aber insbesondere beim Fußball so. Natürlich macht es Spass zu mutmaßen , Spekulationen anzustellen. Das gehört aber auf den Zuschauerplatz oder an die Theke. Wer schon einmal ehrenamtlich tätig war weiß, wenn etwas passiert "kommt immer alles zusammen".  Da brauchen diejenigen Offiziellen, die weiter die Geschicke führen, ein dickes Fell. Aber das haben die Unionisten in Jahrzehnten bekommen, denn egal was man macht, "es wird immer ein Haar in der Suppe gesucht".

Zum Spiel

Aus diesen Gründen schafften es die Schwarz-Roten den TSC Eintracht Dortmund mit 8:0 vom Platz zu fegen. Bereits in den ersten Sekunden der Partie war deutlich spürbar, dass die Mannschaft etwas gut machen wollte. Mit neuem Mut, neuem Selbstvertrauen, Spaß und Leidenschaft spielte Union befreit auf und konnte nach vielen Ballgewinnen toll kombinieren. Logische Konsequenz war das 1:0 Minute durch Kevin Coerdt (6.), der nach einem Eckball aus dem Gewühl heraus traf. Im weiteren Verlauf leistete sich der Gast aus Dortmund viele Fehler im Aufbauspiel, sodass eine Menge Ballgewinne nach energischen Zweikämpfen erzielt wurden.

Zwei dieser Ballgewinne im Zentrum nutzte der stark aufspielende Philipp Plöger, der heute über Rechtsaußen kam, in der 7. und 16. Spielminute zum zwischenzeitlichen 3:0.

Von dem starken Beginn sichtlich überrascht, kam Eintracht Dortmund im gesamten Spiel nur zu einer wirklichen Torchance. In der 24. Minute, als unser Torwart Pascal Rudolph einen gegnerischen Kopfball  parieren musste. Starke Leistung vom Schnapper!

Niklas Hüser und erneut Philipp Plöger erhöhten (5:0). In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. Union gewann die meisten Zweikämpfe und spielte tollen Kombinationsfussball.

Kevin Coerdt belohnte seine Leistung mit zwei weiteren Treffern und auch Andreas Kahlkopf war erfolgreich.

Der Sieg ist auch in dieser Höhe verdient. Man hätte das Ergebnis sogar zweistellig gestalten können.

Das Ergebnis darf aber keineswegs überbewertet werden, da der Gast aus Dortmund es Union teilweise viel zu einfach machte und insgesamt nicht seinen besten Tag hatte.

Nichtsdestotrotz darf man sich über die tolle Reaktion der Mannschaft freuen und hoffen, das es so weiter geht!

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"Bülo" übernimmt - Premiere gegen den TSC

Es liegt an an unserer 1. Mannschaft selbst, wie diese mit dem Trainerwechsel umgeht und ob der Trainerwechsel die richtige Entscheidung war. Ein erstes Ausrufezeichen sollte dafür bereits am kommenden Sonntag Zuhause im Abstiegskampfduell gegen den TSC Eintracht Dortmund gesetzt werden. Hier sollte eine angemessene Reaktion der Mannschaft und des neuen Trainers Bülent Kara gezeigt werden.

Als Chaosphase ist die momentane Situation allerdings keinesfalls zu bewerten. Eher kommt es nach einem fehlgeschlagenen Versuch zu einem kleinen Neuanfang.

"Bülo" wird unsere Truppe zunächst übernehmen. Wie die Situation langfristig aussieht, ist laut Daniel Schürmann noch nicht sicher entschieden. Sicherlich werden da auch die Resultate in den nächsten Wochen entscheidend sein.

Unser neuer Chef an der Seitenlinie Bülent Kara freut sich jedenfalls riesig auf die bevorstehenden Wochen:

"Natürlich ist so ein Trainerwechsel für beide Seiten nicht einfach. Ich muss aber sagen, dass ich richtig heiß auf die nächsten Wochen bin. Ich will die Mannschaft wieder in die richtige Spur lenken. Außerdem geht für mich damit ein kleiner Traum in Erfüllung."

Union 08 Bezirksligafussball auf Facebook | 20.09.2017

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Per­so­nal­ka­rus­sell dreht sich weiter

Wir wünschen Kolja für seine weitere Zukunft Gesundheit , Glück und Erfolg.

Kolja Zeugner ist ab sofort nicht mehr Trainer der 1. Seniorenfußballmannschaft des SC Union 08 e.V. Lüdinghausen. Am heutigen Mittwoch (20.09.2017) trennten sich Verein und Trainer einvernehmlich.
Wir wünschen Kolja für seine weitere Zukunft Gesundheit , Glück und Erfolg.

Weitere personelle Veränderungen entnehmen Sie bitte der Seite : Ansprechpartner Fußballabteilung

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Vermeidbare Pleite

Er drückte auch die "Daumen" , hat leider kein Glück gebracht ;-)

„Es passt einfach zu unserer momentanen Situation“, fasste Kolja Zeugner die Last-Minute-Niederlage des Bezirksligisten Union Lüdinghausen bei Viktoria Kirchderne zusammen. Das 1:2 (0:1) war bereits die dritte Niederlage der euphorisch in die Spielzeit gestarteten Steverstädter. Und wieder war es eine vermeidbare Pleite.

Schon nach fünf Minuten geriet Union in Rückstand ( Nigel Behrends), fing sich dann einigermaßen, ohne aber richtig Zugriff auf die Partie zu bekommen. In der Pause beorderte der Coach Philipp Plöger ins offensive Mittelfeld. Und der taktische Kniff ging umgehend auf, der wie immer auffällige Allrounder traf aus der Drehung zum 1:1.

Als nach 70 Minuten Mursel Budnjo wegen Schiedsrichterbeleidigung glatt Rot sah, schienen sich die Dinge für Lüdinghausen zum Guten zu wenden. Doch Niklas Hüser traf nur den Pfosten, ehe Michael Thiering aus kürzester Distanz Viktoria-Keeper Jonas König anschoss. In den hektischen Schlusssekunden war Union dann nach einem Einwurf kurz unsortiert, und aus dem Gewühl heraus erzielte Junior Ndubueze das 2:1.

Union: Rudolph – J. Höning, Husken, Voll, Pinnekämper, Sander – K. Coerdt (64. Thiering), Kahlkopf, Plöger, Hüser (88. Kvesic) – Wagner (46. Roters). Tore: 1:0 Behrends (5.), 1:1 Plöger (48.), 2:1 Ndubueze (90.). Rot: Budnjo (70.). Beste Spieler: Plöger, Roters.

Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß. So hätte Andreas Brehme das 1:2 des SC Union Lüdinghausen am Sonntag bei Viktoria Kirchderne kurz und bündig zusammengefasst.

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Union Fussball auf Facebook

Union Lüdinghausen konnte dem Tabellenführer vom TuS Hannibal ein Bein stellen und einen Punkt ergattern.

Über die gesamten 90 Minuten war es ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem der erste dicke Fehler einer Mannschaft wohl mit einer Niederlage bestraft worden wäre. Da beide Abwehrreihen der jeweiligen Teams aber sicher standen und keine gravierenden Fehler gemacht wurden, blieb es beim leistungsgerechten 0:0.

Das Spiel war geprägt von vielen Zweikämpfen und nur wenigen Torchancen. Der erste erwähnenswerte Torschuss wurde erst Ende der ersten Halbzeit von Kevin Coerdt abgelassen. Nach einer schönen Kombination landete der Ball kurz hinter der Strafraumlinie bei Kevin Coerdt, der den Ball wenige Zentimeter über die Latte setzte. Ansonsten waren die Gäste aus Hannibal spielbestimmender aber ohne gefährliche Aktionen in Tornähe von Union.

In der zweiten Halbzeit ein ähnliches Bild aber mit mehr Torchancen. In einer kleinen Drangphase der Dortmunder nach der Halbzeitpause, die sich vor allem durch Standartsituationen auszeichnete, hatten unsere Unionisten Glück, dass hinten weiter die Null stand. Nach Kopfbällen, die knapp über das Tor von Pascal Rudolph gingen und einem Schuss ans Lattenkreuz von Frank Enoh blieb es weiter torlos.
Nach dieser Drangphase kämpfte Union sich zurück ins Spiel und hatte durch Chancen von Niklas Hüser, Kevin Coerdt und Dennis Wagner selbst die Chance in Führung zu gehen. Diese Chancen, sowie einige nicht zu Ende gespielte Konterchancen, wurden nicht genutzt, so dass es weiter 0:0 stand.
An diesem Ergebnis änderte auch der verletzungsbedingt erst spät eingewechselte Toptorjäger der Gäste, Samir Zulfic, nichts. Zulfic und unser Ex-Teamkollege Chidera Odum konnten im Griff gehalten werden, so dass dieser immer wieder das Nachsehen gegen unsere Verteidiger hatten.

Dann plötzlich, in der 88 Minute, hätte Union fast noch die liegengelassenen Torchancen von Hannibal bestraft und die eigene Kampfleistung durch den 1:0 Siegtreffer belohnt. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld bekam Kevin Coerdt den Ball an der Mittellinie und sah, dass der Gästekeeper zu weit vor seinem Tor stand. Er zog mit einer Bogenlampe ab, die genau in Richtung des Tores flog.

Der Torwart war bereits geschlagen und guckte dem Ball geschockt hinterher. Einige Union-Spieler rissen schon die Arme nach oben. Dann tickte der Ball jedoch einmal vor dem leeren Tor auf und sprang so um Haaresbreite über das Tor von Hannibal. Das wäre der perfekte Abschluss des Spiels gewesen. So blieb es allerdings beim torlosen Unentschieden, mit dem dennoch beide Mannschaften durchaus zufrieden sein können.

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Union Lüdinghausen trotzt Spitzenreiter TuS Hannibal Punkt ab

Ex-Unionist Chidera Odum kann nicht an Jonas Höning vorbeiziehen. Patrick Voll beobachtet die Szene. Foto: WN | Christian Besse

Nur einen Sieg in vier Spielen hatten die Fußballer von Union Lüdinghausen bisher verbuchen können. Einen zweiten Dreier hätten sie am Sonntagnachmittag gut gebrauchen können, waren aber auch mit einem Punkt zufrieden. Immerhin: Mit einer kämpferisch tadellosen Leistung hatten sie dem bisher verlustpunktfreien Spitzenreiter TuS Hannibal das erste Remis (0:0) abgenötigt.
„Wenn wir den einen oder anderen Konter besser ausgespielt hätten, hätten wir auch gewinnen können“, kommentierte Union-Trainer Kolja Zeugner nach dem Schlusspfiff. „Letztendlich war es aber ein verdientes Unentschieden.“

Kurios: Die erste zwingende Torchance bekamen die Zuschauer in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit zu sehen, als Lüdinghausens Kevin ­ Coerdt den Ball aus 17 Metern über das Tor schoss. Er war von Zeugner in die zweite Reihe zurückversetzt worden, Dennis Wagner war die einzige Sturmspitze. Die Gäste hatten in den ersten 45 Minuten die weitaus größeren Spielanteile, brachten das Tor von Pascal Rudolph aber nicht einmal ernsthaft in Gefahr.

Das änderte sich nach der Pause. Ex-Unionist Chidera Odum (48.) und Mohamed Amhaouach (52.) köpften das Leder über den Querbalken, Frank Enoh traf mit seinem Schuss das Lattenkreuz (53.). Erst nach und nach konnte Union sich vom Druck befreien. Coerdt zog den Ball am langen Pfosten vorbei (58.), und Wagner prüfte TuS-Keeper Jonas Nathen (73.).
Auf der anderen Seite hatten die Gastgeber sechs Minuten später Glück, als Samir Zulfic das Leder nach einer Odum-Flanke über den Scheitel rutschte. Pech hatte Union, als Kevin ­Coerdt sah, dass Nathen viel zu weit vor dem Tor stand. Seine Bogenlampe tickte wenige Meter vor der Linie auf – und ging über das Tor (88.).

Union: Rudolph – Sander, Krüger, Plöger, Husken – Hüser (88. Kvesic), Roters, Kahlkopf, K. Coerdt (90.+3 Kleischmann), Höning – Wagner (78. Voll). Beste Spieler: Husken, Höning, Hüser.

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Spieler der Ersten und Trainer der Lüdinghauser A-Junioren sowie der G -Jugend: Philipp Plöger. Erfahrung hat Plöger, Inhaber der Elite-Jugendlizenz, auch als Organisator von Fußballcamps. Im Juli war der Münsteraner als Honorartrainer mit dem FC Ingolstadt in China unterwegs. Dort hat er in Städten mit Audi-Produktionsstädten jeweils mehrere Tage dem Nachwuchs den Umgang mit dem runden Leder beigebracht. 

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Union ringt bärenstarken Kaiserauern ein 1:1 ab

War am Ausgleich beteiligt, sah aber in der Nachspielzeit die Ampelkarte: Pierre Koczubik . Foto: WN|flo

Der erste Zähler auf der Habenseite. Dank einer Leistungssteigerung in Hälfte zwei gehe das 1:1 (0:1) bei SuS Kaiserau in Ordnung, so Kolja Zeugner.

Der Coach der Steverstädter hatte in den ersten 45 Minuten bärenstarke Gastgeber gesehen, „die für mich zu den Titelanwärtern zählen“. Und die verdient nach 38 Minuten durch Marc Stender in Führung gingen.Nach der Pause entfachten die Gäste mehr Druck. Auch weil Zeugner seinen abermals überzeugenden neuen Innenverteidiger Philipp Plöger fortan ins Mittelfeld beorderte.

Zusatzaufwand nach der Pause wird belohnt

Nach 67 Minuten wurde der zusätzliche Aufwand der Unionisten belohnt: Niklas Hüser, erst kurz zuvor für Lucas Roters gekommen, vollstreckte aus der Halbdistanz. Robin Coerdt hatte zuvor Pierre Koczubik in Szene gesetzt, dessen Schuss Kaiseraus Schlussmann Marcel Vieregge nur unzureichend abwehrte.Und die Lüdinghauser blieben am Drücker, doch weder Alexander Schwegler noch sein eingewechselter Sturmkollege Dennis Wager nutzten ihre Möglichkeiten. Der Fairness halber ließ Zeugner nicht unerwähnt, dass in der „vogelwilden Schlussphase“ auch Kaiserau zu Chancen gekommen war.
Eine davon unterband Koczubik kurz vor dem Ende regelwidrig, Lüdinghausens quirliger Mittelfeldakteur sah dafür zu Recht den gelben Karton. „Die Verwarnung musste er ziehen, sonst wäre der Gegenspieler durch gewesen“, nahm der Trainer seinen Mann in Schutz.

Der sah kurz darauf die Ampelkarte, angeblich wegen Ballwegschlagens. Koczubik habe ihm gegenüber nach der Hinausstellung jedoch beteuert, „dass er von der vorangegangene Spielunterbrechung gar nichts mitbekommen hat“, erklärt Zeugner.

Union: M. Höning – J. Höning, Husken, Plöger, Sander – Voll, Roters (58. Hüser) – Osmani (65. Wagner), Koczubik, R. Coerdt – Schwegler. Tore: 1:0 Stender (38.), 1:1 Hüser (67.). Gelb-Rot: Koczubik (90.+3). Beste Spieler: Sander, Plöger, Voll, Schwegler.

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Phoenix-Spa-Cup - Union gewinnt zweites Turnier in der Vorbereitung

Matchwinner: Union-Schlussmann Jan Autering (Foto) und Doppeltorschütze Alexander Schwegler. Foto: flo

Am Anfang waren wir gar nicht in der Partie“, fasste Union-Coach Kolja Zeugner das erste Viertel des Endspiels zusammen, in dem der spielstarke A-Ligist schnell 2:0 führte (12., 24.). Auch Alexander Schweglers Freistoßtreffer (26.) brachte noch nicht die Wende, kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit erhöhte Ahsen auf 3:1 (42.).

Nach der Pause, in der Zeugner kräftig durchwechselte, so dass alle 18 Unionisten vor Ort zum Einsatz kamen, wurde es deutlich besser. Lüdinghausen presste wieder so vorbildlich wie in den vergangenen Tagen, erlangte die Kontrolle über das Match und kreierte eine Vielzahl an Chancen. Eine nutzte Jan Mangel, der schon in der Zwischenrunde tags zuvor getroffen hatte (52.), ehe Schwegler zum zweiten Mal zuschlug (68.). Der Neuzugang aus Selm hätte noch in der regulären Spielzeit das Finale nach Ardian Osmanis feinem Zuspiel entscheiden können, scheiterte aber am Borussen-Keeper.

Besser machten Schwegler, Dennis Wagner und Pierre Koczubik es anschließend vom Punkt. Matchwinner aus Sicht der Steverstädter, die neben dem Siegerpokal einen Scheck über 500 Euro in Empfang nahmen, aber war Jan Autering. Der Union-Schlussmann, der seine Mannen schon vor der Pause im Spiel gehalten hatte, parierte gleich zwei Elfer.

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Phoenix-Spa-Cup: Wir waren eine Einheit...!

Danke Männer !

Eine geile Woche ist zu Ende. In einem gut besetzten Turnier, haben wir den Cup geholt. Das Team war homogen mit Spielern aus der zweiten und ersten Mannschaft zusammengesetzt. Dafür danke ich Arthur Schäfer und den Spielern unserer Reserve. Wir sind noch mehr zusammen gerückt! Niemand hat mit uns gerechnet! Eisern Union hat zugepackt! Ich bin sehr stolz dass ich die ganze Woche mit dabei war. Mittwoch, Freitag und Samstag spielten wir immer wieder mit anderen Spielern aus der 2.Mannschaft - aber eins war immer gleich: Wir waren eine Einheit...! Das ist der größte Erfolg. Danke Männer !

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Betreuer für die Erste gesucht

Teamwork , Spaß & Leidenschaft in und bei ?Schwarz - ????Rot. Null Acht einen ehrenamtlichen #Betreuer, als zusätzlichen Teamplayer , der sich um organisatorische Angelegenheiten rund um ? Erste Mannschaft des Sport Clubs kümmert. Noch Fragen ? Interesse? Dann bitte einfach mal melden unter +49 170 - 4316391


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Union gewinnt den Stever-Lippe-Cup 2017

Union Lüdinghausen Sieger Stever Lippe Cup 2017

SC Union 08 Lüdinghausen Sieger Stever Lippe Cup 2017

Am Samstag setzte sich Union Lüdinghausen mit 4:1 gegen Westfalia Vinnum durch und gewinnt somit den Stever-Lippe-Cup 2017. 

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Erste rockt FITNESS GYM LH

Hast Du auch Lust ? Kein Problem. Wir weisen an dieser Stelle gerne an das Angebot für Unionisten hin. FITNESS GYM LH ist Partner unseres Sport Clubs und bietet für Union-Mitglieder Top-Konditionen.

Die engmaschige Saisonvorbereitung bei Union`s Bezirksligatruppe geht weiter. Trainingseinheiten im FITNESS GYM LH. Die "Functional Training Zone" des sorgte für ein effektives Ganzkörpertraining. Neben Kettlebells, TRX , trainierten die Unionisten mit Seilen und Bällen. Hast Du auch Lust ? Kein Problem. Wir weisen an dieser Stelle gerne an das Angebot für Unionisten hin. FITNESS GYM LH ist Partner des Lüdinghauser Sport Clubs und bietet den Mitgliedern des SC Union 08 Top-Konditionen.

für Unionisten

FITNESS GYM LH

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Erste in der Saisonvorbereitung - MMA - Training schult Körper und Geist

Trainer , Spieler & die Fußballabteilung des SC UNION 08 bedanken sich bei Dino Mavrazotis, Ignacio Neuhausen und Freddy Kretsche

Dino Mavrazotis, Ignacio Neuhausen und Freddy Kretsche , alle drei MMA - Trainer, machen unsere Erste fit.

Dino Mavrazotis, Ignacio Neuhausen und Freddy Kretsche , alle drei MMA - Trainer, machen unsere Erste fit. Neben der physischen Fitness kommt , wie bei allen Kampfsportarten , die psychische und Mentalitätsfitness , nicht zu kurz. Schaun`wir mal, ob die faire "Fightereinstellung" und das Kämpferherz, mit auf den Platz genommen werden kann ....

Der Sportclub bedankt sich auch von dieser Stelle bei Dino , Ignacio und Freddy.

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Sponsor TOP - Autohaus Weber unter den ersten Zehn

Weber-Gruppe unter den Top Ten

Gleich mit drei seiner vier Marken ist unser Sponsor , das Autohaus Weber, unter den Top Ten in der Verkaufsliste bundesweit gelandet. Öffnet externen Link in neuem FensterBericht in den Westfälischen Nachrichten

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