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1. Mannschaft SC UNION 08 LÜDINGHAUSEN Saison 2017 | 18
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Sonntag kommt der Spitzenreiter

Kara: „Alle Reserven raushauen“

Die Partie am Sonntag, 15 Uhr, gegen SuS Kaiserau, ist die letzte in 2017. Also wünscht sich Bülent Kara, „dass die Jungs vor der Winterpause alle verfügbaren Reserven raushauen“.

Das dürfte auch nötig sein, führen die Gäste doch souverän die Tabelle an.

„Wenn wir aber hinten so stabil stehen wie zuletzt gegen Wethmar und in Overberge, ist mir vor Kaiserau nicht bange“, so der Coach. Zumal Union vollzählig ist. Das Hinspiel endete 1:1.

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Ali ist wieder zuhause !

Union-Urgestein Ingo "Ali" Witschenbach kehrt als Sportlicher Berater und Assistenztrainer der Ersten nach Lüdinghausen zurück.

Union-Urgestein Ingo "Ali" Witschenbach kehrt als Sportlicher Berater und Assistenztrainer der Ersten nach Lüdinghausen zurück.

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FuPa: 17. Spieltag der Bezirksliga Staffel 8 in der Vorschau

SC Union Lüdinghausen - SuS Kaiserau (So 15:00) Wer kann den Lauf von Spitzenreiter SuS Kaiserau bloß stoppen? Das Team von Coach Marc Woller eilt von Sieg zu Sieg und gewann die letzten acht (!) Spiele allesamt.

Der Vorsprung auf Verfolger TuS Hannibal beträgt bereits sechs Punkte, wobei Hannibal noch ein Nachholspiel in der Hinterhand hat. Mit einem Auswärtssieg bei Union Lüdinghausen kann der SuS allerdings die bislang 16 abgeschlossenen Spieltage krönen und die souveräne Tabellenführung beibehalten.

Von dieser Wucht der Stärke werden sich die Gastgeber jedoch nicht beeindrucken lassen dürfen, wenn sie tatsächlich gegen Kaiserau punkten wollen. Sollte es sogar zu einem Überraschungssieg reichen, wäre es der erste Dreier in einem Pflichtspiel gegen den SuS seit 2013. Damals gewann man mit 4:2. Doch die Gäste werden sich nicht nur auf die positive Statistik verlassen können. Sie wissen, dass sie die Gejagten sind, gegen die jedes Team zusätzlich motiviert ist.

Am vergangenen Wochenende kamen Wollers Schützlinge mit dieser Rolle jedoch sehr gut zurecht, denn sie schlugen Westfalia Wethmar mit 4:0. Lüdinghausen musste sich zuletzt mit einem 1:1 gegen den FC Overberge begnügen, was für den an achter Stelle rangierenden SC keine tabellarische Veränderung bedeutete.

Trotzdem werden die Gastgeber alles daran setzen, Kaiseraus starke Offensive um Torjäger Timo Milarcek (15 Tore) nicht zur Entfaltung kommen zu lassen und und die beste Defensive der Liga (10 Gegentreffer) zu knacken.

Öffnet externen Link in neuem FensterFuPa

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Vertrag verlängert

Büle - Nicht 08/15 sondern 18/19

„Büle macht exzellente Arbeit. Er wird die Erste selbstverständlich auch in der Saison 2018/19 coachen.“

Bülent Kara - Nicht 08/15 sondern 18/19 - „Büle macht exzellente Arbeit. Er wird die Erste selbstverständlich auch in der Saison 2018/19 coachen.“

Vereinbart wurde außerdem ein Miteinander mit Ingo Witschenbach (Assistenztrainer) bis zum Saisonende. Sind dann alle Seiten zufrieden, dürfte es ein längerfristiges Engagement werden.

Chefcoach Kara will mittelfristig die A-Lizenz erwerben , dann braucht er Entlastung. Außerdem soll Ingo Witschenbach Daniel Schürmann bei den Planungen rund um das Bezirksliga-Team unter die Arme greifen.

 

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32. Davertpokal

Gespielt wird  in der Sporthalle Ascheberg (Nordkirchener Straße) vom 5. bis zum 7. Januar (Freitag bis Sonntag). Ausrichter 2018 ist der SV Herbern.

Union  trifft am Eröffnungsabend in der Gruppe A auf  den Gastgeber (Landesliga) , Rekordgewinner Davaria Davensberg (zehn Triumphe) und die SG Selm (beide Kreisliga A). Schwarz-Rot war bisher viermal Titelträger.

Je zwei Teams ziehen in die Endrunde am Sonntag (ab 13 Uhr) ein, die Semifinals und das Endspiel stehen ab 17.10 Uhr auf dem Programm.  Öffnet externen Link in neuem Fenster...mehr

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Union Lüdinghausen beim FC Overberge: Großzügig vor dem Tor

Robin Coerdt (l.) hatte in Overberge Pech vor dem gegnerischen Tor. Foto: privat
Robin Coerdt (l.) hatte in Overberge Pech vor dem gegnerischen Tor. Foto: privat

Der Coach von Union Lüdinghausen war nach der Partie beim FC Overberge ganz entspannt. „Alles gut, nur das Wetter war schlecht“, meinte Bülent Kara. „Aber wir hätten auch gewinnen können. Wäre auch okay gewesen.“ Das einzige Hindernis: die Chancenverwertung. 

Wenn man mit seinen Torchancen zu großzügig umgeht, dann kann man das später bitter bereuen. Diese Erfahrung machten am Sonntagnachmittag die Bezirksliga-Fußballer von Union Lüdinghausen. Sie hatten in der ersten Hälfte Gastgeber FC Overberge so richtig im Griff, konnten das aber nur bedingt in Toren ausdrücken. Allein Miguel Schürmann war es nach einem Eckball gelungen, den Ball per Kopf im gegnerischen Kasten unterzubringen. Das war kurz vor der Halbzeit und bereits die vierte dicke Torchance. Die drei zuvor hatten in recht fahrlässiger Manier Niklas Hüser (2) und Robin Coerdt ausgelassen. Diese beiden waren jeweils in Eins-gegen-Eins-Situationen mit dem Overberger Schlussmann Dominik Kloß als zweite Sieger hervorgegangen. Sehr zum Ärger von Union-Trainer Bülent Kara, der kopfschüttelnd feststellte: „Zur Pause hätten wir 4:0 führen können.“

Zu allem Überfluss konnte Overberge nach einer knappen Stunde ausgleichen, als Christoph Brügmann mit einer verunglückten Flanke, die zum Torschuss wurde, Glück hatte. Das Leder senkte sich – vorbei an Freund und Feind – in die Maschen. Overberge kam deshalb nicht besser ins Spiel, war allenfalls bei Standards gefährlich.

Union hatte die Dinge im Griff und hätte sich in der Schlussminute fast noch belohnt, als Jonathan Krüger den Siegtreffer auf dem Fuß hatte. Weil das Leder aber nichts ins Tor flog, mussten sich beide Teams mit dem Remis zufriedengeben. Für Bülent Kara war das in Ordnung: „Alles gut, nur das Wetter war schlecht.“ Und dann, nach einer kurzen Bedenkzeit: „Aber wir hätten auch gewinnen können. Wäre auch okay gewesen.“

Union Lüdinghausen: Rudolph – Schürmann, Höning, Voll, Krüger – Kahlkopf, Kvesic (58. Sander) – Koczubik, Hüser (75. Schmidt – K. Coerdt (89. Kleischmann), R. Coerdt. – Tore: 0:1 Schürmann (41.), 1:1 Brügmann (57.). – Beste Spieler: Höning, Kahlkopf, Koczubik.

Westfälische Nachrichten | Michael Schulte

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Union Lüdinghausen startet beim FC Overberge in die Rückrunde

Zuletzt sah Union Lüdinghausen auswärts weit besser aus als zu Hause. Beim FC Overberge wollen die Schwarz-Roten den nächsten Dreier in der Fremde landen.

Beim FC Overberge starten die Bezirksliga-Fußballer von Union Lüdinghausen am Sonntag um 14.45 Uhr in die Rückrunde. Fünf Punkte trennen die Teams – FCO ist Tabellenvierter, die Gäste liegen auf Platz acht. Das Hinspiel verloren die Lüdinghauser, damals noch unter Trainer Kolja Zeugner, auf eigenem Platz mit 1:2.

„Wir sind Außenseiter“, sagt Zeugner-Nachfolger Bülent Kara vor dem anstehenden Wiedersehen mit den Overbergern. „Aber wir wollen den Rückenwind vom 3:1-Sieg in Wethmar mitnehmen und unsere positive Auswärtsserie fortsetzen. Wir wollen es beim FCO auf jeden Fall besser machen als im Hinspiel. Aber Overberge hat eine gute, erfahrene Mannschaft.“

Auf die verletzten Nils Husken, Alexander Schwegler und Patrick Voll muss Kara verzichten, ebenso wie auf den privat verhinderten Michael Thiering. Dennis Wagner ist angeschlagen, sein Einsatz fraglich.



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"Es wird Zeit , das die Serie reißt ....."

Der FC Overberge hat die letzten vier Spiele in Folge nicht mehr verloren. Für Union ist der Tabellenvierte  ein äußerst unbequemer Gegner , konnte Lüdinghausen doch die die letzten fünf Duelle gegen den FC Overberge, nicht für sich entscheiden. Das Hinspiel endete 2:1 für den FC Overberge.

FC Overberge - Union Lüdinghausen Sonntag 14:45 Uhr

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Das Sportjahr ist noch nicht vorbei, die Hinrunde schon...

Nach Trainerwechsel wie befreit

Das Sportjahr ist noch nicht vorbei, die Hinrunde schon. Was beim VfL Senden, beim SV Herbern sowie bei Union Lüdinghausen in den ersten 15 Spielen klappte – und wo noch Luft nach oben ist. 

Nach Trainerwechsel wie befreit

In Spiel eins nach der – einvernehmlichen – Trennung spielten die Schwarz-Roten wie entfesselt, schlugen Eintracht Dortmund 8:0 (!) und blieben unter Zeugner-Nachfolger Bülent Kara bis zur bitteren 0:3-Derbypleite gegen den FC Nordkirchen in sechs Partien unbezwungen.  WN-Prognose: Mit ihrer wiederentdeckten Offensivpower und herausragenden Fußballern wie Philipp Plöger (kam vor der Saison von Westfalenligist TuS Hiltrup) verbleiben die Unionisten problemlos in der oberen Tabellenhälfte der Bezirksliga. Öffnet externen Link in neuem Fenster...weiter

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Union Lüdinghausen siegt bei Westfalia Wethmar

Das Glück liegt in der Fremde – das scheint das neue Motto der Lüdinghauser Fußballer zu sein. Nach zwei 0:3-Niederlagen auf eigenem Platz verbuchte Bezirksligist Union wieder einen Dreier, auswärts, beim ehemaligen Ligafavoriten Westfalia Wethmar. „Endlich, endlich . . .“, seufzte Gästetrainer Bülent Kara nach dem 3:1 (0:0)-Sieg seiner Schwarz-Roten erleichtert. „Das war ein hochverdienter Sieg.“

Schon die Halbzeitführung der Wethmaraner war schmeichelhaft für die Gastgeber gewesen. Pascal Harder lenkte einen Freistoß ins Lüdinghauser Tor. Auf der anderen Seite vergaben Niklas Hüser, Kevin Coerdt und Dennis Wagner mehrere hochkarätige Chancen, Pierre Koczubik traf die Latte (25.). „Wir hätten in der ersten Halbzeit fünf Tore machen müssen“, so Kara.

Nach der Pause platzte der Knoten. Dennis Wagner erzielte nach einer Flanke von Kevin Coerdt auf den langen Pfosten den überfälligen Ausgleich. Doch es sollte noch bis zwölf Minuten vor dem Schlusspfiff dauern, ehe Kapitän Patrick Voll die Unionisten auf die Siegerstraße schoss. Als der kurz zuvor eingewechselte Robin Coerdt nachlegte, konnten die Lüdinghauser aufatmen.

Union: Rudolph – Öztürk, J. Höning, Voll, Sander – Koczubik (81. Krüger), Kahlkopf (88. Kvesic), Roters, Hüser – Wagner (73. R. Coerdt), K. Coerdt. Tore: 1:0 Harder (11.), 1:1 Wagner, 1:2 Voll (78.), 1:3 R. Coerdt (82.). Beste Spieler: K. Coerdt, Öztürk, J. Höning, Koczubik.

Westfälische Nachrichten | Christian Besse

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Hohe Hürde für Union

Union Lüdinghausen würde liebend gern Zählbares am Sonntag aus Wethmar mitnehmen. Sonst droht tabellarisches Ungemach.

Ausgangslage

Lüdinghausen hat die beiden jüngsten Partien gegen Nordkirchen und Brambauer jeweils 0:3 verloren. Die Westfalia ist nach schwachem Saisonstart wieder in der Spur.

Personal

Tobias Höning ist gesperrt, Nils Husken angeschlagen, Philipp Plöger erkältet. Robin Coerdt und Niklas Hüser sind zurück im Kader.

O-Ton

Für Union-Coach Bülent Kara ist die Partie „eine der schwersten überhaupt. Wethmar steht zu Unrecht so weit unten, das ist eine spielstarke, erfahrene Truppe. Je nach Spielverlauf wäre ich schon mit einem Punkt zufrieden. Damit wir nicht selber unten reinrutschen.“ 

Sonntag 14.45 Uhr  Lünen  Wehrenboldstr.

westfälische nachrichten | 17.11.2017

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Union ist gewarnt - Schweres Auswärtsspiel in Lünen

Schwarz - Rot hat in den letzten vier Direktduellen gegen den TuS Wethmar insgesamt satte 16 Gegentreffer kassiert. Drei Spiele nacheinander konnte Union zuletzt nicht mehr gewinnen. Jetzt gilt es frei nach Olli Kahn " Eier zeigen" und vor allen Dingen im Abschluß konsequenter zu sein, sich für die erarbeiteten und erspielten Chancen zu belohnen. TuS Westfalia Wethmar - Union Lüdinghausen Anstoß Sonntag (19.11.) um 14:45 Uhr.

Öffnet externen Link in neuem Fensterso sieht`s unser Gegner - Internet beim TuS

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Wieder 0:3 auf eigenem Platz

Heimvorteil und Union Lüdinghausen – das erscheint zurzeit wie ein Paradoxon. Zum zweiten Mal binnen acht Tagen verloren die Schwarz-Roten 0:3, diesmal gegen den BV Brambauer-Lünen. Besonders gut lief die Partie für BVB-Spieler Marvin Schuster, besonders schlecht für Unionist Tobias Höning. Von Christian Besse Öffnet externen Link in neuem Fenstermehr...

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Erste empfängt BV Brambauer-Lünen

Anstoß ist am Sonntag um 15 Uhr. Im Nachbarschaftsderby gegen den FC Nordkirchen hatte Union das erste Mal nach zuvor sechs Spielen ohne Niederlage wieder verloren. Die Schwarz-Roten sind nun Achter und haben vier Punkte weniger als der Fünfte BV Brambauer-Lünen. Ein großes Fragezeichen steht hinter dem Einsatz des verletzten Nikki Hüser.

„Brambauer hat eine bärenstarke Offensive, ist aber hinten anfällig“, sagt Union-Trainer Bülent Kara. „Wir müssen uns aber auf unser eigenes Spiel konzentrieren.“

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Union Fußball bei Facebook [++ Bittere 0:3 Niederlage im Derby ++]

Unions Leistung war gestern leider nicht ausreichend, um den gut aufgelegten Gästen aus Nordkirchen Punkte abnehmen zu können. Am Ende des hitzigen Derbys hieß es aus Lüdinghausener Sicht 0:3.

In der ersten Halbzeit waren beide Mannschaften gleich auf. Beide Teams hatten einige gute Chancen. Der einzige Unterschied: Während Nordkirchen zwei Chancen eiskalt nutzte, ließ Union die Möglichkeiten liegen. Ein wenig Pech hatte Union allerdings beim ersten Gegentreffer. Miguel Schürmann fälschte einen Nordkirchener Freistoß unglücklich ab und Pascal Rudolph konnte den Ball nicht mehr über die Latte lenken.

Das 2:0 für Nordkirchen erzielte der ehemalige Lüdinghausener Florian Fricke nach einem Konter. Dementsprechend ging es mit einem 2:0 Rückstand in die Pause.

Nach der Halbzeit merkte man den Jungs von Bülent Kara an, dass sie etwas verbessern wollten. Mit einer anderen Einstellung kam Union zu mehreren Großchancen. Leider wurden aber auch diese nicht genutzt oder vom starken gegnerischen Keeper vereitelt. Dann schwächte Union sich selbst. Nach einem leichten Zupfer von Pierre Koczubik sah dieser die Ampelkarte. Doch nach dieser gelb-roten Karte legte Union abermals einen Gang zu und erspielte sich weitere Chancen. Da diese ebenfalls ungenutzt blieben und Lüdinghausen hinten öffnete, konnte Nordkirchen nach einem Konter auf 3:0 erhöhen. Damit war das Spiel gelaufen. Da änderte auch die gelb-rote Karte gegen Nordkirchens Daniel Eroglu nichts.

Als sich Lüdinghausen nach dem Abpfiff schon mit der Niederlage abgefunden hatte, schmälerte leider ein Nordkirchener Verteidiger die eigene Leistung. Er äußerste gegenüber der Lüdinghausener Bank offensichtliche Provokationen und erhitzte dadurch unnötigerweise die zunächst beruhigten Gemüter. Aus diesem Grund entwickelte sich nach Spielende eine Menschentraube aus Spielern und vorallem Zuschauern.

Aus diesem Tumult heraus soll ein Lüdinghausener Zuschauer einen Nordkirchener gegen das Gesäß getreten haben.

Von diesem Verhalten möchten wir uns als Verein deutlichst distanzieren und akzeptieren dieses auch nicht
.

Insgesamt war das Derby unter den Spielern auf dem Platz aber weitesgehend fair abgelaufen. Beide Mannschaften schenkten sich nichts, ohne dabei jedoch unfair zu sein. Eher kam die Hektik von außen in das Spiel. Sportlich war die Niederlage leider ein Dämpfer für die jungen Lüdinghausener, nachdem in den letzten Wochen so erfolgreiche Ergebnisse eingefahren werden konnten.

Gegen die starken Nordkirchener zwar schmerzhaft, aber dennoch zu verkraften.

Weiter geht es nächste Woche erneut Zuhause gegen BV Brambauer!

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FCN zu kaltschnäuzig für heißblütige Unionisten

So weit, wie das Ergebnis es vermuten lässt, waren Union Lüdinghausen und der FC Nordkirchen beim 0:3 (0:2) gar nicht auseinander. Nur waren die Gäste im Abschluss deutlich konsequenter.

Spätestens als FCN-Keeper Philipp Sandhowe mit einem irren Reflex Dennis Wagners Schuss abwehrte, war jedem am Westfalenring klar, dass das nichts mehr wird mit einem Tor für die Hausherren. Weil auf der anderen Seite ziemlich abgeklärte Nordkirchener das Gros ihrer Chancen nutzten, stand am Ende eine 0:3-Derbyniederlage aus Lüdinghauser Sicht, die um ein, zwei Tore zu hoch ausgefallen sein mag, aber keinesfalls unverdient war.

Union-Coach Bülent Kara hatte eine Fünferkette aufgeboten, an der sich der FCN tatsächlich lange die Zähne ausbiss. Bis zu jener Szene, die zum 0:1 führte – und in Arnd Zeiglers TV-Rubrik „Kacktor des Monats“ bestens aufgehoben wäre: Einen Freistoß von Fernando Manfredi verlängerte Miguel Schürmann auch deshalb ins eigene Tor, weil Lüdinghausens Nummer eins Pascal Rudolph nicht die beste Figur machte (29.). Sehenswert das 0:2, das Ex-Unionist Florian Fricke nach Joachim Mrowiec’ Hereingabe erzielte. Die Hausherren machten dagegen zu wenig aus ihren Möglichkeiten. Kevin Coerdt scheiterte am guten Sandhowe, Philipp Plöger, diesmal an vorderster Front, schlug einen Haken zu viel.

Unschöne Szene nach dem Abpfiff

Kurz nach dem Wechsel sah Pierre Koczubik nach zartem Trikot-Zupfer Gelb-Rot. Eine harte Entscheidung, die die heißblütigen Unionisten aber nicht in ihrem Vorwärtsdrang stoppten. Die Moral der Gastgeber: klasse, die Chancenverwertung: weiter mangelhaft. Lorenz schloss einen Konter des FCN über den pfeilschnellen Patrick Trawinski gar noch zum 0:3 ab. Zu viel für einen Union-Fan, der mit Spielende nach einem Nordkirchener trat. Doch auch in dieser Szene blieben die Gäste cool und beantworteten die überflüssige Aktion mit einem vielstimmigen „Derbysieger! Derbysieger“-Chor.

Union: Rudolph – J. Höning, Schürmann (46. R.­Coerdt), Petrausch, Voll, Sander (46. Wagner) – Koczubik, Kahlkopf, Hüser (81. Husken) – K. Coerdt, Plöger. Tore: 0:1 Schürmann (29./ET), 0:2 Fricke (36.), 0:3 Lorenz. Gelb-Rot: Koczubik (51.), Eroglu (FCN/78.). Beste Spieler: Kahlkopf, Voll.

Westfälische Nachrichten | 05.11.2017

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Union Lüdinghausen empfängt Nordkirchen

Union Lüdinghausen empfängt am Sonntag, 15 Uhr, den FC Nordkirchen. Für drei Steverstädter ist das Nachbarschaftsduell noch ein bisschen reizvoller als für die anderen Akteure.

Freuen sich auf das Duell mit dem FCN: Markus Höning , Tobias (kl. Bild/l.) und Jonas. Foto: M. Steinbrenner | WN

Jetzt sind sie also wieder vereint bei Union Lüdinghausen, die Hönings. Und das ausgerechnet vor dem prestigeträchtigen Derby gegen den FC Nordkirchen. Öffnet internen Link in neuem FensterEin normales Spiel ist das Nachbarschaftsduell am Sonntag, 15 Uhr (Westfalenring), für keinen Schwarz-Roten. Für die drei Brüder ist es aber ein ganz besonderes: Alle standen einst in Diensten des FCN.

Trio mit zwei Fäusten: Höning-Brüder freuen sich auf Wiedersehen mit FCN

„Tobias ist damals zuerst rübergewechselt“, erinnert sich Vater Norbert. Als Jonas – und schließlich, über Umwege, Torwart Markus – dem ältesten Bruder in die Schlossgemeinde gefolgt waren, hatte der aus beruflichen wie privaten Gründen die Karriere bereits in der FCN-Reserve ausklingen klassen. An eine Partie, gegen den VfL Kamen, kann sich Jonas aber erinnern, „da standen wir zu dritt auf dem Platz“.

Und noch eine nette Anekdote zu seinem Jüngsten hat der Vater parat: „Jonas war damals in der Jugend bei UnionStürmer. Bis ein anderer, noch etwas durchschlagskräftiger Angreifer ihm diesen Platz streitig gemacht hat.“ Der Name des besagten Knipsers? Na, Florian Fricke, der heute seine Tore in Nordkirchen schießt Öffnet externen Link in neuem Fenster(WN, 3. November).

Jonas, anschließend zum Rechtsverteidiger umfunktioniert, nahm’s sportlich – und freut sich auf das Wiedersehen mit dem Mann, der ihn vor vielen Jahren in Lüdinghausen aus dem Sturmzentrum verdrängte: „Ich habe gehört, dass Florian manchmal über links kommt. Vielleicht kreuzen sich unsere Wege ja am Sonntag. Ich bin jedenfalls motiviert.“

Der heute 28-Jährige hat den bleibendsten Eindruck aus dem Trio beim FCN hinterlassen. Vier Spielzeiten – zwei unter Ralf Büls­kämper, zwei unter Heiko Ueding – war er Stammkraft im Schlosspark. Ehe Letzterer nicht mehr mit ihm plante und Jonas Höning zurück zu Union wechselte. Auch am Westfalenring ist der Routinier auf der rechten Abwehrseite bis heute unverzichtbar – und morgen womöglich einziger Startelfler der drei Brüder.

Überraschendes Comeback

Markus ist „nur“ Torwarttrainer, wenngleich der 32-Jährige zu Saisonbeginn die Handschuhe noch mal überstreifte, als Pascal Rudolph verletzt war. Das bemerkenswerteste Comeback aber feierte kürzlich Tobias, der zuletzt nur noch zum Spaß bei den Alten Herren des HSV Hüwel gekickt hatte – gemeinsam mit Union-Coach Bülent Kara. „Nachdem sich Lennart Pinnekämper verletzt hatte, kam ,Bülos‘ Anfrage, ob ich nicht noch mal in der Abwehr aushelfen könne.“ Der Ex-Fußballrentner war sich zunächst nicht ganz so sicher: „Ich habe immer von meiner Schnelligkeit gelebt.“ Nur, schmunzelt der 33-Jährige, sei das Tempo bei den Alten Herren eben ein anderes als bei den Bezirksliga-Senioren. Trotzdem mochte er Kumpel Kara die Bitte nicht abschlagen, wurde zuletzt zwei Mal eingewechselt.

Und wie endet das Wiedersehen am Sonntag mit Nordkirchen? In einem Punkt sind sich die drei Hönings, deren wesentlicher Job ja eigentlich das Toreverhindern ist, jedenfalls einig: Es könne torreich werden. Beide Teams hätten ihre Stärken ganz klar in der Offensive, weiß das EX-FCN-Trio.

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Milde Töne vor dem Derby

Ruppig ging es in der Vergangenheit mitunter zwischen den beiden Fußball-Bezirksligisten FC Nordkirchen und Union Lüdinghausen zu. Zumindest vor dem Anstoß am Sonntag (15 Uhr, Am Feldbrand 7, Lüdinghausen) schlagen die Trainer der beiden Klubs aber freundschaftliche Töne an. So viele Blumen vor dem Anpfiff haben Seltenheitscharakter vor einem Derby.


Es könnte daran liegen, dass zahlreiche Protagonisten schon in beiden Klubs mitgewirkt haben. Das gilt auch für Nordkirchens Chefcoach Issam Jaber. „Das war eine sehr gute Mannschaft damals“, erinnert sich Jaber an die Zeit, in der noch Michael Jung und Ralf Bülskämper für Union auf Torejagd gingen – und Jaber Teil der Mannschaft war. „Lüdinghausen ist ein schöner Verein, ein toller Verein“, sagt Jaber. Und dann hebt er auch noch Union-Trainer Bülent Kara hervor. „Ich weiß, wie akribisch er arbeitet. Ich gönne ihm den Erfolg und schätze ihn sehr“, sagt Issam Jaber, „als er den Job in Lüdinghausen bekommen hat, wusste ich, dass er das Ruder herumreißt.“

Als Kara die Mannschaft vor sechs Spielen übernahm, steckte Lüdinghausen nach mäßigem Start im unteren Tabellendrittel. Der Verein und sein Vorgänger Kolja Zeugner, unter dem Kara noch Co-Trainer war, trennten sich – dann übernahm Kara und brachte den Spielwitz zurück an den Westfalenring. Unter ihm verlor Lüdinghausen noch gar nicht und kletterte auf Platz sieben (19 Punkte, 32:23 Tore). In sechs Spielen holte Lüdinghausen 14 von möglichen 18 Punkten. Mit 2,3 Punkten pro Spiel spielt Lüdinghausen deutlich erfolgreicher als unter Zeugner (0,8 Punkte pro Spiel) – und auch effektiver als unter Mahmoud Abdul-Latif (1,4 Punkte), der die Mannschaft in der Vorsaison betreute.

Das Phänomen Kara erklärt sich vor allem durch die Offensive. Lüdinghausens Tore sind sprunghaft angestiegen – von nur 7 Toren unter Zeugner auf 25 unter Kara. Und das im vergleichbaren Zeitraum. Die Zahl der Gegentore ist zwar auch leicht gestiegen, aber mit 13:10 gegenüber seinem Vorgänger noch moderat. „Man kann in der Bezirksliga kein System verfolgen. Das ist Spinnerei. Man kann einer Mannschaft eine Grundordnung vermitteln, aber kein System. Deswegen hatte die Mannschaft den Spaß verloren“, meint Jaber zur Amtszeit von Kolja Zeugner.

Kara sprach am Freitag ebenfalls in höchsten Tönen von Jabers Engagement in der Schlossgemeinde. „Ich schätze ihn. Er kennt das Umfeld und den Verein und ist damit erfolgreich“, sagt er.

Harmonie auf dem Platz zwischen beiden Teams gab es zuletzt dagegen selten. Jabers Vorgänger Peter Wongrowitz hatte sich öffentlich über Lüdinghausens unfaire und überharte Spielweise beklagt. Der Ruf eilt Union voraus. Issam Jaber relativiert das aber. „Hart ja, aggressiv auch, aber nicht unfair. Lüdinghausen spielt nah an der Grenze, aber eben nicht drüber“, sagt Jaber.

Nachdem Nordkirchen erstmals unter Jaber durch den 4:1-Sieg in Kamen den dritten Erfolg hintereinander perfekt gemacht hatte, gab es für den FCN trainingsfrei zum Wochenstart. Die Mannschaft quittierte das mit einem Jubel am Mittelkreis auf dem Kunstrasenplatz in Kamen. Am Donnerstag und Freitag trainierte der FCN dann voll. Personelle Änderungen sind kaum zu erwarten. Nur Marcel Tönning wird in die Abwehr zurückkehren, versprach Jaber. Tönning hatte in Kamen aus privaten Gründen gefehlt. Wahrscheinlich muss Dalibor Mikuljanac wieder auf die Bank. Ob Jonas Wilde, der in Köln studiert, dazustößt, entscheidet sich erst am Samstag, teilte Jaber mit.

Personell ließ sich auch Kara nicht in die Karten schauen, meldete keine Ausfälle. Andreas Kahlkopf kehrt zurück in den Kader. „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und uns auf Nordkirchen vorbereitet“, kündigt Kara an. Und wie? „Da würde ich schon zu viel verraten. Aber wir haben unsere Fehler analysiert und werden auf Nordkirchens Stärken reagieren. Wir wollen kompakt spielen“, sagt Kara. Issam Jaber will seine Mannschaft auf Lüdinghausens „Spielweise“ einstellen, mehr nicht: „Ich bleibe dabei, dass wir uns taktisch in der Bezirksliga nicht auf einen Gegner einstellen müssen. Die Mannschaft kriegt eine Einstellung. Wenn einer den Ball verliert, muss ihn halt der nächste Spieler holen.“

Gewinnt der FC Nordkirchen, verteidigt er den vierten Platz (20 Punkte, 30:18 Tore) wahrscheinlich. Das ist auch Jabers Ziel. „Ich habe mich gefreut, dass Bülent Kara noch nicht verloren hat. Dann können wir nämlich die Ersten sein, die ihn schlagen. Jede Serie reißt ja bekanntlich.“ 

Ruhrnachrichten | 03.11.2017

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Schwarz - Rot gegen Schwarz - Weiß: Spannend , rasant , aber immer fair....

Freut sich auf das Spiel: FCN Kapitän Florian Fricke (hier im Uniondress)

Derbytime. Unsere Gegner könnten eigentlich mit dem Fahrrad kommen. Unvergesslich das ein oder andere Spiel in der Vergangenheit, als sich eine riesige schwarz-rote Karawane zum FCN auf den Weg machte... Lüdinghausen freut sich auf seine Gäste aus dem Nachbarort, vor allen Dingen natürlich auf ein Wiedersehen mit den Ex - Unionisten, die Rot mit Weiß getauscht haben. Sei es als Spieler, oder als Offizieller.

Union Lüdinghausen - FC Nordkirchen 1926  Sonntag Anstoß: 15:00 Uhr

"Nordkirchen hat seine letzten drei Spiele gewonnen und ist sehr gut drauf. Sie haben eine bärenstarke Offensive. Wir müssen auf jeden Fall höllisch aufpassen, hochkonzentriert und engagiert in diese Partie gehen." sagt Bülent. Lest am Sonntag mehr in der Trainerstimme bei [ UnionAktuell ]

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Union verschenkt die Punkte in der allerletzten Minute

Leider eine klare Führung verspielt. Union muß sich die Punkte teilen. Mit seinen ersten beiden Saisontoren in den allerletzten Spielminuten kann Kocaalan seinem Team den einen Punkt retten.

Türk. SC Hamm - Union Lüdinghausen 4:4 (0:3)

0:1 Hüser (20.), 0:2 Koczubik (34.), 0:3 Plöger (38.), 1:3 Akyüz (56.), 1:4 Höning (63.), 2:4 Akyüz (79.), 3:4 Kocaalan (87.), 4:4 Kocaalan (90+2.)

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Sonntag beim TSC

Anpfiff ist am Sonntag um 15 Uhr. Aufsteiger TSC Hamm liegt mit sieben Zählern auf dem 15. und vorletzten Tabellenplatz. Union hat dagegen einen richtigen Lauf – zuletzt fünf Spiele ohne Niederlage, die letzten drei Partien gewonnen.

„Die Hammer haben ihre Punkte alle zu Hause geholt“, warnt Büle. „Wir werden die Mannschaft auf keinen Fall unterschätzen. Wir gehen da mit Selbstbewusstsein rein und wollen die nächsten drei Punkte holen.“

Bis auf die Langzeitverletzten fehlt nur Andreas Kahlkopf nach seiner fünften gelben Karte. 

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Union klettert auf Platz 4 - Fieberkurve zeigt nach oben

"Knappe und späte Kiste" gegen Kamen

Zwar ist der derzeitige Tabellenplatz nur eine Momentaufnahme. Er zeigt aber eindeutig den Trend nach oben. Mit dem Dreier heute gegen VfL Kamen klettert Union auf Platz 4. Union Goalgetter Kevin Coerdt (17. u. 86.) und Pierre Koczubik (90.+1) markierten die Treffer , nachdem Kamen (40.) durch Jonas Hülsmann, ausgleichen konnte.

Union Lüdinghausen - VfL Kamen 3:1 (1:1)

Union Lüdinghausen schwebt weiter auf Wolke sieben. Der 3:1-Heimerfolg gegen den VfL Kamen war der dritte Sieg in Serie und brachte den Sprung auf den vierten Tabellenplatz.

Die Fußballer von Union Lüdinghausen bleiben im fünften Spiel in Folge ungeschlagen. Gegen den Bezirksliga-Konkurrenten VfL Kamen gelang ihnen mit dem 3:1 (1:1) sogar der dritte Sieg in Folge.

Nach einem schwachen Saisonbeginn und dem folgenden Trainerwechsel von Kolja Zeugner zu Bülent Kara sieht die Fußballwelt in Lüdinghausen nach dem elften Spieltag wieder besser aus. Mit Platz vier inklusive Anschluss an die Führungsgruppe in der Bezirksliga lässt es sich leben.

So trat Union in den ersten Minuten am Sonntagnachmittag auf dem Westfalenring auch auf. Mit breiter Brust und hohem Pressing gingen die Gastgeber die Partie gegen die Kamener an. So wurden diese immer wieder zu Fehlern im Spielaufbau gezwungen. Das nutzte Union, als die Coerdt-Brüder in Zusammenarbeit den Ball zum 1:0 über die Torlinie schafften.

Nach dem Führungstreffer war aber die Luft raus aus dem Lüdinghauser Pressing. Union lief den Gästen jetzt häufiger hinterher, Schlussmann Pascal Rudolph musste mit starken Aktionen den Ausgleich verhindern. Das gelang ihm aber nur bis zur 40. Minute, in der seine Defensive den Ball nicht konsequent klärte und Jonas Hülsmann den Ausgleich machte.

Die zweite Hälfte startete wieder besser für Union. „Die Jungs haben in der Pause gut verstanden was ich von ihnen wollte“, freute sich Union-Trainer Kara. Kevin Coerdt kam zu drei Großchancen, scheiterte aber am VfL-Keeper Braml und dem Aluminium. So wie auch Nils Husken, der in der 80. Minute mehrere Sekunden frei vor Braml stand und es am Ende schaffte, nur den Pfosten zu treffen.

Die Erlösung für die Hausherren kurz vor Schluss: Der eingewechselte Andreas Kahlkopf schoss den Ball aus der eigenen Hälfte in den Lauf von Kevin Coerdt, der nur noch einschieben musste. Dann erzielte Pierre Koczubik mit einem cleveren Schlenzer ins Torwart-Eck noch das 3:1. Bülent Kara ist davon überzeugt, dass die starke Phase der Unionisten noch lange anhält: „Wir werden in den kommenden Wochen genau so weiterrocken . . .“

Union: Rudolph - Sander, Petrausch, Husken, J. Höning - Voll, Koczubik, R. Coerdt (64. Kahlkopf), Plöger, Hüser (78. Schwegler) - K. Coerdt (88. T. Höning). Tore: 1:0 K. Coerdt (17.), 1:1 Hülsmann (40.), 2:1 K. Coerdt (86.), Koczubik (90.+1). Beste Spieler: K. Coerdt, Koczubik, Sander

Öffnet externen Link in neuem FensterWestfälische Nachrichten | Leon Sicking

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Kamen kommt zum Westfalenring

„Kamen hat sehr gute Einzelspieler und ist ein gestandener Bezirksligist“, sagt Büle. „Wir nehmen die Euphorie aus den letzten Partien mit und freuen uns auf ein gutes Spiel.“

„Kamen hat sehr gute Einzelspieler und ist ein gestandener Bezirksligist“, sagt Büle. „Wir nehmen die Euphorie aus den letzten Partien mit und freuen uns auf ein gutes Spiel.“

Union und der VfL Kamen sind im Moment gut drauf. Der VfL ist seit zwei Spielen ungeschlagen, Union sogar seit vier. Beide Teams  treffen am Sonntag um 15 Uhr auf dem Westfalenring aufeinander.

Die Tabelle verspricht eine Partie auf Augenhöhe. Union ist Sechster [15 Punkte], die Kamener sind Achter [14]. Jonas Höning, Andreas Kahlkopf und Jan Petrausch sind wieder mit dabei, ebenso Fehmi Öztürk und Robert Mainka.


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Nicht immer motzen ! Wir können nur froh sein , ein Beispiel ....

Alexander Schüttert war in der Saison 16|17 gleich über 83mal auf Achse. Danke Alex!

Alexander Schüttert (Union Lüdinghausen) war in der Saison 16|17 gleich über 83mal auf Achse

Alle Fußballer / innen im Kreis kennen das Gefühl: "Den Schiri hatten wir doch schon häufiger mal!" Richtig - das liegt daran, dass viele Schiedsrichter im Kreis jedes Wochenende gleich mehrfach auf dem Platz stehen. Öffnet internen Link in neuem FensterAlexander Schüttert (Union Lüdinghausen) war in der Saison 16|17 gleich über 83mal auf Achse. Danke! Alex belegt damit Rang 10 im Ranking des Kreises.

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Nach 45 Minuten brechen alle Dämme und Union gewinnt 5:4

Zur Pause fantasierte so mancher Zuschauer vor sich hin: „Ein Tor würde dem Spiel jetzt gut tun.“ Eine der üblichen Platitüden, die auf Fußballplätzen gern gebraucht werden.

Aber offensichtlich sahen das die Spieler genauso und begaben sich im zweiten Abschnitt auf Torejagd. So sehr, dass man mit dem Zählen fast nicht nachkam. Unterm Strich durfte sich dann Bezirksligist Union Lüdinghausen über einen verdienten 5:4 (0:0)-Sieg beim FC Roj in Dortmund freuen.

Ein Erfolg der Taktik, wie Trainer Bülent Kara nach dem Abpfiff stolz feststellte. Weil es eben mit der 4-2-3-1-Formation vor dem Wechsel nicht so recht klappte, stellte er nach der Pause auf 4-3-3 um und lag damit goldrichtig. 

Union beschäftigte die Gastgeber schon früh in deren Hälfte und kam immer wieder zu Balleroberungen. Daraus resultierten Angriffe, die konsequent ausgespielt und auch abgeschlossen wurden. Beim 4:0 war man fast durch, beim 5:2 erst recht. Aber dann drehten die Gastgeber auf und kamen immerhin nach auf ein Tor heran. Mehr aber auch nicht.

Kara: „Es war ein Superspiel, fair und spannend. Wir haben es verdient gewonnen, hätten sogar höher siegen können.“ So taten die Gäste etwas für die Spannung, wenn auch unfreiwillig. Aber die Zuschauer waren dankbar. 

Union: Rudolph - Roters, Mangel, Husken, R. Coerdt (38. Krüger, 85. Schürmann) - Voll, Kvesic - Plöger, K. Coerdt, Hüser - Wagner (61. Schwegler). - Tore: 0:1 K. ­Coerdt (51.), 0:2 Hüser (54.), 0:3 Schwegler (68.), 0:4 Plöger (72.), 1:4 Dogan (74.), 2:4 Bouzekry (76. Elfmeter), 2:5 Hüser (83.), 3:5 Hamou (86.), 4:5 Bouzekry (87.). - Beste Spieler: Mangel, Plöger, K. Coerdt.

Westfälische Nachrichten | Michael Schulte 

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Spannung pur

Die Zuschauer am Westfalenring durften sich über eine aufregende Partie zwischen Union Lüdinghausen und dem SC Dorstfeld freuen. Nach einem Auf und Ab in der zweiten Halbzeit gewann der Gastgeber am Ende verdient mit 4:3 (1:0).

Union spielte eine extrem starke erste Halbzeit. Qualität und Quantität der Torchancen waren sehr hoch, dennoch stand es zum Pausenpfiff nur 1:0. Das hatte Niklas Hüser per Abstauber in der 26. Minute erzielt. Im letzten Drittel vorm Tor der Dorstfelder waren die Gastgeber ansonsten aber viel zu unkonsequent. „Wir hätten in der ersten Hälfte natürlich mindestens fünf Tore schießen müssen“, sollte sich Union-Coach Bülent Kara nach dem Schlusspfiff ärgern.

Direkt nach Wiederanpfiff rächte sich die mangelnde Chancenverwertung der Unionisten. Efthimiadis kam auf der rechten Seite frei vor den Lüdinghauser Kasten und traf zum überraschenden Ausgleich. Die Gastgeber, jetzt wachgerüttelt, kamen gleich darauf zum erneuten Führungstreffer durch Dennis Wagner – und das Hin und Her begann.

Chrobok erzielte den Ausgleich für Dorstfeld, bevor Hüser die Union direkt wieder in Führung schoss.Ohmadis traf zum 3:3 und Kevin Coerdt konnte zehn Minuten vor Schluss das erlösende 4:3 schießen. In der letzten Minute der hitzigen Schlussphase sah Dorstfelds Brdonkalla noch eine unnötige gelb-rote Karte.

Union: Rudolph - Sander, Krüger, Husken, Höning (71. Schwegler) - Voll, Kahlkopf, Hüser, Plöger, K. Coerdt (85. Kvesic) - Wagner (75. Schürmann). Tore: 1:0 (26. Hüser), 1:1 (47.) Efthimiadis, 2:1 49. Wagner, 2:2 (54.) Chrobok, 3:2 (56.) Hüser, 3:3 (63.) Ohmadis, 4:3 (79.) K. Coerdt. BV: Gelb-Rote Karte für Brdonkalla (90.)/SCD. Beste Spieler: Kahlkopf, Hüser, K. Coerdt.

WN | Leon Sicking

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Erste erwartet Aufsteiger Dorstfeld

Anpfiff ist am Sonntag um 15 Uhr auf dem Westfalenring

Von einem „Sechs-Punkte-Spiel“ spricht Bülent Kara vor der Heimpartie gegen den SC Dorstfeld. Die Gastgeber wollen schon mit Blick auf die Tabelle unbedingt gewinnen.

Ausgangslage

Anpfiff ist am Sonntag um 15 Uhr auf dem Westfalenring. Die Tabelle verspricht ein Duell auf Augenhöhe. Der Zehnte Dorstfeld hat nur einen Zähler mehr auf dem Konto als der Zwölfte  Union.

Personal

Die Lüdinghauser müssen langfristig auf Lennart Pinnekämper verzichten, der sich beim Training eine schwere Knieverletzung zugezogen hat. Der vergangene Woche beruflich verhinderte Philipp Plöger ist wieder im Kader.

O-Ton

„Das ist wieder ein Sechs-Punkte-Spiel“, sagt Union-Trainer Bülent Kara. „Für uns ist es wichtig, mit einem Sieg weiteren Abstand auf die Abstiegsplätze zu gewinnen. Aber wir werden Dorstfeld auf keinen Fall unterschätzen, nur weil es sich um einen Aufsteiger handelt.“

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Nach starker zweiter Hälfte: Punkt in Holzwickede

Der Holzwickeder SC 2, der gestern den SC Union Lüdinghausen empfing, sei „von ganz anderer Qualität als Eintracht Dortmund“, machte Gästetrainer Bülent Kara nach dem Match deutlich. Und so mussten sich die Schwarz-Roten eine Woche nach dem furiosen 8:0 gegen die Bierstädter diesmal mit einem Zähler begnügen. 1:1 (1:0) hieß es nach 90 Minuten.

„Das Ergebnis geht in Ordnung“, so der Coach der Steverstädter, der „zwei verschiedene Halbzeiten“ gesehen hatte. In Durchgang eins sei Holzwickede „agiler“ gewesen als die eigene Mannschaft. Folgerichtig die Führung für die Hausherren nach 40 Minuten: Lüdinghausen hatte auf der linken Seite den Ball vertändelt und Markus Janowczyk traf genau in den Knick. Union-Schlussmann Pascal Rudolph: chancenlos.

Kara reagierte, brachte Robin Coerdt nach der Pause für Alexander Schwegler. Und Lüdinghausen hatte fortan mehr von der Partie. Nach 52 Minuten der Ausgleich durch Kevin Coerdt, assistiert von Nils Husken. Anschließend vergaben Dennis Wagner, Klaudio Kvesic, der den Innenpfosten traf, und Kevin Coerdt weitere Möglichkeiten.

Allerdings hatten auch die Holzwickeder in der Nachspielzeit einer flotten Begegnung noch eine Riesenchance.

Union: Rudolph – Höning, Pinnekämper, Husken, Sander – Voll, Kahlkopf – Wagner (66. Kvesic), K. Coerdt, Hüser (88. Schürmann) – Schwegler (46. R. Coerdt). Tore: 1:0 Janowczyk (40.), 1:1 K. Coerdt (52.). Beste Spieler: Höning, Hüser.

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Union zur Westfalenliga-Reserve

Union Lüdinghausen beim Holzwickeder SC II

„Wir haben gut trainiert und sind voller Selbstbewusstsein. Wir sind gut gerüstet“, sagt Union Trainer Bülent Kara [Foto:WN]

Anpfiff ist am Sonntag um 15.15 Uhr. Die Westfalenliga-Reserve des HSC ist mit neun Punkten Tabellenzehnter. Direkt dahinter mit einem Zähler weniger kommen die Unionisten, die am vergangenen Sonntag mit einem 8:0-Heimsieg gegen Eintracht Dortmund ihren zweiten Saisonsieg feiern konnten.

Verzichten muss Union auf den privat verhinderten Jonathan Krüger. Der Einsatz von Philipp Plöger ist aus beruflichen Gründen noch fraglich. Die Rotsperre von Robin Coerdt ist abgelaufen.

„Wir haben gut trainiert und sind voller Selbstbewusstsein. Wir sind gut gerüstet“, sagt Büle

Sonntag - 15.15 Uhr - Holzwickede - Unnaer Str. 68

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8:0 Kantersieg - Union zeigt wieder "sein altes" Gesicht

"Immer feste druff" - Mit Konjunktiven und Vermutungen wird über unsere Fußballabteilung berichtet - Erste Antwort folgt prompt .....

Was eine Reaktion der Mannschaft von Union 08 Lüdinghausen! Nach einer, rein von Aussen implizierten turbulenten Woche, zeigte die Mannschaft von Coach Bülent Kara eine großartige Reaktion.

Endlich zeigte Union wieder sein altes Gesicht und präsentierte sich als geschlossene Einheit, in der Jeder für den Anderen kämpfte und auch spielerisch zu überzeugen wusste. Auch die Verantwortlichen und Zuschauer rückten wieder näher zusammen.

Da "trennt" man sich von zwei Spielern. Ob für immer oder nur für einen befristeten Zeitraum.....Ein normaler Vorgang im Fußball. Da wird im Einvernehmen mit Kolja und der Fußballabteilung eine Lösung gesucht. Es wird keine dreckige Wäsche gewaschen, sondern erwachsene, gleichberechtigte Partner erkennen einen eventuellen Fehler, finden eine Lösung, damit niemand unglücklich wird. Da hört ein ehrenamtlicher(!) Mitarbeiter auf. Marios Gründe muss er nicht jedem mitteilen, auch ein Abteilungsleiter hat ein Recht auf eine Intimssphäre, muss sein Herz und seine Seele nicht zu Markte tragen. In sachliche Informationen werden immer sofort negative Dinge hineininterpretiert. Traurig, ist aber insbesondere beim Fußball so. Natürlich macht es Spass zu mutmaßen , Spekulationen anzustellen. Das gehört aber auf den Zuschauerplatz oder an die Theke. Wer schon einmal ehrenamtlich tätig war weiß, wenn etwas passiert "kommt immer alles zusammen".  Da brauchen diejenigen Offiziellen, die weiter die Geschicke führen, ein dickes Fell. Aber das haben die Unionisten in Jahrzehnten bekommen, denn egal was man macht, "es wird immer ein Haar in der Suppe gesucht".

Zum Spiel

Aus diesen Gründen schafften es die Schwarz-Roten den TSC Eintracht Dortmund mit 8:0 vom Platz zu fegen. Bereits in den ersten Sekunden der Partie war deutlich spürbar, dass die Mannschaft etwas gut machen wollte. Mit neuem Mut, neuem Selbstvertrauen, Spaß und Leidenschaft spielte Union befreit auf und konnte nach vielen Ballgewinnen toll kombinieren. Logische Konsequenz war das 1:0 Minute durch Kevin Coerdt (6.), der nach einem Eckball aus dem Gewühl heraus traf. Im weiteren Verlauf leistete sich der Gast aus Dortmund viele Fehler im Aufbauspiel, sodass eine Menge Ballgewinne nach energischen Zweikämpfen erzielt wurden.

Zwei dieser Ballgewinne im Zentrum nutzte der stark aufspielende Philipp Plöger, der heute über Rechtsaußen kam, in der 7. und 16. Spielminute zum zwischenzeitlichen 3:0.

Von dem starken Beginn sichtlich überrascht, kam Eintracht Dortmund im gesamten Spiel nur zu einer wirklichen Torchance. In der 24. Minute, als unser Torwart Pascal Rudolph einen gegnerischen Kopfball  parieren musste. Starke Leistung vom Schnapper!

Niklas Hüser und erneut Philipp Plöger erhöhten (5:0). In der zweiten Halbzeit das gleiche Bild. Union gewann die meisten Zweikämpfe und spielte tollen Kombinationsfussball.

Kevin Coerdt belohnte seine Leistung mit zwei weiteren Treffern und auch Andreas Kahlkopf war erfolgreich.

Der Sieg ist auch in dieser Höhe verdient. Man hätte das Ergebnis sogar zweistellig gestalten können.

Das Ergebnis darf aber keineswegs überbewertet werden, da der Gast aus Dortmund es Union teilweise viel zu einfach machte und insgesamt nicht seinen besten Tag hatte.

Nichtsdestotrotz darf man sich über die tolle Reaktion der Mannschaft freuen und hoffen, das es so weiter geht!

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"Bülo" übernimmt - Premiere gegen den TSC

Es liegt an an unserer 1. Mannschaft selbst, wie diese mit dem Trainerwechsel umgeht und ob der Trainerwechsel die richtige Entscheidung war. Ein erstes Ausrufezeichen sollte dafür bereits am kommenden Sonntag Zuhause im Abstiegskampfduell gegen den TSC Eintracht Dortmund gesetzt werden. Hier sollte eine angemessene Reaktion der Mannschaft und des neuen Trainers Bülent Kara gezeigt werden.

Als Chaosphase ist die momentane Situation allerdings keinesfalls zu bewerten. Eher kommt es nach einem fehlgeschlagenen Versuch zu einem kleinen Neuanfang.

"Bülo" wird unsere Truppe zunächst übernehmen. Wie die Situation langfristig aussieht, ist laut Daniel Schürmann noch nicht sicher entschieden. Sicherlich werden da auch die Resultate in den nächsten Wochen entscheidend sein.

Unser neuer Chef an der Seitenlinie Bülent Kara freut sich jedenfalls riesig auf die bevorstehenden Wochen:

"Natürlich ist so ein Trainerwechsel für beide Seiten nicht einfach. Ich muss aber sagen, dass ich richtig heiß auf die nächsten Wochen bin. Ich will die Mannschaft wieder in die richtige Spur lenken. Außerdem geht für mich damit ein kleiner Traum in Erfüllung."

Union 08 Bezirksligafussball auf Facebook | 20.09.2017

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Per­so­nal­ka­rus­sell dreht sich weiter

Wir wünschen Kolja für seine weitere Zukunft Gesundheit , Glück und Erfolg.

Kolja Zeugner ist ab sofort nicht mehr Trainer der 1. Seniorenfußballmannschaft des SC Union 08 e.V. Lüdinghausen. Am heutigen Mittwoch (20.09.2017) trennten sich Verein und Trainer einvernehmlich.
Wir wünschen Kolja für seine weitere Zukunft Gesundheit , Glück und Erfolg.

Weitere personelle Veränderungen entnehmen Sie bitte der Seite : Ansprechpartner Fußballabteilung

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Vermeidbare Pleite

Er drückte auch die "Daumen" , hat leider kein Glück gebracht ;-)

„Es passt einfach zu unserer momentanen Situation“, fasste Kolja Zeugner die Last-Minute-Niederlage des Bezirksligisten Union Lüdinghausen bei Viktoria Kirchderne zusammen. Das 1:2 (0:1) war bereits die dritte Niederlage der euphorisch in die Spielzeit gestarteten Steverstädter. Und wieder war es eine vermeidbare Pleite.

Schon nach fünf Minuten geriet Union in Rückstand ( Nigel Behrends), fing sich dann einigermaßen, ohne aber richtig Zugriff auf die Partie zu bekommen. In der Pause beorderte der Coach Philipp Plöger ins offensive Mittelfeld. Und der taktische Kniff ging umgehend auf, der wie immer auffällige Allrounder traf aus der Drehung zum 1:1.

Als nach 70 Minuten Mursel Budnjo wegen Schiedsrichterbeleidigung glatt Rot sah, schienen sich die Dinge für Lüdinghausen zum Guten zu wenden. Doch Niklas Hüser traf nur den Pfosten, ehe Michael Thiering aus kürzester Distanz Viktoria-Keeper Jonas König anschoss. In den hektischen Schlusssekunden war Union dann nach einem Einwurf kurz unsortiert, und aus dem Gewühl heraus erzielte Junior Ndubueze das 2:1.

Union: Rudolph – J. Höning, Husken, Voll, Pinnekämper, Sander – K. Coerdt (64. Thiering), Kahlkopf, Plöger, Hüser (88. Kvesic) – Wagner (46. Roters). Tore: 1:0 Behrends (5.), 1:1 Plöger (48.), 2:1 Ndubueze (90.). Rot: Budnjo (70.). Beste Spieler: Plöger, Roters.

Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß. So hätte Andreas Brehme das 1:2 des SC Union Lüdinghausen am Sonntag bei Viktoria Kirchderne kurz und bündig zusammengefasst.

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Union Fussball auf Facebook

Union Lüdinghausen konnte dem Tabellenführer vom TuS Hannibal ein Bein stellen und einen Punkt ergattern.

Über die gesamten 90 Minuten war es ein Spiel auf Augenhöhe, bei dem der erste dicke Fehler einer Mannschaft wohl mit einer Niederlage bestraft worden wäre. Da beide Abwehrreihen der jeweiligen Teams aber sicher standen und keine gravierenden Fehler gemacht wurden, blieb es beim leistungsgerechten 0:0.

Das Spiel war geprägt von vielen Zweikämpfen und nur wenigen Torchancen. Der erste erwähnenswerte Torschuss wurde erst Ende der ersten Halbzeit von Kevin Coerdt abgelassen. Nach einer schönen Kombination landete der Ball kurz hinter der Strafraumlinie bei Kevin Coerdt, der den Ball wenige Zentimeter über die Latte setzte. Ansonsten waren die Gäste aus Hannibal spielbestimmender aber ohne gefährliche Aktionen in Tornähe von Union.

In der zweiten Halbzeit ein ähnliches Bild aber mit mehr Torchancen. In einer kleinen Drangphase der Dortmunder nach der Halbzeitpause, die sich vor allem durch Standartsituationen auszeichnete, hatten unsere Unionisten Glück, dass hinten weiter die Null stand. Nach Kopfbällen, die knapp über das Tor von Pascal Rudolph gingen und einem Schuss ans Lattenkreuz von Frank Enoh blieb es weiter torlos.
Nach dieser Drangphase kämpfte Union sich zurück ins Spiel und hatte durch Chancen von Niklas Hüser, Kevin Coerdt und Dennis Wagner selbst die Chance in Führung zu gehen. Diese Chancen, sowie einige nicht zu Ende gespielte Konterchancen, wurden nicht genutzt, so dass es weiter 0:0 stand.
An diesem Ergebnis änderte auch der verletzungsbedingt erst spät eingewechselte Toptorjäger der Gäste, Samir Zulfic, nichts. Zulfic und unser Ex-Teamkollege Chidera Odum konnten im Griff gehalten werden, so dass dieser immer wieder das Nachsehen gegen unsere Verteidiger hatten.

Dann plötzlich, in der 88 Minute, hätte Union fast noch die liegengelassenen Torchancen von Hannibal bestraft und die eigene Kampfleistung durch den 1:0 Siegtreffer belohnt. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld bekam Kevin Coerdt den Ball an der Mittellinie und sah, dass der Gästekeeper zu weit vor seinem Tor stand. Er zog mit einer Bogenlampe ab, die genau in Richtung des Tores flog.

Der Torwart war bereits geschlagen und guckte dem Ball geschockt hinterher. Einige Union-Spieler rissen schon die Arme nach oben. Dann tickte der Ball jedoch einmal vor dem leeren Tor auf und sprang so um Haaresbreite über das Tor von Hannibal. Das wäre der perfekte Abschluss des Spiels gewesen. So blieb es allerdings beim torlosen Unentschieden, mit dem dennoch beide Mannschaften durchaus zufrieden sein können.

Union 08 Bezirksligafussball auf Facebook 

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Union Lüdinghausen trotzt Spitzenreiter TuS Hannibal Punkt ab

Ex-Unionist Chidera Odum kann nicht an Jonas Höning vorbeiziehen. Patrick Voll beobachtet die Szene. Foto: WN | Christian Besse

Nur einen Sieg in vier Spielen hatten die Fußballer von Union Lüdinghausen bisher verbuchen können. Einen zweiten Dreier hätten sie am Sonntagnachmittag gut gebrauchen können, waren aber auch mit einem Punkt zufrieden. Immerhin: Mit einer kämpferisch tadellosen Leistung hatten sie dem bisher verlustpunktfreien Spitzenreiter TuS Hannibal das erste Remis (0:0) abgenötigt.
„Wenn wir den einen oder anderen Konter besser ausgespielt hätten, hätten wir auch gewinnen können“, kommentierte Union-Trainer Kolja Zeugner nach dem Schlusspfiff. „Letztendlich war es aber ein verdientes Unentschieden.“

Kurios: Die erste zwingende Torchance bekamen die Zuschauer in der Nachspielzeit der ersten Halbzeit zu sehen, als Lüdinghausens Kevin ­ Coerdt den Ball aus 17 Metern über das Tor schoss. Er war von Zeugner in die zweite Reihe zurückversetzt worden, Dennis Wagner war die einzige Sturmspitze. Die Gäste hatten in den ersten 45 Minuten die weitaus größeren Spielanteile, brachten das Tor von Pascal Rudolph aber nicht einmal ernsthaft in Gefahr.

Das änderte sich nach der Pause. Ex-Unionist Chidera Odum (48.) und Mohamed Amhaouach (52.) köpften das Leder über den Querbalken, Frank Enoh traf mit seinem Schuss das Lattenkreuz (53.). Erst nach und nach konnte Union sich vom Druck befreien. Coerdt zog den Ball am langen Pfosten vorbei (58.), und Wagner prüfte TuS-Keeper Jonas Nathen (73.).
Auf der anderen Seite hatten die Gastgeber sechs Minuten später Glück, als Samir Zulfic das Leder nach einer Odum-Flanke über den Scheitel rutschte. Pech hatte Union, als Kevin ­Coerdt sah, dass Nathen viel zu weit vor dem Tor stand. Seine Bogenlampe tickte wenige Meter vor der Linie auf – und ging über das Tor (88.).

Union: Rudolph – Sander, Krüger, Plöger, Husken – Hüser (88. Kvesic), Roters, Kahlkopf, K. Coerdt (90.+3 Kleischmann), Höning – Wagner (78. Voll). Beste Spieler: Husken, Höning, Hüser.

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Spieler der Ersten und Trainer der Lüdinghauser A-Junioren sowie der G -Jugend: Philipp Plöger. Erfahrung hat Plöger, Inhaber der Elite-Jugendlizenz, auch als Organisator von Fußballcamps. Im Juli war der Münsteraner als Honorartrainer mit dem FC Ingolstadt in China unterwegs. Dort hat er in Städten mit Audi-Produktionsstädten jeweils mehrere Tage dem Nachwuchs den Umgang mit dem runden Leder beigebracht. 

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Union ringt bärenstarken Kaiserauern ein 1:1 ab

War am Ausgleich beteiligt, sah aber in der Nachspielzeit die Ampelkarte: Pierre Koczubik . Foto: WN|flo

Der erste Zähler auf der Habenseite. Dank einer Leistungssteigerung in Hälfte zwei gehe das 1:1 (0:1) bei SuS Kaiserau in Ordnung, so Kolja Zeugner.

Der Coach der Steverstädter hatte in den ersten 45 Minuten bärenstarke Gastgeber gesehen, „die für mich zu den Titelanwärtern zählen“. Und die verdient nach 38 Minuten durch Marc Stender in Führung gingen.Nach der Pause entfachten die Gäste mehr Druck. Auch weil Zeugner seinen abermals überzeugenden neuen Innenverteidiger Philipp Plöger fortan ins Mittelfeld beorderte.

Zusatzaufwand nach der Pause wird belohnt

Nach 67 Minuten wurde der zusätzliche Aufwand der Unionisten belohnt: Niklas Hüser, erst kurz zuvor für Lucas Roters gekommen, vollstreckte aus der Halbdistanz. Robin Coerdt hatte zuvor Pierre Koczubik in Szene gesetzt, dessen Schuss Kaiseraus Schlussmann Marcel Vieregge nur unzureichend abwehrte.Und die Lüdinghauser blieben am Drücker, doch weder Alexander Schwegler noch sein eingewechselter Sturmkollege Dennis Wager nutzten ihre Möglichkeiten. Der Fairness halber ließ Zeugner nicht unerwähnt, dass in der „vogelwilden Schlussphase“ auch Kaiserau zu Chancen gekommen war.
Eine davon unterband Koczubik kurz vor dem Ende regelwidrig, Lüdinghausens quirliger Mittelfeldakteur sah dafür zu Recht den gelben Karton. „Die Verwarnung musste er ziehen, sonst wäre der Gegenspieler durch gewesen“, nahm der Trainer seinen Mann in Schutz.

Der sah kurz darauf die Ampelkarte, angeblich wegen Ballwegschlagens. Koczubik habe ihm gegenüber nach der Hinausstellung jedoch beteuert, „dass er von der vorangegangene Spielunterbrechung gar nichts mitbekommen hat“, erklärt Zeugner.

Union: M. Höning – J. Höning, Husken, Plöger, Sander – Voll, Roters (58. Hüser) – Osmani (65. Wagner), Koczubik, R. Coerdt – Schwegler. Tore: 1:0 Stender (38.), 1:1 Hüser (67.). Gelb-Rot: Koczubik (90.+3). Beste Spieler: Sander, Plöger, Voll, Schwegler.

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Phoenix-Spa-Cup - Union gewinnt zweites Turnier in der Vorbereitung

Matchwinner: Union-Schlussmann Jan Autering (Foto) und Doppeltorschütze Alexander Schwegler. Foto: flo

Am Anfang waren wir gar nicht in der Partie“, fasste Union-Coach Kolja Zeugner das erste Viertel des Endspiels zusammen, in dem der spielstarke A-Ligist schnell 2:0 führte (12., 24.). Auch Alexander Schweglers Freistoßtreffer (26.) brachte noch nicht die Wende, kurz vor dem Ende der ersten Halbzeit erhöhte Ahsen auf 3:1 (42.).

Nach der Pause, in der Zeugner kräftig durchwechselte, so dass alle 18 Unionisten vor Ort zum Einsatz kamen, wurde es deutlich besser. Lüdinghausen presste wieder so vorbildlich wie in den vergangenen Tagen, erlangte die Kontrolle über das Match und kreierte eine Vielzahl an Chancen. Eine nutzte Jan Mangel, der schon in der Zwischenrunde tags zuvor getroffen hatte (52.), ehe Schwegler zum zweiten Mal zuschlug (68.). Der Neuzugang aus Selm hätte noch in der regulären Spielzeit das Finale nach Ardian Osmanis feinem Zuspiel entscheiden können, scheiterte aber am Borussen-Keeper.

Besser machten Schwegler, Dennis Wagner und Pierre Koczubik es anschließend vom Punkt. Matchwinner aus Sicht der Steverstädter, die neben dem Siegerpokal einen Scheck über 500 Euro in Empfang nahmen, aber war Jan Autering. Der Union-Schlussmann, der seine Mannen schon vor der Pause im Spiel gehalten hatte, parierte gleich zwei Elfer.

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Phoenix-Spa-Cup: Wir waren eine Einheit...!

Danke Männer !

Eine geile Woche ist zu Ende. In einem gut besetzten Turnier, haben wir den Cup geholt. Das Team war homogen mit Spielern aus der zweiten und ersten Mannschaft zusammengesetzt. Dafür danke ich Arthur Schäfer und den Spielern unserer Reserve. Wir sind noch mehr zusammen gerückt! Niemand hat mit uns gerechnet! Eisern Union hat zugepackt! Ich bin sehr stolz dass ich die ganze Woche mit dabei war. Mittwoch, Freitag und Samstag spielten wir immer wieder mit anderen Spielern aus der 2.Mannschaft - aber eins war immer gleich: Wir waren eine Einheit...! Das ist der größte Erfolg. Danke Männer !

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Betreuer für die Erste gesucht

Teamwork , Spaß & Leidenschaft in und bei Schwarz - Rot. Null Acht einen ehrenamtlichen Betreuer, als zusätzlichen Teamplayer , der sich um organisatorische Angelegenheiten rund um Erste Mannschaft des Sport Clubs kümmert. Noch Fragen ? Interesse? Dann bitte einfach mal melden unter +49 170 - 4316391

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Union gewinnt den Stever-Lippe-Cup 2017

Union Lüdinghausen Sieger Stever Lippe Cup 2017

SC Union 08 Lüdinghausen Sieger Stever Lippe Cup 2017

Am Samstag setzte sich Union Lüdinghausen mit 4:1 gegen Westfalia Vinnum durch und gewinnt somit den Stever-Lippe-Cup 2017. 

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Erste rockt FITNESS GYM LH

Hast Du auch Lust ? Kein Problem. Wir weisen an dieser Stelle gerne an das Angebot für Unionisten hin. FITNESS GYM LH ist Partner unseres Sport Clubs und bietet für Union-Mitglieder Top-Konditionen.

Die engmaschige Saisonvorbereitung bei Union`s Bezirksligatruppe geht weiter. Trainingseinheiten im FITNESS GYM LH. Die "Functional Training Zone" des sorgte für ein effektives Ganzkörpertraining. Neben Kettlebells, TRX , trainierten die Unionisten mit Seilen und Bällen. Hast Du auch Lust ? Kein Problem. Wir weisen an dieser Stelle gerne an das Angebot für Unionisten hin. FITNESS GYM LH ist Partner des Lüdinghauser Sport Clubs und bietet den Mitgliedern des SC Union 08 Top-Konditionen.

für Unionisten

FITNESS GYM LH

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Erste in der Saisonvorbereitung - MMA - Training schult Körper und Geist

Trainer , Spieler & die Fußballabteilung des SC UNION 08 bedanken sich bei Dino Mavrazotis, Ignacio Neuhausen und Freddy Kretsche

Dino Mavrazotis, Ignacio Neuhausen und Freddy Kretsche , alle drei MMA - Trainer, machen unsere Erste fit.

Dino Mavrazotis, Ignacio Neuhausen und Freddy Kretsche , alle drei MMA - Trainer, machen unsere Erste fit. Neben der physischen Fitness kommt , wie bei allen Kampfsportarten , die psychische und Mentalitätsfitness , nicht zu kurz. Schaun`wir mal, ob die faire "Fightereinstellung" und das Kämpferherz, mit auf den Platz genommen werden kann ....

Der Sportclub bedankt sich auch von dieser Stelle bei Dino , Ignacio und Freddy.

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Sponsor TOP - Autohaus Weber unter den ersten Zehn

Weber-Gruppe unter den Top Ten

Gleich mit drei seiner vier Marken ist unser Sponsor , das Autohaus Weber, unter den Top Ten in der Verkaufsliste bundesweit gelandet. Öffnet externen Link in neuem FensterBericht in den Westfälischen Nachrichten

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