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Achtungserfolg für Union

☮ Ein Punkt beim Tabellenzweiten – ein Achtungserfolg für Union Lüdinghausen. Aber nicht mehr, denn im Abstiegskampf ist dieser Punkt zu wenig...

Ein Punkt beim Tabellenzweiten – das wäre für Bezirksligist Union Lüdinghausen unter anderen Umständen ein Erfolg. Aber nicht im Abstiegskampf: „Das hilft uns nicht weiter, weil Stockum gewonnen hat“, meinte Union-Trainer Ingo Witschenbach nach dem 1:1 (0:1) bei Mengede 08/20. „Wir haben es jetzt nicht mehr in eigener Hand.“

Die Schwarz-Roten waren schlecht in die Partie gekommen – „zu wenig Risiko“, sollte Witschenbach später bemängeln. Acht Minuten vor dem Halbzeitpfiff erzielte Mengedes Robin Dieckmann die zu diesem Zeitpunkt verdiente Führung der Gastgeber, als er Felix Heck anlief, dann nach innen zog und Union-Keeper Max Keuthage mit einem 16-Meter-Schuss keine Chance ließ.

Nach dem Gang aus der Kabine waren die Lüdinghauser wie ausgewechselt. Nun hatten sie den im Abstiegskampf nötigen Mut zum Risiko und erarbeiteten sich so eine Menge Torchancen. Als Christoph Blesz im gegnerischen 16er von den Beinen geholt wurde, legte sich Niklas Hüser das Leder zurecht und traf zum Ausgleich.

Doch auch die Gäste waren keineswegs harmloser als in der ersten Halbzeit, es war nun ein Spiel mit offenem Visier. Das glückliche Ende hätten die Unionisten haben können, doch zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit zog Fode Camara eine Flanke von Niklas Hüser über das Mengeder Gehäuse.

Union: Keuthage – Roters, Husken, Heck, Martel – Fl. Hüser (70. Camara), Itoua, Weimer (54. Düzgün), Blesz, N. Hüser – Schäfer (80. Krüger). Tore: 1:0 Dieckmann (37.), 1:1 N. Hüser (57./FE).

Westfälische Nachrichten | 15.05.2022

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Verdiente Niederlage gegen den Ligakrösus

|   Fußball

☮ Hellwach wirkten die Gastgeber, griffen die überraschten Nordkirchener sehr früh in deren Hälfte an. Nach gerade mal zwei Minuten setzte Niklas Hüser ambitioniert seinem Gegenspieler nach, eroberte den Ball nahe des gegnerischen Sechzehners und verwandelte anschließend mit einem Schlenzer ins lange Eck zum 1:0. ...weiter

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Jetzt erst recht

Nachbarschaftsduell am Sonntag (8. Mai), 15 Uhr, auf dem Westfalenring

Jetzt erst recht – Union Lüdinghausen vs. FC Nordkirchen
☮ Für beide Teams geht es um viel im Nachbarschaftsduell am Sonntag (8. Mai), 15 Uhr, auf dem Westfalenring. Der FC Nordkirchen will – endlich – aufsteigen, Gastgeber Union Lüdinghausen unbedingt die Klasse halten.

 

Christoph Blesz: Abräumer, Antreiber, Distanzschütze .....

im Interview zum Nachbarschaftsduell

☮ Der beste Mann im Hinspiel hieß – da waren Lüdinghauser und Nordkirchener ausnahmsweise mal einer Meinung – Christoph Blesz. Abräumer, Antreiber, Distanzschütze: Der Mittelfeldmann war überall zu finden.

Ob Blesz am Sonntag, beim Wiedersehen auf dem Westfalenring, ähnlich auftrumpfen wird? Gute Frage. Beim eh schon bitteren 0:1 in Waltrop blieb er unglücklich im Rasen hängen. Die Bänder seien gedehnt, spielen wolle er trotzdem: „Wir haben so viele Leute, die angeschlagen sind. Würden wir die alle für die letzten zwei, drei Partien schonen, hätten wir gar kein Personal mehr. Außerdem: Wer weiß, vielleicht gelingt uns im Derby, mit den eigenen Fans im Rücken, ja eine Überraschung.“

Ob ihn, den Ex-Westfalenliga-Mann, die Duelle mit den Top-Flemmern des FCN besonders reizen? „Auf jeden Fall. Wobei es in der Liga ja kaum ein Team gibt, in dem nicht ein, zwei Spieler schon höherklassig unterwegs waren.“ Der Unterschied zu Nordkirchen sei halt, „dass da nur so Granaten rumlaufen“.

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Bitterer Knockout in Minute 95

☮ Union Lüdinghausen hat das Freitagabendspiel bei Teutonia SuS Waltrop mit 0:1 (0:0) verloren. Und es gibt noch mehr schlechte Nachrichten für alle 08-Fans.

Laut Daniel Schürmann war es ein Null-null-Spiel, wie es typischer kaum hätte sein können. Eine Bezirksligapaarung auf überschaubarem Niveau. Kaum Chancen hier, wenige Torraumszenen dort. Stets ausgeglichen. Und wer weiß, wofür der eine Zähler im Ringen um den Klassenverbleib am Ende noch gut gewesen wäre? Reine Spekulation, denn am Ende standen die Fußballer des SC Union Lüdinghausen doch wieder mit leeren Händen da. Der finale Niederschlag erwischte die Nullachter in der fünften Minute der Nachspielzeit. Mit 0:1 (0:0) verlor die Elf von Schürmann, Ingo Witschenbach sowie Mahmoud Abdul-Latif bei Teutonia SuS Waltrop und muss nach der dritten Ligapleite hintereinander mehr denn je um den Nichtabstieg bangen.

Was die Last-Minute-Niederlage umso tragischer macht: Es sei gar nicht klar, ob der Ball tatsächlich mit vollem Umfang im Tor gelandet sei, meint Schürmann: „Unserem Keeper Max Keuthage ist die Kugel – ohne sein Verschulden – durch die Beine gerutscht, er hat sie dann aber noch mit der Hand zu fassen gekriegt.“ Auf, vor oder hinter der Linie? Da gehen die Meinungen der Beteiligten auseinander.

Ebenfalls bitter: Bereits nach gut 20 Minuten musste 08-Skipper Jonathan Krüger verletzt passen, wenig später ging es auch für Christoph Blesz nicht mehr weiter. Was für ein gebrauchter Freitagabend.

Union: Keuthage – Grewe (78. Düzgün), Schürmann, Homann, Voll – Heck, Blesz (33. Martel) – N. Hüser, Weimer, Krüger (22. F. Hüser, 66. Itoua) – Husken. Tor: 1:0 Hamann (90.+5).

Westfälische Nachrichten | 29.04.2022

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Kellerduell gegen die SG Castrop-Rauxel verloren

☮ Was im Bericht fehlt sind die drei dicken Dinger in Hälfte eins, die unfassbar inkonsequent liegen gelassen wurden…
Der Rest spricht für sich
zum Spielbericht in den Westfälischen Nachrichten

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Matchday: 1. / 2. & 4. mit Heimspiel

|   Fußball

☮ Verrückte Konstellation am 24. Spieltag der Bezirksliga. Sechs Klubs sind akut abstiegsgefährdet. Ihre Teams treffen in drei Kellerduellen direkt und zeitgleich aufeinander. Mittendrin am Sonntag, 24. April: Union Lüdinghausen Union Lüdinghausen : SG Castrop-Rauxel 15:00 Uhr
Am neunten Bezirksliga-Spieltag hatte die SG Castrop das Kellerduell mit Union Lüdinghausen mit 3:1 (2:1) gewonnen. Gaaaaanz wichtiges Spiel ! -Sonntag [24.04.] 15:00 Uhr
Union Lüdinghausen IV – GW Hausdülmen II (17:00 Uhr)
Union Lüdinghausen II (U23) : DJK BW Lavesum 13:00 Uhr

 

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Görlich-Verletzung schockt Union Lüdinghausen

Union Lüdinghausen hat die Auswärtspartie bei der SpVg Blau Gelb Schwerin mit 3:7 (1:2) verloren. Viel schwerer als die Niederlage wiegt aber etwas anderes.

Die Serie von Union Lüdinghausen ist gerissen. Nach vier Siegen am Stück unterlag die Elf von Mahmoud Abdul-Latif, Daniel Schürmann und Ingo Witschenbach beim neuen Tabellendritten SpVg Blau Gelb Schwerin mit 3:7 (1:2). Viel schwerer als die Niederlage wiegt aber Sven Görlichs Verletzung. Lüdinghausens „aggressive leader“, der großen Anteil an der zuletzt so positiven Entwicklung der „Eisernen“ hatte und im Kampf um den Ligaverbleib eigentlich unverzichtbar ist, wird dem Team lange fehlen.

Lange Unterbrechung

13 Minuten vor dem Abpfiff sei Görlich beim Stand von 4:2 für die Blau-Gelben mit einem Gegenspieler zusammengekracht, so Witschenbach. Dem Schweriner dürfe man keine Absicht unterstellen, überhaupt sei es eine insgesamt sehr faire Begegnung gewesen. Für Görlich nahm sie trotzdem ein furchtbares Ende. Erste Diagnose: Fraktur des Unterschenkels. Eine Dreiviertelstunde lang war das Match unterbrochen, per RTW ging‘s für den 08-Unglücksraben anschließend in die Klinik.

Nach Fußball stand anschließend keinem Schwarz-Roten mehr der Sinn. Die drei weiteren Gegentore in der Schlussphase: ebenso eine Randnotiz wie die beiden 08-Treffer, die Rückkehrer Markus Rips erzielte. Nils Husken hatte das zwischenzeitliche 1:2 für die Nullachter in der Nachspielzeit von Hälfte eins erzielt. „Wir waren nicht so griffig wie in den Vorwochen und haben die Außenbahnen nicht zugestellt bekommen“, berichtete Witschenbach. Aber auch das war an diesem Nachmittag: Nebensache.

Union: Keuthage – Martel, Schürmann, Homann, Krüger – Voll, Blesz (43. Weimer) – Itoua (57. Rips), Görlich (77. Mikic), N. Hüser – Husken. Tore: 1:0 Ballmann (20.), 2:0 Stolte (23.). 2:1 Husken (45.+2), 3:1 El-Lahib (59.), 3:2 Rips (61.), 4:2 El-Lahib (66.), 5:2/6:2 Wissing (86./88.), 6:3 Rips (90.+2), 7:3 El-Lahib.

Westfälische Nachrichten | 10.04.2022

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Unsere reißt , aber

die neue Siegesserie der Spvg Schwerin in der Bezirksliga nimmt Formen an. Die Blau-Gelben verbuchten am zweiten Sonntag im April den dritten Dreier in Serie. Gegen Union Lüdinghausen gab es ein 7:3 (2:1). Ausgerechnet gegen uns .......Macht nix. Weiter geht`s

SpVg Blau Gelb Schwerin – Union Lüdinghausen (Sonntag, 15:15 Uhr)

Weiter raus aus dem Keller .......

☮Union ist gewillt, dem Favoriten "ein Bein zu stellen". Die letzten Ergebnisse stärken definitiv das Selbstbewusstsein, denn mit vier Siegen in Folge sind die Schwarz-Roten so etwas wie die „Mannschaft der Stunde“.

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Letzte Vorbereitungen .....

Willkommen - Goran Mikic auf`m Ring

|   Fußball

☮Im Kampf um den Klassenerhalt lässt Union Lüdinghausen nichts unversucht. Am Sonntag, beim Spiel gegen Westfalia Huckarde, gab Goran Mikic sein Kurz-Debüt.
Seit dem zweiten Lockdown im Oktober 2020 hatte der 34-Jährige nicht mehr auf dem Rasen gestanden. „Ich hab‘ mich natürlich fitgehalten“, erklärt Mikic. Aber ein bisschen joggen und überkreislicher Abstiegskampf: Das sei halt nicht dasselbe. Also begann Homann, Mikic löste ihn zehn Minuten vor dem Ende ab. „Das hat für den Moment auch gereicht“, scherzte der Neuzugang.

Das Niveau bringt Mikic, von Beruf Lehrer, trotz fortgeschrittenen Alters locker mit. Seine Jugend hat er bei Preußen Münster verbracht, im letzten Jahr stieg er mit den „Jungadlern“ in die Bundesliga auf. Es folgten Engagements bei Westfalia Herne (NRW-Liga) und Stadtlohn (Westfalenliga). Nach zwei schweren Knieverletzungen gab Mikic den Hochleistungssport auf. Jetzt ist er wieder da – und hat folgenden Wunsch: „den Jungs beim Ringen um den Ligaverbleib ein bisschen zu helfen.“

Abstiegskampf und Spaß dabei: Neuzugang Goran Mikic trug am vergangenen Sonntag das erste Mal den Dress des SC Union Lüdinghausen. Foto: Leon Sicking | Westfälische Nachrichten
Abstiegskampf und Spaß dabei: Neuzugang Goran Mikic trug am vergangenen Sonntag das erste Mal den Dress des SC Union Lüdinghausen. Foto: Leon Sicking | Westfälische Nachrichten

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Erfolgsserie geht weiter

Union schlägt Huckarde

☮Auch Westfalia Huckarde vermochte Union Lüdinghausen nicht zu stoppen. Das 3:1 (1:0) der Schwarz-Roten über die Dortmunder war bereits der vierte Erfolg am Stück. Drei der vier Tore fielen nach der Pause.Von Leon Sicking

Der SC Union Lüdinghausen arbeitet weiter an seinem Ziel, dem Verbleib über die aktuelle Saison hinaus in der Bezirksliga. Mit dem vierten Sieg in Folge ist die Mannschaft von Trainerduo Daniel Schürmann und Ingo Witschenbach auf einem guten Weg. Gegen den SV Westfalia Huckarde gewannen die Steverstädter am Sonntag mit 3:1 (1:0).

Die Anfangsphase der Partie war nichts als ein vorsichtiges Abtasten. Beide Teams gingen erst mal kein unnötiges Risiko ein, ließen es gemächlich angehen. Huckarde hatte in dieser Phase allerdings mehr vom Spiel, ließ den Ball in der eigenen Hälfte durch die Reihen laufen und baute das Spiel besonnen auf. Die ersten Torannäherungen gab es dann nach etwa zehn Minuten: Nils Husken wurde in aussichtsreicher Schussposition gerade noch von seinen Gegenspielern gestört und Huckardes Kevin Yende Kodoma traf auf der anderen Seite nur den Außenpfosten.

Nullachter kompakt

Echte Torchancen waren aber Mangelware. Die Gäste versuchten es immer wieder über einen wohlstrukturierten Spielaufbau, bissen sich aber die Zähne an den kompakt stehenden Hausherren aus. Nach einer halben Stunde traf dann Mirkan Düzgün, nachdem Huckardes Defensive den Ball nicht resolut klären konnte.

In der 60. Minute erhöhte Niklas Hüser auf 2:0. In seiner typischen Art zog er von der Strafraumkante in die Mitte und traf ins untere kurze Eck. Immer wieder blitzte aber auch bei den Gästen eine hohe fußballerische Qualität auf. Dann wurde es schon mal brenzlig für die Schwarz-Roten, wie beim Anschlusstreffer durch Filip Vidovic, der den Ball nach einer flachen Hereingabe von der rechten Seite ins kurze Eck schob.

Union straffte sich dann aber schnell wieder, ließ keine gefährlichen Situationen mehr zu und lief noch den einen oder anderen Konter über die schnellen Offensivleute. Einen davon verwertete der eingewechselte Fode Camara zum verdienten 3:1.

Witschenbach mahnte jedoch vor zu viel Euphorie: „Wir wissen um unsere Situation. Das kann noch in alle Richtungen gehen, aber die Tendenz ist gut.“

Union: Keuthage – Roters, Schürmann, Homann (80. Mikic), Voll – Itoua (90. Hahn), Blesz, Görlich, N. Hüser – Düzgün (35. Martel / 85. Camara), Husken. Tore: 1:0 Düzgün (32.), 2:0 N. Hüser (60.), 2:1 Vidovic (73.), 3:1 Camara (88.).

Leon Sicking | Westfälische Nachrichten

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Raus aus der Gefahrenzone... WIR drücken alle die Daumen

|   Fußball

☮Morgen haben die „Eisernen“ Westfalia Huckarde zu Gast – ein guter Gegner, keine Frage. Aber in der aktuellen Verfassung ist den Nullachtern alles zuzutrauen. Union Lüdinghausen – SV Westfalia Huckarde (Sonntag, 15:00 Uhr)

WIR drücken alle die Daumen
WIR drücken alle die Daumen

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Union ist gewarnt

☮Union Lüdinghausen – SV Westfalia Huckarde (Sonntag, 15:00 Uhr). Huckarde hat das Spiel gestern, gegen den Favoriten aus Kemminghausen , erst mit dem Abpfiff , aus der Hand gegeben. Union ist also gewarnt ....

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Union Lüdinghausen – SV Westfalia Huckarde (Sonntag, 15:00 Uhr)

☮Raus aus der Gefahrenzone... Zuletzt kam Union zu einem 2:0-Erfolg über den BV Viktoria Kirchderne. Zwar blieb der SV Westfalia Huckarde nun seit acht Partien ohne Sieg, aber gegen Rot Weiß Germania 11/67 e.V. trennte man sich zuletzt mit einem 2:2-Remis. Im Hinspiel hatte die Westfalia auf heimischem Terrain mit 4:1 die Oberhand behalten. Neun Zähler aus den letzten fünf Begegnungen stellen eine vernünftige Ausbeute für das Heimteam dar , aber vor allem die Offensivabteilung der Westfalia muss Union in den Griff kriegen. Im Schnitt trifft der Gegner mehr als zweimal pro Spiel.

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Union siegt auch in Kirchderne

Bei Viktoria Kirchderne landete Union Lüdinghausen den dritten Dreier in Folge. Gleichzeitig war das 2:0 der erste Auswärtssieg in der Saison.
Union siegt und siegt und siegt . . . Bei Viktoria Kirchderne landete Fußball-Bezirksligist Lüdinghausen den dritten Dreier in Folge. Gleichzeitig war das 2:0 (0:0) der erste Auswärtssieg der Schwarz Roten in der Saison.

„Aufgrund der zweiten Halbzeit war der Sieg verdient“, resümierte Union-Trainer Ingo Witschenbach. An der Quantität des Personals habe der Erfolg nicht gelegen: „Wir hatten eine Notbesetzung, haben aber defensiv so gut gestanden, dass Kirchderne während der gesamten Spielzeit nur eine einzige Torchance hatte.“ Diese, einen Distanzschuss meisterte Keeper Max Keuthage aber mit Bravour (70.).

Auf der anderen Seite hätten die Gäste durchaus noch höher gewinnen können, aber Niklas Hüser, Nils Husken und Jean Emmanuel Itoua konnten ihre Chancen nicht nutzen. „Wir hätten den Sack schon eher zumachen können“, so Witschenbach.

Erst Mitte der zweiten Halbzeit erlöste Husken die Gäste mit dem 1:0. Dabei hätte der Schiri auch Nils Weimer oder Christoph Blesz in den Spielbericht eintragen können. Denn nach einer Flanke von Hüser hatte Weimer den Ball per Kopf ein erstes Mal über die Linie befördert, Blesz im Nachschuss ein zweites Mal, schließlich Husken ein drittes Mal – das reichte dann auch . . .

Zumindest für die Führung, aber noch nicht für die Vorentscheidung. Für die sorgte dann wenige Minuten vor dem Ende Hüser mit einem Distanzschuss.

Union: Keuthage – Roters, Schürmann, Krüger, Martel – Itoua (90. Hahn), Blesz, Weimer (76. Düzgün), Görlich, N. Hüser – Husken. Tore: 0:1 Husken (66.), 0:2 Hüser (86.).

Westfälische Nachrichten | 27.03.2022

 

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BV Viktoria Kirchderne – Union Lüdinghausen (Sonntag, 15:00 Uhr)

|   Fußball

Union will mit dem Rückenwind von zwei Siegen in Folge auch bei der Viktoria punkten. Letzte Woche siegte die Viktoria gegen Rot Weiß Germania 11/67 e.V. mit 2:0. Somit nimmt der BV Viktoria Kirchderne mit 25 Punkten den zehnten Tabellenplatz ein.  Union hat einen erfolgreichen Auftritt hinter sich. Am Sonntag bezwang man den TuS Eichlinghofen mit 4:1. Im Hinspiel hatte  Kirchderne die Punkte von Union entführt und einen 2:0-Auswärtssieg für sich reklamiert.

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Starke zweite Halbzeit reicht

Union Lüdinghausen gewinnt

Union Lüdinghausen hat das Heimspiel gegen den TuS Eichlinghofen mit 4:1 gewonnen. Alle Tore fielen nach dem Wechsel. Ein Nullachter traf doppelt.

Am Sonntag gelang Union Lüdinghausen ein weiterer großer Schritt in Richtung Klassenerhalt. Gegen den starken TuS Eichlinghofen gewann Union mit 4:1 (0:0).

Dabei hätten die Gastgeber bereits nach wenigen Sekunden hinten liegen können. Während seine Teamkollegen noch nicht ganz auf Betriebstemperatur waren, musste der hellwache Max Keuthage eine Doppelchance von Eichlinghofen vereiteln, um den denkbar schlechtesten Start für seine Kameraden zu verhindern.

Danach fassten die Unionisten sich aber und machten dem Favoriten das Leben schwer. Extrem kompakt im Mittelfeld, ließen sie Kurzpasskombinationen der Gegner nur sehr selten zu. Eichlinghofen baute derweil sehr geduldig auf, fand aber den Weg in die gefährlichen Räume zu selten. Die vielen langen Bälle wurden von Lüdinghausens Defensiver ohne Probleme verteidigt.

Nach der Pause begann dann das Toreschießen. Kurz nach Wiederanpfiff steckte Niklas Hüser den Ball zentral auf Nils Weimer durch, der den Führungstreffer per Lupfer erzielte. In der 65. Minute ging Union sogar mit 2:0 in Führung: Nils Huskens Elfmeter, der von Jean Emmanuel Itoua herausgeholt worden war, parierte der TuS-Torwart glänzend. Hüser reagierte jedoch gedankenschnell und verwertete den zur Seite abgewehrten Ball.

Kurz danach trudelte eine Ecke der Gäste aus Dortmund in den Union-Kasten. Itoua fälschte den Ball unglücklich zum Eigentor ab. Davon ließen sich die Hausherren aber nicht aus der Ruhe bringen. Die Raumbesetzung im Mittelfeld war hervorragend und so kamen die Gäste zu keiner echten Chance mehr.

Auf der anderen Seite trafen Itoua per Kopf und Hüser per Fernschuss ins kurze Eck zum 4:1-Endstand. „Damit haben wir den Anschluss wiederhergestellt, das gibt uns Hoffnung“, blickte Union-Coach Ingo Witschenbach positiv in die Zukunft.

Union: Keuthage – Roters, Schürmann, Heck, Krüger – Blesz, Görlich (88. Camara) – Itoua (86. Schmidt), Weimer (72. Martel), N. Hüser (90. Hahn) – Husken. Tore: 1:0 Weimer (47.), 2:0 N. Hüser (65.), 2:1 Itoua (69./ET.), 3:1 Itoua (74.), 4:1 N. Hüser (76.). BV: Henrik Fibbe hält FE von Nils Husken (65.).

Westfälische Nachrichten | Leon Sicking | 20.03.2022

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Einen Sieg können WIR gut gebrauchen

|   Fußball

Die Elf von Daniel Schürmann und Ingo Witschenbach empfängt den TuS Eichlinghofen. Es wird schwer , denn die Dortmunder  haben vier von fünf Partien seit dem Re-Start gewonnen und selbst Spitzenreiter FC Nordkirchen beim 1:2 lange Paroli geboten.  .... WIR aber auch ;-)

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Deutliches Lebenszeichen am Ring

Union Lüdinghausen siegt 6:2

Was für ein Befreiungsschlag: Union Lüdinghausen hat das Kellerduell gegen RW Germania mit 6:2 (3:2) gewonnen. Für die Nullachter war es der erste Sieg seit langer, langer Zeit. Ein Schwarz-Roter traf doppelt.

Am Sonntag stand am Westfalenring in Lüdinghausen das Duell zweier Mannschaften aus dem Tabellenkeller der Bezirksliga an. Gegen Rot Weiß Germania 11/67 gelang dem Letztplatzierten, Union Lüdinghausen, ein Lebenszeichen. Ein deutliches sogar, denn mit dem hochverdienten 6:2 (3:2) holten sich die Steverstädter seit November erstmals wieder drei Zähler.

Dabei starteten die Gäste aus Dortmund ambitioniert, hatten in den ersten zehn Minuten mehr vom Spiel und drängten Lüdinghausen tief in die eigene Hälfte. Dort standen die Gastgeber aber gut und sehr kompakt, ließen nichts zu. Offensiv versuchten die Schwarz-Roten es in der Anfangsphase über Konter. Vor allem über die rechte Offensivseite wurden diese teilweise sogar gefährlich.

Nach einer knappen Viertelstunde gelang Christoph Blesz dann der Führungstreffer aus beträchtlicher Entfernung. Er nutzte den Fehler im Stellungsspiel des Germania-Keepers aus und traf über ihn hinweg in die Maschen. Nach einer halben Stunde erhöhte Lucas Roters nach einer Hereingabe von Sven Görlich auf 2:0.
Spiel kippt vollends

Union hatte das Geschehen mittlerweile gut unter Kontrolle. Germania offenbarte immer wieder große Lücken in der Defensive, die die Hausherren vor allem über die Flügel ausnutzen konnten. Umso überraschender traf Germania nach einer Ecke und nur sechs Minuten später per Sonntagsschuss zum Ausgleich.

Die Antwort von Union lieferte Nils Weimer, der nicht einmal eine Minute nach dem Germania-Treffer einen langen Ball von Kapitän Jonathan Krüger verwertete.

Im zweiten Durchgang kippte das Spiel dann vollends zu Gunsten von Lüdinghausen. Es reihte sich Chance an Chance. Weimer erzielte seinen Doppelpack, bevor die eingewechselten Markus Rips und Jean Emmanuel Itoua den Deckel auf die Partie setzten. „Das gibt natürlich Selbstvertrauen, und das ist in unserer Situation sehr wichtig“, freute sich Union-Coach Ingo Witschenbach nach der Partie.

Union: Keuthage – Roters, Schürmann, Heck, Krüger – Blesz, Görlich – Camara (67. Itoua), Weimer (80. Rips), N. Hüser (88. Hahn) – Husken (88. Schmidt). Tore: 1:0 Blesz (14.), 2:0 Roters (30.), 2:1 Lewkowski (34.), 2:2 Kuz (40.), 3:2/4:2 Weimer (41./ 65.), 5:2 Rips (85.), 6:2 Itoua (88.).
Leon Sicking | Westfälische Nachrichten | 13.03.2022

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„Sechs-Punkte-Spiel“ am Sonntag (13. März), 15 Uhr gegen RW Germania

|   Fußball

Es geht: um alles, wie Co-Kapitän Patrick Voll im Interview klarstellt.

Patrick Voll ist der dienstälteste Nullachter. Seit 2012 (mit zwölf Monaten Unterbrechung) steht der Zentrumsverteidiger in Diensten des Fußball-Bezirksligisten Union Lüdinghausen. Mit Abstiegskämpfen kennt sich der Mann also aus. Zuletzt trug der 28-Jährige, in Abwesenheit des erkrankten Kapitäns Jonathan Krüger, auch wieder die Binde. Vor dem „Sechs-Punkte-Spiel“ am Sonntag (13. März), 15 Uhr, daheim gegen RW Germania wollte WN-Sportredakteur Florian Levenig von Voll wissen, ob es beim Tabellenletzten noch so was wie Hoffnung gibt.

Wie ist die Laune?

Voll: Dafür, dass wir mit dem Rücken zur Wand stehen, ist sie relativ gut.

Die Dortmunder haben sieben Zähler mehr auf dem Konto als Union und ein Match in der Hinterhand. Bei einer Niederlage am Sonntag wars das, oder?

Voll: Davon muss man leider ausgehen. Das habe auch ich den Jungs unter der Woche gesagt: Ein Sieg gegen Germania wäre der letzte Hoffnungsschimmer.

Dass die Mannschaft Qualität hat, ist unbestritten. Wie konnte es da überhaupt so weit kommen?

Voll: Eine gute Frage, über die wir uns seit Monaten den Kopf zerbrechen. Selbst das Spiel zu machen, liegt uns nicht so sehr wie rasches Umschalten. Wir tun uns also leichter, wenn es gegen die Top-Teams geht, lassen aber allzu viele Punkte in den Kellerduellen liegen – wo dann natürlich der Druck umso größer ist.

Es ist immer wieder zu hören, die Trainingsbeteiligung sei trotz der sportlichen Krise top, die Stimmung innerhalb der Mannschaft bestens. Zu viel der Harmonie?

Voll: Harmonie ist ja an sich nichts Schlechtes. Aber ja: Vielleicht muss es – und als Älterer fasse ich mir da gern an die eigene Nase – auch mal knallen. Insofern ganz gut, dass Mahmoud Abdul-Latif uns in diesen Wochen unterstützt . Der haut garantiert dazwischen, wenn ihm was gegen den Strich geht.

Die 08-Verantwortlichen betonen seit Langem, dass sie zweigleisig planen und ein Abstieg kein Beinbruch wäre. Von den Ortsderbys ganz zu schweigen.

Voll: Ach, die Derbys. Mir wäre der Klassenerhalt allemal lieber. Natürlich würde im Falle des Abstiegs nicht alles zusammenbrechen. Aber ich persönlich hab keinen Bock auf Kreisliga. Und ich bin mir auch nicht sicher, ob das für unsere jungen Leute das Richtige ist. Das kann sie in ihrer Entwicklung durchaus ein, zwei Jahre zurückwerfen. Und: Ein sofortiger Wiederaufstieg lässt sich nicht am Reißbrett planen. Da kommt dann plötzlich ein neureicher B-Ligist um die Ecke – und schon wars das. Wie kompliziert es sein kann, in die Bezirksliga aufzusteigen, haben wir selbst 2016 erlebt.

Also lieber bis zum Umfallen kämpfen?

Voll: Definitiv. Vielleicht hilft es ja, dass wir die Situation aus den Vorjahren kennen. Dass wir wissen, wie Klassenerhalt geht – von mir aus auch wieder am letzten Spieltag und mit der Schützenhilfe anderer Klubs. Das wenigstens zu probieren, sind wir unseren treuen Fans und den vielen ehrenamtlichen Helfern im Verein schuldig.

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Abdul-Latif und Rips helfen

|   Fußball

Eins muss man den 08-Entscheidern zugestehen: Dass sie im Ringen um den Ligaverbleib nichts unversucht lassen. Zwar ist Mahmoud Abdul-Latifs Zeit knapp, da im April der Hausbau ansteht. Aber seine Ex-Schützlinge und der Abteilungsvorstand haben den 39-Jährigen solange bekniet, bis der zusagte, das Trainerduo Daniel Schürmann/Ingo Witschenbach bis zum Saisonende zu ergänzen. Außerdem haben die Nullachter mit Markus Rips einen ausgebufften Angreifer reaktiviert. „Markus ist genau der Typ, den man in der Schlussphase bringen kann – und der in hitzigen Momenten kühlen Kopf bewahrt“, glaubt Schürmann. Ob Rips bereits am Sonntag spielt, lässt der Coach offen. Nils Husken und eventuell Jonathan Krüger kehren ins 08-Aufgebot zurück. flo | WN

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Guter Anfang – schlechtes Ende

Niederlage in Castrop-Rauxel

Die Bezirksliga-Fußballer von Union Lüdinghausen haben die Partie beim FC Castrop-Rauxel mit 2:3 (1:1) verloren, die Luft für den Tabellen-Vorletzten wird damit immer dünner. „Unterm Strich kann man von einer verdienten Niederlage sprechen“, resümierte Gästetrainer Daniel Schürmann nach dem Schlusspfiff.

Dabei hatte es für die Schwarz-Roten gut begonnen. Sven Görlich (6.) und Mirkan Düzgün (10.) hatten die frühe Gästeführung auf dem Fuß, für die dann nach einer Viertelstunde Spielzeit Nils Weimer per Kopf nach einer Ecke von Niklas Hüser sorgte. Keine zehn Minuten später stand alles wieder auf Null, nachdem FC-Spieler Robin Jasik nach einem Freistoß Union-Keeper Max Keuthage – ebenfalls mit einem Kopfball – überwunden hatte.

13 Minuten nach dem Seitenwechsel gerieten die Lüdinghauser das erste Mal in Rückstand. Das 1:2 war wie eine Kopie des Ausgleichs: Freistoß, Kopfball – Tor. Diesmal war es Marc Flaczek, der die Gastgeber zum Jubeln brachte. Als Rimon Haji 20 Minuten vor Schluss das 3:1 für Castrop-Rauxel nachlegte, waren Punkte für die Gäste an diesem Nachmittag in weite Ferne gerückt. Daran änderte auch der späte Anschlusstreffer des kurz zuvor eingewechselten Fode Camara nichts mehr.

Union: Keuthage – Schmidt (61. Itoua), Schürmann, Heck, Roters – Düzgün (65. Hahn), Voll (56. Flake), Weimer (76. Camara), Blesz, N. Hüser – Görlich. Tore: 1:0 Weimer (15.), 1:1 Jasik (22.), 1:2 Flaczek (58.), 2:2 Haji (70.), 2:3 Camara (87.).

Westfälische Nachrichten | 06.03.2022

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"Mit dem Rücken zur Wand"

Ein Team , Eine Mission ...

Vor dem Gastspiel beim FC Castrop-Rauxel, beträgt der Abstand der Schwarz-Roten zum rettenden Ufer bedrohliche sieben Zähler. Zudem haben Rot-Weiß Germania und Teutonia Waltrop, die unmittelbar über dem Strich stehen, je ein Match weniger ausgetragen als die „Eisernen“.
FC Castrop Rauxel - Union Lüdinghausen Sonntag 06.03. um 15:00 Uhr

 

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Gegen den VfL Kemminghausen gab es eine 0:3 Niederlage

|   Fußball

Die spielstarken Gäste nutzten die wenigen Fehler, die sich die Hausherren leisteten, eiskalt aus. ...weiter

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„Unentschieden hilft uns nicht“

|   Fußball

An der Niederlage in Olfen (0:2) hatte Union-Coach Daniel Schürmann „richtig zu knabbern – gerade nach der tollen Vorbereitung“. Bleibt die Hoffnung auf die eigene Heimstärke („spielen noch acht Mal in Lüdinghausen“) – und darauf, „dass wir uns leichter tun, wenn wir, anders als in Olfen, nicht selbst das Spiel machen müssen“. Da trifft es sich, dass am Sonntag (20. Februar), 14.30 Uhr, mit dem VfL Kemminghausen ein Top-Team am Ring Station macht. Mittelfristig wollen die üppig bezuschussten Dortmunder, bei denen der Ex-Lüdinghauser Pascal Rudolph das Tor hütet und ein weiterer ehemaliger Nullachter, Tuna Kayabasi, das Traineramt bekleidet, in die Landesliga – mindestens. Im Hinspiel holten starke Unionisten ein 2:2-Remis. Ein neuerlicher Punktgewinn „wäre für uns aber fast zu wenig“, so Schürmann, der ohne Keeper Oliver Berger, Antreiber Christoph Blesz (jeweils gesperrt), Mirkan Düzgün, Marius Grewe (beide verletzt) und den erkrankten Kai Blomenkemper auskommen muss. (flo)

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Gebrauchter Sonntag

Union verliert in Olfen

Schon in Hälfte eins war es eine intensive, aber chancenarme Begegnung. Jonathan Krüger setzte einen Freistoß ans Außennetz, auf der anderen Seite probierte es Daniel Berger zwei Mal aus der Distanz. Sonst war da nicht viel Berichtenswertes – bis zur 44. Minute. Da schenkten die Nullachter das Spielgerät in der Vorwärtsbewegung her.
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„Es ist und bleibt ein Derby“

Union rechnet mit Gegenwehr

Den beiden verlorenen Punkten aus dem Hinspiel trauert Daniel Schürmann „jetzt noch hinterher“. Man erinnere sich: Erster Spieltag, Westfalenring. Die regulären 90 Minuten sind bereits rum, Lüdinghausen führt mit 2:0. Derbysieger? Denkste! In der Nachspielzeit trifft auch Olfen noch zwei Mal.

Zwei Zähler mehr oder weniger können am Ende entscheidend sein, aktuell fehlen den Schwarz-Roten sechs zum rettenden Ufer. Auch deshalb habe das Steverderby am Sonntag (13. Februar), 15.30 Uhr, auf dem Kunstrasen an der Hoddenstraße eine enorme sportliche Bedeutung, so der 08-Coach: „Beide Teams stehen mit dem Rücken zur Wand, für beide wäre ein neuerliches Remis zu wenig.“

Für Lüdinghausen spricht – neben einer exzellenten Vorbereitung – der große Kader. Omikron hat den Nullachtern, überraschend genug, bisher wenig anhaben können. Ein Leistungsträger ist angeschlagen, ein zweiter hat Trainingsrückstand und sitzt wohl zunächst auf der Bank. Ansonsten sind die „Eisernen“, bei denen Kai Blomenkemper nach zuletzt guten Auftritten hinten links beginnen dürfte, vollzählig.

Dass aufseiten der Olfener wichtige Leute – darunter der Doppeltorschütze aus dem Hinspiel, Tim Kortenbusch – fehlen, ist laut Schürmann nur bedingt aussagekräftig. Zwar kommen die Lokalrivalen bekanntermaßen gut miteinander aus. Aber: „Es ist und bleibt ein Derby. Die Olfener werden – wer auch immer in deren Startelf steht – alles reinwerfen, was sie haben.“

Westfälische Nachrichten | 12.02.2022

Derbytime : Liebe kennt keine Liga

SuS-Coach Patrick Linnemann im Interview

Gleich am ersten Rückrundenspieltag der Bezirksliga 9 steht am Sonntag (13. Februar), 15.30 Uhr, das prestigeträchtige Steverderby zwischen SuS Olfen und Union Lüdinghausen an.
Bei SuS-Coach Patrick Linnemann ist die Vorfreude ein wenig gedämpft.

Lüdinghausen und Olfen haben sämtliche Testspiele – teils deutlich – gewonnen. Dürfen sich die Fans auf ein Spektakel freuen?

Linnemann: Hätte ich nichts gegen. Beide Teams haben ihre Hausaufgaben gemacht. Schade nur, dass mit unserem Neuzugang Mert Erdem sowie Tim Kortenbusch zwei Mann verletzt sind und Florian Olbrich krankheitsbedingt fehlen wird. Das sind schon gravierende Ausfälle.

Olfen hat ein Schiedsrichtergespann angefordert. Geknallt hat es in diesen Duellen in der Vergangenheit eher selten.

Linnemann: Damit rechne ich auch Sonntag nicht. Es geht schlicht darum, dem Spiel einen würdigen Rahmen zu geben. Und dass es nicht durch eine Abseitsstellung oder dergleichen entschieden wird.

Überhaupt scheint es zwischen Olfen und Lüdinghausen – anders als zwischen Nordkirchen und Union – keine Spannungen zu geben.

Linnemann: Sehe ich auch so – weil SuS und Union eine ähnliche Philosophie verfolgen. Beide Klubs setzen konsequent auf den Nachwuchs.

Beide Klubs sind aber auch akut gefährdet.

Linnemann: Das ist richtig – weil diese Entwicklung Zeit braucht. Wir haben einen Altersschnitt von 20,5 Jahren, bei Union dürfte er kaum höher sein.

Lüdinghausen würde, um den eingeschlagenen Weg fortsetzen, sogar einen Abstieg in Kauf nehmen.

Linnemann: Ist bei uns nicht anders. Mein Vertrag gilt für beide Klassen, Liebe kennt keine Liga. Dennoch hoffe ich, dass beide Teams die Kurve kriegen.

Im Hinspiel gab es ein 2:2 – ein Ergebnis, das am Sonntag keinem Team helfen würde.

Linnemann: Stimmt. Daher wünsche ich mir einen 3:2-Heimsieg in letzter Minute (lacht).

Das Interview führte: Florian Levenig | Westfälische Nachrichten

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Union - GS Hohenholte 2:0

Lüdinghausen scheint gerüstet

Vier Siege in vier Vorbereitungsspielen, dazu 13:1 Tore: Lüdinghausen scheint für das Bezirksliga-Derby in sechs Tagen in Olfen gerüstet.

Zwar gaben die Gelb-Schwarzen am Sonntag in Hälfte eins den Ton an. Nach der Pause und mit frischem Personal verlagerten die Nullachter das Geschehen aber komplett in die Hohenholter Hälfte.

Felix Heck erzielte das 1:0 (55.), Nils Husken legte fünf Minuten vor dem Abpfiff nach.
Westfälische Nachrichten | 07.02.2022

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Vorbereitung beendet

|   Fußball

Die Vorbereitung ist beendet. Jetzt werden die Schuhe für das "Stever-Derby" gewienert. Mit dem 2:0 (0:0) über den Kreisligisten GS Hohenholte behält Union in den Vorbereitungsspielen seine "weisse Weste" , wird seiner Favoritenrolle in diesem "Schietwetterspiel" gerecht.

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08 schlägt Billerbeck

Nächster Test. Wieder ein überzeugender Erfolg. Beim 2:0 (1:0) am Donnerstagabend über Billerbeck „hatten wir deutlich mehr Spielanteile und haben praktisch nichts zugelassen“, freute sich 08-Coach Schürmann.

Die Tore für die Hausherren erzielten Jonathan Krüger (21./satter Schuss von der Strafraumgrenze) und Niklas Hüser, der eine Koproduktion mit Bruder Florian abschloss (67.).

Drei Spiele, drei Siege, dazu eine erfreulich hohe Trainingsbeteiligung: Die Vorbereitung, so Schürmann, hätte „besser kaum laufen können“. Am Sonntag (6. Februar) geht sie mit der Heimpartie gegen A-Ligist GS Hohenholte (Anstoß: 14.15 Uhr) weiter.

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„96er-Jahrgang“

Coach Daniel Schürmann fühlte sich an seine Zeit als Jugend-Coach der Lüdinghauser erinnert. Als der „96er-Jahrgang“ die Konkurrenz in schöner Regelmäßigkeit auseinandernahm. Die Spieler von damals sind heute Mitte 20, kicken immer noch für die Schwarz-Roten – und erzielten am Sonntag im Lüner Ortsteil sechs der sieben 08-Treffer. Allen voran Kapitän Jonathan Krüger, der, mangels Alternativen, im Mittelfeld aushalf und einen beinahe lupenreinen Hattrick fabrizierte (45./52./58.). Nils Husken (16.), zwei Mal Niklas Hüser (36./64.) und dessen jüngerer Bruder Florian (55.) komplettierten den Torreigen. [Bericht 23.01. weiter unten auf dieser Seite]

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Test in Alstedde

BW Alstedde stopft Defensiv-Lücke mit Leistungsträger eines Dortmunder Bezirksligisten. Beim heutigen Testspiel gegen unsere „Schwarz-Roten“ konnte man das so noch nicht erkennen. Der Tabellenzehnte der Bezirksliga 8 kam gehörig unter die Räder.
Union zu stark , in allen Bereichen besser. Und vor allen Dingen : Endlich wurden die Chancen einmal weggeknipst.

Auf gar keinen Fall wird dieser Sieg überbewertet. Es wird fleissig und akribisch weiter gearbeitet. Die Trainingsbeteiligung spricht Bände, ist überwältigend und die Trainer haben vor jedem Spiel die „Qual der Wahl“.

BW Alstedde - Union Lüdinghausen 1:7 (0:3)

Mit Issaka Aruna bekam BW Alstedde einen Spieler, der vor allem mit seiner Erfahrung den vielen jungen Talenten helfen und der Defensive insgesamt mehr Stabilität verleihen soll. Gerade dort war der Bezirksligist in der Hinrunde immer wieder anfällig. 41 Gegentore musste BWA in 15 Spielen hinnehmen – knapp drei Gegentreffer im Schnitt. Besonders die letzten drei Spiele vor der Winterpause, in denen die Elf von Spielertrainer Tim Hermes zusammengerechnet 19 Treffer kassierte (1:7 beim Königsborner SV, 6:6 gegen den TSC Kamen, 1:6 bei der SG Massen), gaben ein deutliches Bild ab.

Aruna: Der 30-Jährige stand in den vergangenen Jahren schon für den Lüner SV sowie Westfalia Wethmar auf dem Platz und trat zuletzt für den FC Roj in der Bezirksliga 9 gegen den Ball. Ab Januar 2022 verstärkt Aruna nun BW Alstedde.

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Kleine Überraschung beim ersten Testspiel

|   Fußball

Nach seiner komplizierten Fersen-OP wieder zwischen den Pfosten: Oli Berger Union Lüdinghausen - DJK Vorw. Lette

Nach seiner komplizierten Fersen-OP wieder zwischen den Pfosten: Oli Berger
Nach seiner komplizierten Fersen-OP wieder zwischen den Pfosten: Oli Berger

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Schwatt-Rote Grüsse

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Yannick Gieseler im Sommer zu Union

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Neuer Cheftrainer für die kommende Saison: Yannick Gieseler. Der 37-Jährige kennt sich in dieser Spielklasse bestens aus, macht sein Engagement aber nicht von der Ligazugehörigkeit abhängig.

Yannick Gieseler [27.12.2018]
Yannick Gieseler [27.12.2018]

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"Watt macht die Liga ?"

Bülent ist nicht mehr Trainer des VfL Kemminghausen

Tuna Kayabasi übernimmt bis Saisonende. Bülent Kara hat "arbeitstechnisch" einen neuen Job in Dortmund , ist zeitlich mehr gefordert.

TuS Eichlinghofen verlängert mit Trainer
Eichlinghofen ist sich hundertprozentig sicher, dass Marc Neul der richtige Trainer, Markus Dücker der richtige Co-Trainer und Jan Verhoeven der richtige Sportliche Leiter ist.
Nach äußerst schlechtem Start verließ der TuS kurz vor der Winterpause die Abstiegsränge. Mit Sicherheit und Zuversicht startet der Klub ins neue Jahr.

FC Roj hat neuen Trainer gefunden
Roj war Anfang November der erste überkreislich aktive Dortmunder Fußballklub, der in der laufenden Saison seinen Trainer entließ. Auch Co-Trainer Benjamin Fischer, der anschließend interimsweise den Posten des Cheftrainers übernahm, legte kurze Zeit später sein Amt nieder. Carsten Eversberg ist der neue Mann an der Seitenlinie.Platz vier in der Bezirksliga 9 bedeuten vor dem Rückrundenstart neun Punkte Rückstand auf die Spitzenreiter Mengede und Nordkirchen. Zwar sei „noch nichts abgeschrieben“. Roj-Geschäftsführer Mehmet Celik weiß aber auch, dass es „sehr schwer“ werde.

SG Castrop hat drei Neuzugänge für den Abstiegskampf
Die SG Castrop rüstet sich für den Bezirksliga-Abstiegskampf, der am 13. Februar mit dem Spiel bei Mengede 08/20 beginnt.
Die Castroper mussten fünf Abgänge kompensieren. Dafür kommenRoy Breilmann (SW Meckinghoven), Mert Tirkiz (SG Suderwich) und Cedric Wache (Borussia Ahsen).  

Spvg Schwerin verliert Torhüter und bekommt Neuzugänge aus Ickern
Coach Hasecke: „Uns ist wichtig zu sehen, dass der Großteil des Kaders zusammenbleibt. Somit ist kein Neustart oder Umbruch nötig. Wir müssen jetzt schauen, wie wir uns ordentlich in der Breite des Kaders aufstellen.“ 23 Feldspieler plus drei Torhüter. Das ist die Größe, die dem Trainer vorschwebt. Torhüter Marc Ludwig verlässt den Grafweg – wahrscheinlich in Richtung VfR Kirchlinde.

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In der Rückrunde wird zur Aufholjagd geblasen

Schei..... Siegtreffer mit dem Schlußpfiff

Großes Abtasten gab es zwischen den Kontrahenten nicht. Nikki Hüser erzielte bereits in der zehnten Minute die Führung für Lüdinghausen. Kurz vor dem Pfiff zur Halbzeit machte Christoph Blesz das 0:2  (42.).Die Schwarz-Roten konnten mit dem ersten Durchgang sehr zufrieden sein.

DJK BW Huckarde – Union Lüdinghausen, 3:2 (0:2)

Union musste den Treffer von Fabio Mund-Reyes zum 1:2 hinnehmen (67.). Mit dem Schlusspfiff von Schiedsrichterin Cynthia Günther gelang Aaron Spichal in der (89.) noch der Ausgleich und dann in der 90. der Siegtreffer.
In der Rückrunde wird zur Aufholjagd geblasen.
Jetzt geht es zunächst in die Winterpause. Am 13.02.2022 geht`s zum SuS Olfen.

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Aller schlechten Dinge sind drei

Union in Huckarde

Union Lüdinghausen startete gut in die Partie bei der DJK Huckarde, führte mit 2:0 und hätte nach der Pause das dritte Tor nachlegen können. Wenn denn die Schiedsrichterin Elfmeter gepfiffen hätte . . . Tat sie aber nicht. Und damit begann das Unheil für die Gäste.

Großes Lob für die Bezirksliga-Fußballer von Union Lüdinghausen: „Ich weiß nicht, warum ihr mit nur zwölf Punkten dasteht“, meinte Thomas Faust, Trainer der DJK Huckarde, zum Union-Kollegen Daniel Schürmann. Kaufen konnte sich dieser davon nichts. Denn Faust meinte auch: „Ich kann nicht verstehen, wie wir dieses Spiel gewinnen konnten.“ Mit einer 2:3 (2:0)-Niederlage und null Punkten fuhren die Gäste wieder zurück ins heimische Lüdinghausen.

Dabei war Schwarz-Rot über weite Strecken die bessere Mannschaft gewesen. Niklas Hüser hatte Union in Führung geschossen, Christoph Blesz nachgelegt. Alles war gut. Acht Minuten nach dem Seitenwechsel sei Sven Görlich „im 16er ganz klar gefoult“ worden, so Schürmann. Doch die Pfeife der Schiedsrichterin blieb stumm.

Nicht aber nach einem angeblichen Foul von Florian Hüser, es folgte der Anschlusstreffer der Gäste. Nach einem Weitschuss der Gäste stand die Partie plötzlich remis. Und – aller schlechten Dinge waren in diesem Fall drei – Union sollte noch ein drittes Ding kassieren, passenderweise in der allerletzten Minute.

Union: Keuthage – Schmidt (72. Itoua), Schürmann, Heck, Grewe (45. Homann) – Fl. Hüser, Blesz, Wichmann (68. Düzgün), Görlich, N. Hüser – Husken (80. Camara). Tore: 1:0 N. Hüser (10.), 2:0 Blesz (42.), 2:1 Mund-Reyes (67./FE), 2:2 Spichal (89.), 3:2 Tasan (90.+1). BV: Ampelkarte gegen Mund-Reyes (70./DJK).

Westfälische Nachrichten | 12.12.2021

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Ein entschiedenes Weiter-so – Union 2022/23 unverändert

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Einen Trainer für die neue Saison kann Union Lüdinghausen noch nicht präsentieren. Dafür ist die Kaderplanung so gut wie abgeschlossen. Der sportliche Leiter, Daniel Schürmann, ist entzückt.

Die Reihenfolge ist ja üblicherweise die folgende: Um Weihnachten rum gibt ein Verein bekannt, wer in der kommenden Spielzeit den Trainerposten bekleidet. Ist die vermeintlich wichtigste Personalie fix, geht’s in die Gespräche mit den Spielern – die dann bereits wissen, wer sie ab dem Sommer anleiten wird. Und ob sie diesen Weg mitgehen wollen. Beim Fußball-Bezirksligisten Union Lüdinghausen indes hat das kickende Personal offenbar ein so großes Vertrauen in die Verantwortlichen, dass praktisch der komplette Kader sein Bleiben verkündet hat – obwohl noch gar nicht feststeht, wie der Coach 2022/23 heißen wird.

Schürmann nicht überrascht

Kurios. Oder auch nicht, wie Daniel Schürmann, sportlicher Leiter und, im Duo mit Ingo Witschenbach, Trainer der ersten Mannschaft, erklärt: „Die Jungs fühlen sich einfach extrem wohl bei uns, das sieht man schon daran, dass, lange nach den Übungseinheiten, immer noch 15, 20 Mann beisammenhocken. Niemand macht sein eigenes Ding. Deshalb überrascht es mich ehrlicherweise überhaupt nicht, dass alle für die kommende Saison zugesagt haben.“

Anders formuliert: Nicht die Spieler müssen sich danach richten, wer leitender Bankangestellter wird – sondern umgekehrt. Die Ersten, die ihr Ja-Wort gaben, waren bemerkenswerterweise drei Mann, die erst im Sommer zu den Eisernern gestoßen sind: Routinier Christopher Blesz (zuletzt in bestechender Verfassung) sowie die Top-Talente Mirkan Düzgün und Jean Emmanuel Itoua.

Laut Schürmann im Rekordtempo hätten anschließend die übrigen Leistungsträger wie Jonathan Krüger, Patrick Voll, Niklas Hüser, Nils Husken, Miguel Schürmann, Sven Görlich oder Lucas Roters (kehrt in wenigen Tagen aus Schweden zurück), aber auch die jungen Wilden (Max Schmidt, Felix Heck, Mathis Wichmann) ihre Arbeitspapiere verlängert.

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Nullnummer der besseren Art

Physischer Defensiv-Fight, aber keine Tore in Lüdinghausen

Torlos trennten sich am Sonntag Union Lüdinghausen und der FC Roj. Chancen gab es auf beiden Seiten einige.

Mit dem FC Roj war am Sonntag laut Union Lüdinghausen-Coach Daniel Schürmann „eine der besten Mannschaften aus der Bezirksliga“ zu Gast am Westfalenring. Eine starke Defensive verhalf den Hausherren am zweiten Advent zu einem torlosen Remis.

Dass Roj was drauf hat, konnte man schnell sehen. Mücahit Deniz verfehlte das Lüdinghauser Tor nach wenigen Minuten nur knapp. Union fokussierte sich von Beginn an auf die Defensive. Der FC Roj hatte viele lange Ballbesitzphasen und zog ein solides Kurzpassspiel auf. Die Hausherren dagegen ließen sich weit in die eigene Hälfte fallen, um genügend Verteidiger für die gefährlichen Räume zu haben.

Bei Balleroberung schaltete Union schnell um. Über Konter wollten die Nullachter gefährlich werden. Das gelang im ersten Durchgang selten. Fode Camara traf nach guten zehn Minuten den Ball nicht, und Niklas Hüser verdribbelte sich an der Torauslinie (30.).

Gäste drückend überlegen

Die Gäste waren drückend überlegen. Über ihre starke Physis wurde es immer wieder gefährlich für das Lüdinghauser Tor und dessen Hüter Max Keuthage. Vor allem der Kapitän der Gäste aus Dortmund, Marcel Ramsey, trieb die Kugel immer wieder nach vorne und konnte dabei meistens nur regelwidrig aufgehalten werden. Nach 20 Minuten war er außerdem ganz nah dran am Führungstreffer, als er mit einem wunderbaren Fernschuss das Lattenkreuz traf.

Im zweiten Durchgang spielte Union besser. Gegen Ende wurde die Partie sogar noch mal hektisch. Ein Schlagabtausch entwickelte sich plötzlich. In dieser Phase spielten die Hausherren sich sogar sehr gute Chancen heraus. Nils Husken traf jedoch nur die Latte (77.) und Niklas Hüsers Versuch, den Ball durch die Beine des Gästetorwarts zu schieben, gelang nicht (80.).

„Wir haben uns den Punkt gegen einen richtig starken Gegner verdient“, resümierte Schürmann nach der Partie. Wenn man den gesamten Spielverlauf betrachtet, kann Union mit dem Remis leben.

Union: Keuthage – Grewe, Schürmann, Heck, Krüger – Blesz, Görlich (70. Wichmann) – Camara (65. Husken), Itoua, N. Hüser – F. Hüser. Tore: keine.

Westfälische Nachrichten | 05.12.2021

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Union Lüdinghausen – FC Roj (Sonntag, 14:30 Uhr)

Am Sonntag trifft Union auf den FC. Am vergangenen Sonntag ging Union leer aus – 1:3 gegen den TuS Stockum. Der FC Roj musste sich Rot Weiß Germania mit 2:3 beugen. Die Hintermannschaft der Schwarz-Roten ist gewarnt, im Schnitt trifft die Offensivabteilung des FC Roj mehr als zweimal pro Spiel ins Schwarze. Der FC verbucht zwölf Punkte mehr als die Eisernen und steht auf Platz fünf, startet leicht favorisiert in das Spiel. Egal , auf geht’s Union  - Der „Ring“ wird wieder eine Burg

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Union Lüdinghausen nimmt Kampf in Stockum nicht an

Bittere Klatsche im Kampf um wichtige Punkte

Am Sonntag reiste der SC Union 08 Lüdinghausen nach Stockum zum direkten Tabellennachbarn aus der Bezirksliga. Gegen den TuS konnten sich die Steverstädter, die zuletzt den Tabellenersten aus Mengede so eindrucksvoll schlugen, nicht durchsetzen und verloren mit 1:3 (0:2). Eine bittere Klatsche im Kampf um wichtige Punkte.

Lüdinghausen fand nicht gut in die Partie am ersten Advent. Coach Daniel Schürmann sprach gar von einer „grottenschlechten“ Halbzeit: „Wir haben den Kampf nicht angenommen“. Die Gastgeber wurden vor allem über die rechte Offensivseite gefährlich. Leander Dreßel und Justin Gruß trafen für den TuS Stockum im ersten Durchgang zum 2:0 Halbzeitstand. Beiden Treffern gingen individuelle Fehler voraus, vor allem die linke Abwehrseite von Lüdinghausen hatte keinen guten Tag erwischt.

In der zweiten Hälfte rafften die Gäste sich aber noch ein mal auf und kamen durch den jungen Florian Hüser noch mal ran. Nach einer Flanke legte Miguel Schürmann den Ball handlungsschnell per Kopf ab. Hüser vollendete mit einem satten Schuss zum zwischenzeitlichen 2:1.

Anschließend erhöhte Union den Druck und war drauf und dran auszugleichen. Dieser Euphorie setzte jedoch der Pfiff des Schiedsrichters ein jähes Ende. Das Einsteigen von Christoph Blesz im eigenen Sechzehner bestrafte der Unparteiische mit Elfmeter. „Den kann man so geben, muss man aber nicht unbedingt“, beurteilte Schürmann die Situation, die seine Mannschaft aus dem Tritt brachte. Majid El-Chakif versenkte und setzte damit den Deckel auf die Partie. Gegen den FC Roj am kommenden Sonntag werden die Lüdinghauser auf ihre Heimstärke setzen, um wieder zu punkten.

Union: Keuthage – Schmidt, Hellkuhl (80. Weimer), Schürmann, Krüger (46. Blomenkemper) – Görlich (73. Camara), Blesz – Düzgün, Wichmann (65. Itoua), N. Hüser – F. Hüser. Tore: 1:0 Dreßel (22.), 2:0 Gruß (41.), 2:1 F. Hüser (59.), 3:1 El-Chakif (68./FE.).

Westfälische Nachrichten | 28.11.2021

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Wir erwarten ein knackiges Spiel

|   Fußball

Für Union Lüdinghausen gibt es schon vor Ende der Hinrunde quasi nur noch Endspiele – die Schwarz-Roten sind Drittletzter, da zählt jeder Punkt. Das gilt aber auch für den Viertletzten und Tabellennachbarn (punktgleich) TuS Stockum. Am Sonntag stehen sich beide Mannschaften direkt gegenüber, Anpfiff ist am Sonntag um 14.30 Uhr. Die Gegner werden sich wohl nicht`s schenken.... Wir erwarten ein knackiges Spiel

Ein Team wie unsere Burg ..... Standhaft
Ein Team wie unsere Burg ..... Standhaft

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Das wollen WIR nicht mehr - deswegen lasst euch bitte impfen und/oder boostern

|   Fußball

In Lüdinghausen wird ab dem 27.11.2021 an der Seppenrader Straße 18 im ehemaligen Autohaus Schopp (Mercedes-Benz) eine örtliche Impfstelle des Kreises Coesfeld eingerichtet. Bitte macht davon Gebrauch und lasst euch impfen und/oder boostern!

Das wollen WIR nicht mehr - deswegen lasst euch bitte impfen und/oder boostern
Das wollen WIR nicht mehr - deswegen lasst euch bitte impfen und/oder boostern

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Sensationelle Leistung

Union schlägt Erstplatzierten Mengede mit 4:3

Union Lüdinghausen hat am Sonntag dank einer Top-Leistung Spitzenreiter Mengede 08/20 mit 4:3 (2:1) geschlagen. Dabei hatten die Schwarz-Roten eine Viertelstunde vor dem Ende noch zurückgelegen. Eine sensationelle Leistung boten die Lüdinghauser Spieler ihren Fans am Sonntag. Den Bezirksliga-Spitzenreiter aus Mengede schlugen die Schwarz-Roten auf dem neuen Kunstrasenplatz am Westfalenring mit 4:3 (2:1).

Gegen so einen Gegner muss viel zusammenlaufen, um etwas Zählbares davonzutragen. Das Gefühl, dass da etwas möglich war für Union, bekamen die Zuschauer aber recht schnell. Die Gäste offenbarten früh Schwächen, die sich durch das ganze Spiel ziehen sollten. Da wurden teilweise eklatante Fehlpässe gespielt wie der Querpass von Christof Tielker, der in den Füßen von Mirkan Düzgün landete. Der nahm das Angebot dankend an und versenkte früh zum 1:0 für die Hausherren.

Viele Umschaltmomente

Lüdinghausen machte es den Gästen aber auch alles andere als einfach. Ein resolutes Pressing mit optimalem Timing und ein aggressives Defensivverhalten im Kollektiv ließen Mengede nicht ins Spiel kommen. Dazu kamen die explosiven Umschaltmomente. „Wir wissen, dass wir gut kontern können“, sagte 08-Coach Ingo Witschenbach hernach. Die schnellen Gegenangriffe waren tatsächlich stets gefährlich, und so schraubte Christoph Blesz das Ergebnis verdient auf 2:0 hoch.

Etwas überraschend sogar fiel der Anschlusstreffer für Mengede noch in Halbzeit eins nach einem Elfmeter. Das beflügelte die Gäste aus Dortmund offensichtlich, denn im zweiten Durchgang fiel es Union schwerer, dagegenzuhalten. Innerhalb von drei Minuten drehte Mengede das Spiel.

Wer dachte, das war es jetzt, irrte sich aber gewaltig. Florian Hüser verwertete einen schönen Angriff über die rechte Seite, bevor Fode Camara das Unfassbare gelang und er fünf Minuten vor Schluss den Siegtreffer erzielte.

Union: Keuthage – Blomenkemper (73. Weimer), Heck, Schürmann, M. Schmidt – Hellkuhl (60. Itoua), Blesz, Wichmann – N. Hüser, F. Hüser, Düzgün (83. Camara). Tore: 1:0 Düzgün (19.), 2:0 Blesz (28.), 2:1 Dieckmann (45.+1/FE), 2:2 Galant (71.), 2:3 Galant (74.), 3:3 F. Hüser (80.), 4:3 Camara (85.). BV: Weimer (Union) verschießt FE (90.+1).

Westfälische Nachrichten | Leon Sicking |14.11.2021

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Heute um 14.30 Uhr: Spitzenreiter gibt sich die Ehre

Die Aufgabe in Nordkirchen (0:3) war schon nicht ohne. Mengede 08/20 aber sei ein „noch härterer Brocken“, glaubt Union-Coach Daniel Schürmann vor dem Duell am Sonntag (14. November), 14.30 Uhr, daheim mit dem Klassenbesten: „Mengede hat eine sehr erfahrene Truppe mit etlichen Leuten, die schon in ganz anderen Ligen gekickt haben.“ Der Tabellenführer hat zehn seiner elf Spiele erfolgreich gestaltet, reist also als klarer Favorit an. Zumal drei 08-Leistungsträger – Marius Grewe, Patrick Voll (beide verhindert) sowie Nils Husken (verletzt) – fehlen und ein vierter, Felix Heck, die Woche über das Bett gehütet hat. Rückkehrer Sven Görlich würde gerne spielen, darf aber aufgrund der Verbandsstatuten erst im neuen Jahr für die Nullachter auflaufen.

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Als erster Unionist – um ein Jahr verlängert

|   Fußball

Christoph Blesz, Mittelfeldstratege des SC Union Lüdinghausen, ist in bestechender Verfassung

Unser Mittelfeldstratege bleibt. Blesz, der mittelfristig auch als spielender Co-Trainer fungieren könnte, hat sein Arbeitspapier – als erster Unionist – um ein Jahr verlängert. „Es gab ja keinen Grund für einen Wechsel“, meint Blesz lapidar. Er sei in fünf Minuten beim Training, und die Mannschaft habe es ihm „sehr leicht gemacht, mich hier einzufügen“.

Christoph Blesz
Christoph Blesz

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Rohdiamanten bleiben

|   Fußball

Weiterverpflichtung ein Signal an die betuchte Konkurrenz im Umland:„Bei uns gibt’s nix zu holen – versucht es also gar nicht erst.“

Neben dem Erfahrensten bleiben auch die Jüngsten im Team, Mirkan Düzgün und Jean Emmanuel Itoua, den Eisernen über das Saisonende hinaus erhalten. Die Rohdiamanten waren vor einem halben Jahr aus der eigenen Jugend gekommen und hatten im Pokal sowie in der Vorbereitung geglänzt. Mit Beginn der Meisterschaft fielen Flügelflitzer Düzgün und Defensiv-Allrounder Itoua – kein Wunder in dem Alter – in ein kleines Loch, aus dem sich beide zuletzt aber wieder herausgekämpft haben. Die Weiterverpflichtung sei auch als Signal an die betuchte Konkurrenz im Umland zu verstehen, so 08-Coach Daniel Schürmann: „Bei uns gibt’s nix zu holen – versucht es also gar nicht erst.“

Mirkan Düzgün
Mirkan Düzgün
Jean Emmanuel Itoua
Jean Emmanuel Itoua

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Sven Görlich wieder im Schoß der 08-Familie

|   Fußball

Um ein Haar wäre Sven Görlich bereits beim Derby in Nordkirchen für Union Lüdinghausen spielberechtigt gewesen. Was insofern gepasst hätte, da Nachbarschaftsduelle ja stets so was wie die Lieblingsdisziplin dieses Straßenkickers waren. Wann immer der Emotionspegel in der Vergangenheit anschwoll, schien Görlich in seinem Element. Bälle fordern, nie zurückziehen, notfalls eklig sein: „Aggressive Leader“ hat das mal wer genannt.

Sven Görlich
Sven Görlich

Offensiv-Allrounder

Um ein Haar wäre Sven Görlich bereits beim Derby in Nordkirchen für Union Lüdinghausen spielberechtigt gewesen. Was insofern gepasst hätte, da Nachbarschaftsduelle ja stets so was wie die Lieblingsdisziplin dieses Straßenkickers waren. Wann immer der Emotionspegel in der Vergangenheit anschwoll, schien Görlich in seinem Element. Bälle fordern, nie zurückziehen, notfalls eklig sein: „Aggressive Leader“ hat das mal wer genannt.

Von den fußballerischen Qualitäten des Mannes ganz abgesehen. Auch dank seiner Buden stiegen die Nullachter 2016 in die Bezirksliga auf. Ein Jahr später trat Görlich ausbildungsbedingt kürzer, kehrte aber nach anderthalb Spielzeiten bei Westfalia Vinnum und einer dreimonatigen Sperre (Schwarz-Gelb verweigerte damals die Freigabe) an den Ring zurück. 2020 folgte der Wechsel des Offensiv-Allrounders zu Landesligist BSV Roxel – und in diesem Sommer das (vorläufige) Karriereende. Mit 25. „Ich hatte beruflich, auch im Ausland, so viel zu tun, dass ich nie und nimmer viermal in der Woche beim BSV hätte trainieren können“, erklärt Görlich.

Einer, der den Mund aufmacht

Wovon wiederum Union-Coach Daniel Schürmann Wind bekam, der den Ex-Kapitän bekniete, doch bitte in den Schoß der 08-Familie zurückzukehren: „Klar wird er nicht jede Einheit mitmachen können. Aber das Problem hat Nils Husken zum Beispiel auch. Der Beruf oder die Ausbildung gehen nun mal vor. Da Sven jedoch eine gute Grundphysis mitbringt, wird er uns mit Sicherheit helfen – gerade weil er einer ist, der marschiert. Der den Mund aufmacht. Beim ersten Training war er gleich wieder der Lauteste.“

Gut möglich, dass der verlorene Sohn bereits am kommenden Sonntag (14. November), 14.30 Uhr, wenn die "Eisernen" den Klassenbesten Mengede 08/20 empfangen, auf dem Rasen steht. Spitzenreiter fressen: Auch das gehört zu Görlichs persönlichen Vorlieben.

Westfälische Nachrichten | 10.11.2021

 

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Couragierter Derbyauftritt des SC Union Lüdinghausen

Keuthage hält Dupke-Elfer

Union Lüdinghausen hat sein Auswärtsspiel beim FC Nordkirchen mit 0:3 (0:1) verloren. Trotzdem durften die Schwarz-Roten „völlig erhobenen Hauptes vom Platz gehen“, wie 08-Coach Daniel Schürmann mit einigem Recht befand.

Fußball-Bezirksligist Union Lüdinghausen hat – das die nackten Zahlen – sein Auswärtsspiel beim FC Nordkirchen mit 0:3 (0:1) verloren. Was das Ergebnis indes nicht verrät: Wie couragiert der Derbyauftritt der Schwarz-Roten beim Top-Titelanwärter war. „Wir können hier völlig erhobenen Hauptes vom Platz gehen“, meinte Daniel Schürmann nach der keinesfalls einseitigen Begegnung.

Den Union-Coach wurmte allein, „wie wir die Gegentore bekommen haben“. Wohl war. Die Ecke, die Joachim Mrowiec per Hinterkopf zum 1:0 verwertete, war völlig unnötig. Am 2:0, einem Distanzschuss von Dominik Dupke, war 08-Schnapper Max Keuthage nicht ganz schuldlos. Und vor Linus Henslers Treffer zum 3:0 ließen gleich sich gleich drei Unionisten übertölpeln.

Keuthage hält Dupke-Elfer

Dabei hatten Simon Homann und Co. die hochgelobte FCN-Offensive über weite Strecken der Partie im Griff gehabt. Warfen die Hausherren doch mal erfolgversprechend ihre Kombinationsmaschine an, war Keuthage zur Stelle, der mehrere Großchancen vereitelte und sogar Dupkes gar nicht mal so schlecht geschossenen Elfer parierte (70.).

Lüdinghausen verteidigte aber nicht nicht nur beherzt, sondern kam, gerade nach dem Wechsel, dem von Jens Haarseim gehüteten FCN-Tor zwei, drei Mal gefährlich nahe. Der Ex-Herberner musste sich eine Viertelstunde vor dem Ende ganz lang machen, um Christoph Bleszs 20-Meter-Fackel um den Pfosten zu drehen. Blesz, dem besten Lüdinghauser am gestrigen Tag, wäre ein Treffer allemal zu gönnen gewesen.

Union: Keuthage – Itoua (78. Grewe), Schürmann, Homann, Heck – Voll (66. Wichmann), Blesz – F. Hüser (85. M. Schmidt), N. Hüser, Düzgün – Camara (55. Krüger). Tore: 1:0 Mrowiec (19.), 2:0 Dupke (62.), 3:0 Hensler (82.). BV: Keuthage (Union) pariert Foulelfmeter von Dupke (70.).

Von Florian Levenig | Westfälische Nachrichten

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Macht mit ;-)

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Wir haben nur als Kollektiv eine Chance

|   Fußball

Die Stimmung bei Union Lüdinghausen ist – klar nach sechs Zählern aus den jüngsten drei Partien – bestens. Wobei: Das sei sie auch in jenen Wochen gewesen, als es ergebnistechnisch nicht so rund lief, wie 08-Coach Daniel Schürmann betont.

Schürmann: Haben nur als Kollektiv eine Chance

Das müsse auch so sein, „sonst wären wir im Derby von vornherein chancenlos“. Nur im Kollektiv sei der individuellen Klasse der Nordkirchener beizukommen. Großen Respekt hat Schürmann vor der Offensive um Ex-Profi Marcel Stiepermann sowie die beiden früheren Herberner Simon Mors und Daniel von der Ley, die allein auf 20 der 38 FCN-Tore kommt. Zum Vergleich: Lüdinghausen hat bislang ganze zwölf Mal genetzt.,Trotzdem mag der Union-Trainer „nichts abschenken“. Die eigene Elf habe, gerade in den vergangenen Begegnungen mit Nordkirchen, bewiesen, dass sie hart verteidigen kann. Vorne fehlt 08-Goalgetter Nils Husken (Muskelfaserriss). Zuschauer müssen die 3 G-Regel beachten.

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weil`s so schön war, noch einmal die Highlights zum "mitschreiben"

Video: D A N K E an unsere Sportkameraden*innen der SuS Teutonia Waltrop

Torspektakel am Westfalenring

Lüdinghausen gegen Waltrop

Die Zuschauer am Westfalenring in Lüdinghausen konnten sich am Sonntagnachmittag mal wieder über ein echtes Spektakel freuen: 5:1 (1:1) stand es am Ende gegen SuS Waltrop. Mit zwei Siegen auf heimischen Rasen in Folge bauen die Lüdinghauser damit so etwas wie eine Heimstärke auf.

Die Partie begann gut für Union – und das, obwohl das Trainerduo Daniel Schürmann und Ingo Witschenbach personelle Umbaumaßnahmen zu verrichten gehabt hatte: Auf gleich neun Spieler musste man verzichten. Die ersten Minuten sprachen jedoch für ein gutes Heimspiel der Schwarz-Roten, und das erste Tor ließ nicht lange auf sich warten. Nach einer Flanke traute sich Christoph Blesz einen künstlerisch hochwertigen Abschluss zu. Per Seitfallzieher brachte er den Ball aufs Tor, der von Waltrops Elton Serge Brunner noch unhaltbar abgefälscht wurde.

Beflügelt von der Führung spielten die Gastgeber eine gute erste Halbzeit. Hohes Pressing und ein hervorragendes Passspiel machten es den Gästen aus Waltrop schwer, in die Partie zu finden. Die versuchten es immer wieder schnell über Konter gefährlich zu werden und erzielten den Ausgleich per Kopfballverlängerung nach einem Freistoß aus dem Halbfeld.

Lüdinghausen ließ sich davon aber nicht verunsichern und spielte in Halbzeit zwei noch besser auf. Ein Sturmlauf begann mit dem direkt verwandelten Freistoß von Jonathan Krüger, der einen überragenden Tag erwischt hatte. „Jonathan ist ein Leitwolf. Der reißt alle mit und ist enorm wichtig für uns“, fand Schürmann nach der Partie lobende Worte für seinen Kapitän.

Auch das 3:1 erzielte der offensive Linksverteidiger mit einem Flachschuss ins lange Eck. Von einem Aufbäumen war bei den Gästen nichts mehr zu spüren. Im Gegenteil, die hängenden Köpfe der Waltroper luden die Hausherren ein, weiter befreit aufzuspielen. Zusätzlich holte sich Henrik Sommer in der 77. Minute die rote Karte ab, als er Fode Camara als letzter Mann am Fuß traf. Die letzten beiden Treffer fielen durch schnörkellose, aber dadurch nicht minder schön herausgespielte Konter. Mirkan Düzgün, der junge Lüdinghauser Stürmer, durfte in den letzten Minuten noch einen Doppelpack schnüren.

Nach einem schwachen Saisonstart war dieser völlig verdiente Kantersieg womöglich ein Befreiungsschlag für die junge Mannschaft von Union. Witschenbach bleibt jedoch realistisch: „Wir haben mit Nordkirchen und Mengede zwei schwierige Aufgaben vor der Brust.“ Jetzt gilt es, die Leistung in den nächsten Wochen zu bestätigen.

Union: Keuthage – Höning (44. Martel), Flake, Homann, Krüger (88. Blomenkemper) – Itoua, Blesz – F. Hüser (81. Wichmann), N. Hüser, Düzgün – Camara (84. Weimer). Tore: 1:0 Blesz (11.), 1:1 Bramsel (21.), 2:1 Krüger (57.), 3:1 Krüger (74.), 4:1 Düzgün (86.), 5:1 Düzgün (87.). BV: Rote Karte gegen Sommer (77.).

Westfälische Nachrichten | 31.10.2021

 

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5:1 (!)

|   Fußball

Endlich rappelt es`ma im Karton. Union Lüdinghausen – Teut. SuS Waltrop, 5:1 (1:1) Mit 1:5 unterlag Waltrop den "Eisernen". Christoph Blesz brachte Union in der elften Spielminute in Führung. Felix Bramsel vollendete in der 21. Minute vor c.a. 80 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Ohne dass sich am Stand noch etwas geändert hatte, verabschiedeten sich beide Mannschaften zur Pause in die Kabinen.
Bei SuS Waltrop kam zu Beginn der zweiten Hälfte Lutz Hamann für Nikolas Poslednik in die Partie. Die nächsten beiden Treffer waren aber einem Mann vorbehalten: Jonathan Krüger schnürte einen Doppelpack (57./74.), sodass Union fortan mit 3:1 führte. Mirkan Düzgün beseitigte mit seinen Toren (86./87.) die letzten Zweifel am Sieg der Elf von den Coaches Ingo Witschenbach & Daniel Schürmann.

Union fuhr nun nach langem Warten endlich den nächsten Saisonsieg ein. Jetzt geht`s nach "North-Church" ....

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Union Lüdinghausen – Teut. SuS Waltrop (Sonntag, 15:00 Uhr)

Teut. SuS Waltrop steht aktuell auf Position zehn in der Tabelle. Der bisherige Ertrag des Teams von Trainer Oliver Ridder in Zahlen ausgedrückt: drei Siege, ein Unentschieden und fünf Niederlagen , fünf Punkte mehr als unsere Schwatt-Roten.
Voller Einsatz und die Buden machen..... Auf geht`s Union (!)

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Doppelt bitter

Waren bedient: die Union-Trainer Ingo Witschenbach und Daniel Schürmann

Doppel bitter für die Schwarz-Roten: Sie verpassten nach dem ersten Saisonsieg am vergangenen Sonntag die Chance, direkt nachzulegen. Und das gegen einen direkten Konkurrenten, der nun an Union vorbei auf den drittletzten Platz der Tabelle geklettert ist.
...weiter

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Nach dem Spiel , ist vor dem Spiel

Nächster Prüfstein für Union ist auf gegnerischer Anlage die SG Castrop-Rauxel (Sonntag, 15:00 Uhr).

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Lüdinghausen schlägt Schwerin unnötig knapp

Erster Sieg trotz Chancenwucher

Union Lüdinghausen hat die SpVg Blau Gelb Schwerin mit 1:0 (1:0) bezwungen. In Durchgang eins sah es noch nicht nach einem Erfolg für die Hausherren aus – aber dann . . . Von Leon Sicking | WN  weiter

Schwerin vermisst Haaland und verliert gegen Team, das „gefühlt zwei Jahre nicht gewonnen“ hat
Die Spvg Schwerin ist als erklärter Favorit in das Spiel gegangen - und verliert trotzdem. Haseckes Team verschießt einen Elfmeter und der Trainer vermisst einen Spieler wie Erling Haaland.
von Hans-Jürgen Weiß | MZ  weiter

 

"Hut ab" Cedric Niemeyer - Kein Spiel für schwache Nerven

Union Lüdinghausen – SpVg Blau Gelb Schwerin, 1:0 (1:0)

Kein Spiel für schwache Nerven. In der ersten Halbzeit ein Spiel auf Augenhöhe mit viel Kampf und "Schwein" für Schwarz-Rot, denn Schwerin ließ einen Foulelfmeter liegen. Die richtige Antwort fand Christoph Blesz. Er beförderte das Leder zum 1:0 für Union Lüdinghausen in die Maschen (38.). Die Pausenführung für Schwarz-Rot knapp und glücklich.

In der zweiten Hälfte nur ein Team am Drücker. Die "Eisernen aus der Steverstadt". Angriff auf Angriff rollte auf den blau-gelben Kasten. Über ein halbes Dutzend Hochkaräter ließ Union liegen. Entweder etwas zu überhastet im Abschluß , meistens aber durch den Spieler des Tages , Cedric Niemeyer , der mit tollen Paraden, Reflexen , Mut und Fortune`,  eine höhere Führung vereitelte.
Ein mehr als verdienter Sieg, der aber bis zum Schlusspfiff an den Nerven zehrte, denn die "Jungs" machten den Sack , leider nicht rechtzeitig zu.

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"Verdammt harte Nuss"

Union Lüdinghausen – SpVg Blau Gelb Schwerin (Sonntag, 15:00 Uhr)

Unsere "Schwatt-Roten" werden alles daran setzen, den ersten Saisonsieg einzufahren. Union Lüdinghausen will gegen die SpVg Blau Gelb Schwerin die schwarze Serie von fünf Niederlagen beenden. Schwarz Rot zur Zeit noch im Tabellenkeller. Schwerin auf dem achten Tabellenplatz. Zweimal ging der Gast bislang komplett leer aus. Aber dreimal  wurde aus den Begegnungen der maximale Ertrag mitgenommen. Hinzu kommen zwei Punkteteilungen. Blau-Gelb wird also eine "verdammt harte Nuss" .....

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Oli hält die "Rasselbande" fit - Trainerfrage wird entspannt gelöst

Oliver Ruprecht, ausgebildeter Physiotherapeut, kümmert sich dienstags um die Fitness, Athletik und, ganz wichtig, die Gesundheit der 08-Kicker. „Gerade nach der langen Pause ist dieser Teil der Trainingsarbeit, den Oliver verantwortet, besonders wichtig – um die Spieler möglichst vor schwereren Blessuren zu schützen“, erklärt Union-Coach Daniel Schürmann. Wer dauerhaft Cheftrainer in Lüdinghausen wird, sei dagegen noch nicht raus: „Für den Moment sehe ich uns mit Oliver, Tobi Tumbrink, Ingo Witschenbach und mir ganz gut aufgestellt.“ 2022 könne es eine interne Umbesetzung geben – aber ebenso gut ein Auswärtiger zum Zuge kommen.

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Rookie Nils Schürmann ohne "Fehl und Tadel"

Der Weg, den wir gehen, ist der einzig richtige.....

Wieder nichts Zählbares für Union Lüdinghausen: Beim Tabellenzweiten Westfalia Huckarde kassierte der hiesige Fußball-Bezirksligist ein 1:4 (1:2). Es war die fünfte Niederlage im siebten Spiel für die weiter sieglosen Nullachter. Trotzdem mag Interimscoach Daniel Schürmann nicht den Stab über seine junge Elf brechen: „Der Weg, den wir gehen, ist der einzig richtige. Und ich bin mir sicher, dass irgendwann der Knoten platzen wird.“

Der Sieg der Dortmunder sei indes verdient: „Die haben einen sensationellen Sechser und auch vorne viel Qualität. Die Mehrzahl der Chancen aber geht auf unser Konto.“ Eine davon nutzte Christopher Blesz im Nachfassen zur frühen Führung. Doch nur zehn Minuten später hatten die Hausherren das Blatt gewendet. Erst traf Dustin Singh aus 20 Metern sehenswert in den Knick, dann war Daniel Karunaratna nach einem Chipball hinter die 08-Kette zur Stelle.

Ganz ähnlich das 3:1, wieder durch Singh, nach einer Stunde. „Bis dahin habe ich uns auf Augenhöhe gesehen. Nur waren wir nicht so effizient wie Huckarde“, so Schürmann. Als Union zur Schlussoffensive blies, schloss Chris Meschede einen Konter zum 4:1 ab – die Entscheidung. Keine Schuld an den Gegentoren traf U19-Mann Nils Schürmann, der im Tor den erkrankten Max Keuthage vertrat.

Union: N. Schürmann – Itoua, M. Schürmann, Homann, Voll, Heck – Blesz, Hellkuhl – F. Hüser (79. Camara), Husken (57. Düzgün), N. Hüser. Tore: 0:1 Blesz (12.), 1:1 Singh (17.), 2:1 Karunaratna (22.), 3:1 Singh (58.), 4:1 Meschede (69.).

Westfälische Nachrichten | 11.10.2021

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Kalte Dusche für den Favoriten …...

aber Westfalia ging als klarer Favorit in die Partie und erfüllte diese Erwartungen am Ende auch

Union ging durch Christoph Blesz in der zwölften Minute in Führung. Aber Huckarde hatte sich schnell wieder gesammelt und erzielte den Ausgleich (17.). Das letzte Tor einer turbulenten Startphase markierte Daniel Karunaratna in der 23. Minute. Die Westfalia führte zur Halbzeit knapp mit einem Tor Vorsprung.
Chris Meschede vollendete mit dem fünften Tagestreffer in der 69. Spielminute. Am Ende stand der SV Westfalia Huckarde als Sieger da und behielt mit dem 4:1 die drei Punkte zu Hause.

SV Westfalia Huckarde – Union Lüdinghausen, 4:1 (2:1)
Die Westfalia ging als klarer Favorit in die Partie und erfüllte diese Erwartungen am Ende auch.

Kommende Woche genießt Union Heimrecht (15:00 Uhr) gegen die SpVg Blau Gelb Schwerin , die heute RW Germania mit 3:6 unterlagen.

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Union geht als Außenseiter in die Partie

SV Westfalia Huckarde – Union Lüdinghausen (Sonntag, 15:15 Uhr)

Union muss bei Liga-Schwergewicht SV Westfalia Huckarde antreten. Letzte Woche siegte die Westfalia gegen Rot Weiß Germania 11/67 e.V. mit 3:1. Somit nimmt der SV Westfalia Huckarde mit 13 Punkten den zweiten Tabellenplatz ein.
Mit der Westfalia hat Union Lüdinghausen eine schwere Aufgabe vor der Brust. Der SV Westfalia Huckarde erzielte in dieser Saison bereits 17 Treffer und gehört zu den besten Offensivteams der Liga. Union geht als Außenseiter in die Partie.

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Heimspiel gegen Viktoria Kirchderne mit 0:2 (0:2) verloren

„Kopf hoch, Männer. Irgendwann wird auch diese Serie zu Ende gehen“

Das Warten geht weiter. Auch im sechsten Anlauf verpasste Fußball-Bezirksligist Union Lüdinghausen den ersten Saisonsieg. Die Frage, die sich alle – Gästespieler eingeschlossen – nach dem 0:2 (0:2) der Nullachter gegen Viktoria Kirchderne stellten: Wieso eigentlich?

Für Union-Interimscoach Daniel Schürmann war Referee Paul Helmrich der Hauptschuldige an der neuerlichen Pleite. Tatsächlich war beiden Gegentoren ein mindestens diskutabler Freistoßpfiff vorausgegangen. Zudem verweigerte der Unparteiische den Schwarz-Roten nach dem Wechsel zwei mögliche Handelfmeter. Zur Wahrheit gehört indes auch: Ganz schuldlos am 0:2 war die Lüdinghauser Deckung nicht. Und: Nicht immer traf die Elf von Schürmann und Ingo Witschenbach im letzten Drittel die richtigen Entscheidungen.

Aber der Reihe nach: Das frühe 0:1 (9./Christian Fröse) brachte Union nicht aus dem Tritt. Wenngleich echte Torchancen zunächst ausblieben: Das Spiel bestimmten die Lüdinghauser. Was sich nach dem zweiten Tiefschlag, den Fritz-Julius Budde kurz vor dem Wechsel besorgte, nicht änderte.

Vollends einseitig wurde die Partie, nachdem Mohamed Bouhadi die Ampelkarte gesehen hatte. Doch statt die Überzahl auszunutzen und das Feld breitzumachen, versuchten die Gastgeber immer wieder, durch die Mitte zum Erfolg zu kommen – wo neun Dortmunder wenig Mühe hatten, die 08-Angriffe zu entschärfen. Zudem bekam Kirchdernes Keeper Yannik Kube sowohl bei Nils Huskens Kopfball aus kürzester Distanz als auch bei Simon Homanns 25-Meter-Strahl irgendwie noch die Finger an den Ball.

„Kopf hoch, Männer. Irgendwann wird auch diese Serie zu Ende gehen“, machte Schürmann seinen enttäuschten Schützlingen nach dem Schlusspfiff Mut.

Union: Keuthage – Grewe (46. Husken), Schürmann, Homann, Itoua (70. Wichmann) – Heck (85. Weimer), Blesz – Düzgün, Hellkuhl, N. Hüser – F. Hüser. Tore: 0:1 Fröse (9.), 0:2 Budde (37.). Gelb-Rot: Bouhadi (Viktoria/65.).

Westfälische Nachrichten | 03.10.2021

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Union vs. Viktoria

Die Union-Bilanz in dieser Spielzeit – zwei Zähler von 15 möglichen – ist ausbaufähig. Sie hat aber Gründe. Allen voran: das (fehlende) Personal. Wo sich sonst in der Woche 20 Mann und mehr beim Training tummeln, waren es zuletzt keine zwei Handvoll. Immerhin: Besserung ist in Sicht. Simon Homann ist nach vier Wochen Urlaub wieder zurück. Dafür droht Kapitän Jonathan Krüger (Oberschenkelprobleme) am Sonntag (3. Oktober), 15 Uhr, wenn Viktoria Kirchderne in Lüdinghausen gastiert, auszufallen. Zudem fehlt Patrick Voll berufsbedingt. Oliver Berger ist nach seiner OP erst in vier Wochen wieder ein Kandidat für den Platz zwischen den 08-Pfosten. Auch für Max Schmidt und Jonas Höning käme ein Einsatz wohl zu früh. Interimstrainer Daniel Schürmann hofft dennoch auf einen baldigen Sieg: „Dann würde – wie in der Vorsaison – der Knoten platzen.“

Westfälische Nachrichten | 02.10.2021

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08-Cheftrainer stellt Posten zur Verfügung

|   Fußball

Gerigk nimmt seinen Hut

Und jetzt? Fürs Erste übernehmen die beiden Assistenten. Zwar betont Schürmann („schade, dass Matze geht“), dass „wir alten Köppe das nicht ewig machen müssen“. Auch dürfte mit Erscheinen dieses Artikels das Mobiltelefon des sportlichen Leiters und Abteilungs-Vizes dauerbimmeln. Eine spannende, junge Mannschaft mit Potenzial; eine Infrastruktur, die in der Region ihresgleichen sucht: Union ist eine Top-Adresse. Trotzdem dürfte es schwer werden, im Herbst einen fähigen Übungsleiter zu finden....weiter

Matthias Gerigk fehlt schlicht die Zeit, „um dieser Aufgabe und dem Verein gerecht zu werden“. Der Job, die Kinder (der Älteste ist gerade eingeschult worden): Das sei mit einem 100-prozentigen Engagement auf wie neben dem Platz – und für nichts weniger steht dieser Mann – kaum in Einklang zu bringen.
Matthias Gerigk fehlt schlicht die Zeit, „um dieser Aufgabe und dem Verein gerecht zu werden“. Der Job, die Kinder (der Älteste ist gerade eingeschult worden): Das sei mit einem 100-prozentigen Engagement auf wie neben dem Platz – und für nichts weniger steht dieser Mann – kaum in Einklang zu bringen.

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Union Lüdinghausen – BV Viktoria Kirchderne (Sonntag, 15:00 Uhr)

Kommt das Spielglück als "Underdog" zurück ?

Union möchte gegen den BV Viktoria Kirchderne gerne die schwarze Serie von drei Niederlagen beenden. Die Viktoria spielte zuletzt unentschieden – 1:1 gegen Rot Weiß Germania.

Mit zwei gesammelten Zählern hat der Gastgeber den 15. Platz im Klassement inne. Die Mannschaft von Matthias Gerigk muss vor allem an ihrer Kaltschnäuzigkeit und fehlenden Durchschlagskraft im Angriff arbeiten. Erst vier Treffer stehen zu buche.
Mehr als Platz acht ist für den BV Viktoria Kirchderne gerade nicht drin. Bislang fuhren die Gäste zwei Siege, zwei Remis sowie eine Niederlage ein. Union ist der Underdog im Aufeinandertreffen mit der Viktoria, hat der formstarke Gegner doch in der Tabelle die Nase vorn.

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"Uns fehlt im Moment das Spielglück.“

Union Lüdinghausen hat Pech am Stiefel

Frustriert war Trainer Matthias Gerigk nach der 0:2-Niederlage von Union Lüdinghausen beim TuS Eichlinghofen. Nach nun fünf sieglosen Spielen sind die Schwarz-Roten auf dem vorletzten Tabellenplatz gelandet.

"Uns fehlt im Moment das Spielglück.“ Frustriert war Trainer Matthias Gerigk nach der 0:2 (0:1)-Niederlage der Bezirksliga-Fußballer von Union Lüdinghausen beim bisherigen Tabellennachbarn TuS Eichlinghofen. Nach nun fünf sieglosen Spielen sind die Schwarz-Roten auf dem vorletzten Tabellenplatz gelandet.

„Die erste Halbzeit war nicht so gut, die zweite war eigentlich ganz ordentlich“, brachte Gerigk die Steigerung seiner Mannschaft in Sachen Kampfgeist auf den Punkt. Der entscheidende Knackpunkt aber waren die Gegentreffer. Der erste war besonders ärgerlich. Nach einem unnötigen Foul bekamen die Gastgeber einen Freistoß, der schließlich bei TuS-Spieler Andreas Uphues landete. Der hielt seinen Kopf hin, und Union lag nach nicht einmal 20 Minuten wieder in Rückstand.

Nach der Pause krempelten die Lüdinghauser die Ärmel hoch, nicht gewillt, dem Tabellennachbarn das Feld und die drei Punkte zu überlassen. Aber die bekamen die Eichlinghofer am Ende doch, weil sie in einer doch sehr chancenarmen Partie am Ende effizienter waren. Zwei Minuten vor Ende der regulären Spielzeit gab es erneut einen Freistoß Richtung Tor von Max Keuthage. Diesmal zielte Eichlinghofens Alexander Voss direkt – drin war der Ball, das 2:0 war die endgültige Entscheidung.

Dass es die Niederlage gegen eine Mannschaft ebenfalls aus der unteren Tabellenregion war, war für Union-Coach Gerigk zweitrangig: „Wir haben im Moment nur wichtige Spiele.“ Die nächste wird am kommenden Sonntag um 15 Uhr angepfiffen. Dann empfangen die Schwarz-Roten das Team von Viktoria Kirchderne auf dem heimischen Westfalenring.

Union: Keuthage – Grewe (87. Heck), Schürmann, Voll, Krüger – Blesz, Husken, Hellkuhl (79. Weimer) – Fl. Hüsing (46. Itoua), Düzgün, N. Hüsken. Tore: 1:0 Uphues (18.), 2:0 Voss (88.).

Westfälische Nachrichten | 26.09.2021

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0:5 – Union Lüdinghausen vergibt die Chancen

0:3 – war der Knackpunkt

Die Fußballer von Union Lüdinghausen warten auch nach vier Spieltagen auf ihren ersten Sieg der Bezirksliga-Saison. Bei RW Germania 11/67 in Dortmund verloren die Schwarz-Roten mit 0:5 (0:2). Daniel Schürmann, der den erkälteten Coach Mathias Gerigk an der Seitenlinie vertreten hatte, sprach dennoch von einer Leistungssteigerung gegenüber den letztem Spiel gegen Castrop-Rauxel.

Die Gäste, die mit nur zwei einsatzfähigen Ersatzspielern nach Dortmund gefahren waren, hätten „fünf bis sechs Hundertprozentige“ (Schürmann) nicht genutzt. Beim Stand von 0:2 hätte es nach einem Foul an Mirkan Düzgün Elfmeter für Union geben müssen, kurz danach traf Florian Hüser den Pfosten. Statt des 1:2 aus Sicht der Gäste stand es kurz darauf 0:3 – das war der endgültige Knackpunkt. Nach soviel Pech gingen die Köpfe der Lüdinghauser Spieler nach unten.

Die Partie war bereits entschieden, zwei weitere Treffer für die Gastgeber waren nur noch für die Statistik. „Der Sieg von Germania ist verdient, aber das Ergebnis wird dem Spielverlauf nicht gerecht“, so Schürmanns Fazit.

Union: Keuthage – Schmidt, Schürmann, Flake, Krüger (46. F. Hüser) – Grewe (72. Camara), Itoua, N. Hüser, Blesz, Düzgün – Husken. Tore: 1:0 Werkmeister (16.), 2:0 Staudinger (21.), 3:0 Tielker (62.), 4:0 Werkmeister (65.), 5:0 Schuman (68.).

Westfälische Nachrichten | 19.09.2021

Rot Weiß Germania verbucht drei Zähler

Union wartet auf das erste Erfolgserlebnis

Damit hatte „Keiner“ gerechnet, das es so eine „Fege“ geben würde.Die Zuschauer hatten ein ausgeglichenes Match erwartet. Aber Rot Weiß Germania erwies sich als das überlegene Team und verbuchte drei Zähler.

Mick Werkmeister brachte die Mannschaft von Coach Dennis Rensman in der 16. Minute nach vorn. Die Fans der Gastgeber unter den 70 Zuschauern durften sich über den Treffer von Lukas Staudinger aus der 21. Minute freuen, der den Vorsprung weiter anwachsen ließ. Mit der Führung für Rot-Weiß ging es in die Kabine. Bei Union kam zu Beginn der zweiten Hälfte Florian Hüser für Jonathan Krüger in die Partie. Für das 3:0 von Rot Weiß sorgte Yannik Tielker, der in Minute 62 zur Stelle war. Mit dem Tor zum 4:0 steuerte Werkmeister bereits seinen zweiten Treffer an diesem Tag bei (65.). Eigentlich war die Union Lüdinghausen schon geschlagen, als Maurice Schumann das Leder zum 0:5 über die Linie beförderte (68.).

Rot Weiß Germania 11/67 e.V. – Union Lüdinghausen 5:0 (2:0)

Die Bedeutung der Tabelle zum gegenwärtigen Saisonzeitpunkt ist noch gering: Dennoch ist es für Union wenig erfreulich, dass man im Klassement nach der Niederlage nur noch auf dem 13. Rang steht. Vier Spiele und noch kein Sieg: Union wartet weiterhin auf das erste Erfolgserlebnis.

Am kommenden Sonntag treffen unsere „Schwatt-Roten“ auf den den TuS Eichlinghofen.

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Rot Weiß Germania 11/67 e.V. – Union Lüdinghausen (Sonntag, 15:30 Uhr)

Will Union den durchwachsenden Saisonstart hinter sich lassen, muss bei Rot-Weiß gewonnen werden. Rot Weiß Germania 11/67 e.V. wird nach dem 0:3 Auswärtserfolg über den TuS Eichlinghofen mit breiter Brust antreten.
In dieser Saison sammelte die Mannschaft von Coach Dennis Rensman bisher einen Sieg und kassierte zwei Niederlagen.
Die Mannschaften liegen mit einem Abstand von nur einem Punkt auf Schlagdistanz zueinander. Wer ist Favorit und wer Außenseiter? Der Ausgang der Partie völlig offen......

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Union verliert gegen Castrop-Rauxel mit 0:2

|   Fußball

Die Gäste aus dem Ruhrgebiet kamen gleich besser ins Spiel. Union wirkte ausfallbedingt wackelig auf dem Rasen. „Wir laufen auf der letzten Rille, aber es ist Licht zu sehen“, so Gerigk. ...weiter

Maskenmann Christoph Blesz (l.) und Gästespieler Dennis Meyer kämpfen in dieser Szene um den Ball. Am Ende hatten die Lüdinghauser mit 0:2 das Nachsehen. Foto: Leon Sicking
Maskenmann Christoph Blesz (l.) und Gästespieler Dennis Meyer kämpfen in dieser Szene um den Ball. Am Ende hatten die Lüdinghauser mit 0:2 das Nachsehen. Foto: Leon Sicking

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Union trotzt VfL ein 2:2 ab

Ein gefühlter Sieg

Zweites Spiel, zweites Remis für Union Lüdinghausen. Wobei dieses 2:2 (1:2)-Unentschieden beim VfL Kemminghausen völlig anders zu bewerten ist als jenes vor acht Tagen im Steverderby.

Das 2:2 vor acht Tagen im Steverduell mit SuS Olfen war aufgrund der beiden späten Gegentore einer Niederlage gleichgekommen. Am Sonntag, beim VfL Kemminghausen, gab’s für Union Lüdinghausen erneut ein 2:2 (1:2). Nur sei dieses Remis „ein gefühlter Sieg“, fand Matthias Gerigk.

Schließlich war es auf dem Kunstrasen in Dortmund gar nicht gut losgegangen für den hiesigen Bezirksligisten. Bereits nach 180 Sekunden geriet Union in Rückstand - „viel zu einfach“, so das Urteil des 08-Cheftrainers nach Michael Oscislawskis Treffer. In Minute sechs gar das 2:0: Miguel Schürmann hatte seinen Gegenspieler im Strafraum von den Beinen geholt, den anschließenden Strafstoß verwandelte Seyit Ersoy.

Gerigks nächster Gedanke: „Hoffentlich wird es nicht zu wild.“ Doch seine Elf schüttelte sich nur kurz, war ab Mitte des ersten Durchgangs ebenbürtig und kam noch vor der Pause zum 2:1 (43./Mirkan Düzgün).

Nach dem Wechsel „habe ich uns sogar fußballerisch besser gesehen“, so der Coach der Schwarz-Roten. Folgerichtig das 2:2 nach gut einer Stunde, Torschütze diesmal: Niklas Hüser. Während die hochgewetteten Hausherren, bei denen die Ex-Lüdinghauser Pascal Rudolph und Andreas Kahlkopf in der Startelf standen, ihr Pulver längst verschossen hatten, wollten die Besucher mehr als „nur“ den einen Zähler, brachten aber zwei aussichtsreiche Konter nicht ganz zu Ende.

Trotzdem war Gerigk am Ende „hochzufrieden. Diese Leistung wird uns mit Blick auf die kommenden Aufgaben ganz sicher einen Schub geben.“

Union: Pietczak – Martel, Schürmann, Voll, Grewe (19. Weimer) – Heck, Blesz – Düzgün, Itoua (40. Wichmann, 86. F. Hüser), N. Hüser – Husken (90. Flake). Tore: 1:0 Oscislawski (3.), 1:1 Ersoy (6./FE), 2:1 Düzgün (43.), 2:2 N. Hüser (63.).

Westfälische Nachrichten | 06.09.2021

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Aufbäumen der „Schwatt-Roten“ wird belohnt

|   Fußball

Das Match war erst wenige Momente alt, als vor 150 Zuschauern bereits der erste Treffer fiel. Michael Oscislawski vom Favoriten und „Ligakrösus“ war es , der in der dritten Minute zur Stelle war. In der sechsten Minute verwandelte Seyit Ersoy einen Elfmeter zum 2:0 für den VFL. Ehe Referee Tobias Koll die Akteure zur Pause bat, erzielte Mirkan Düzgün aufseiten von Union das 1:2 (43.). Mit einem Tor Vorsprung für den VFL Kemminghausen ging es für die beiden Teams in die Halbzeitpause.

VFL Kemminghausen – Union Lüdinghausen 2:2 (2:1)

Niklas Hüser ließ sich in der 63. Minute nicht zweimal bitten und verwertete zum 2:2 für Union. Alles sprach eigentlich für einen Sieg des VFL , doch am Ende wurde das Aufbäumen der „Schwatt-Roten“ belohnt.

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Auf geht`s zum Ligakrösus

Bei den Dortmundern – Ligakrösus neben dem FC Nordkirchen – haben zwei ehemalige Nullachter, Bülent Kara (Trainer) und Tuna Kayabasi (sportlicher Leiter), das Sagen. VFL Kemminghausen – Union Lüdinghausen (Sonntag, 15:00 Uhr)

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Union zu grün hinter den Ohren

Die neue Bezirksligasaison startete für Union Lüdinghausen am Sonntag mit einer kalten Dusche. Nach einer soliden Leistung gegen Derbyrivalen SuS Olfen mussten die Gastgeber in der Schlussphase noch zwei Tore zum Ausgleich (2:2) hinnehmen.

Die erste Halbzeit war nicht besonders schön anzusehen. Eine zerfahrene Partie entwickelte sich träge. Viele Unterbrechungen durch Verletzungen und einen äußerst aufmerksamen Schiedsrichter ließen keinen echten Spielfluss zu.

Folgerichtig fiel das einzige Tor im ersten Durchgang nach einer Standardsituation: Union-Kapitän Jonathan Krüger spielte einen wunderbaren Ball vor den Gästekasten, in dessen Flugbahn Simon Homann nur noch seinen Kopf reinhalten musste – 1:0 für Union.

Die Gastgeber kamen dann auch besser aus der Pause. Olfen wirkte durch den Gegentreffer noch immer verunsichert. Lüdinghausen spielte ein gutes Pressing, ließ kaum noch etwas zu. Und auch Ersatztorwart Manuel Pietczak, der wegen des Mangels auf der Torhüterposition bei Union von der Altherrentruppe in die erste Mannschaft rotierte, machte ein gutes Spiel. „Ich habe viel Positives gesehen heute“, sagte Union-Trainer Matthias Gerigk nach der Partie.

In der 52. Minute traf Felix Heck nach starker Vorarbeit von Mirkan Düzgün zum 2:0. Ein komfortabler Vorsprung, könnte man meinen, doch der hielt nur bis in die Schlussphase, in der die junge Lüdinghauser Mannschaft noch mal ins Wanken geriet.

Jean Emmanuel Itoua geriet ungewollt in den Blickpunkt der kuriosen Nachspielzeit: Erst war er zu fahrlässig mit Ball, überließ ihn dann kurz vor dem eigenen Gehäuse Olfens Stürmer Tim Kortenbusch, der das Angebot gerne annahm und den Anschlusstreffer machte. Dann traf Itoua wohl seinen Gegenspieler im Strafraum. Den fälligen Elfmeter versenkte Kortenbusch, der in der Nachspielzeit seinen Doppelpack schnürte.

„Da sind wir noch zu grün hinter den Ohren. Das darf natürlich nicht passieren, das ist brutal. Aber wir müssen positiv nach vorne schauen“, resümierte Gerigk, dem der Ligaauftakt durch Fahrlässigkeiten seiner jungen Mannschaft vermiest wurde.

Von Leon Sicking | Westfälische Nachrichten

Union: Pietczak – Schmidt, Voll, Homann, Krüger – Grewe (67. Camara), Itoua, Heck, N. Hüser (90. F. Hüser) – Düzgün, Husken (85. Wichmann). Tore: 1:0 Homann (41.), 2:0 Heck (52.), 2:1 Kortenbusch (90. +1), 2:2 Kortenbusch (FE. / 90. + 6).

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"Alt Gardist" hilft aus .......

|   Fußball

Am Mittwoch war Manuel Pietczak noch mit der "Alten Garde" beim "legendären" Auswärtssieg in Selm dabei. Heute stand unser "Oldie" in der Bezirksliga zwischen den Pfosten. Für ihn war es eine "Ehrensache" einzuspringen , seine Leistung tadellos.

Alle "Eisernen" sind sich einig
Die Leistung und vor allem die Bereitschaft von Manuel, sich für die ERSTE von Union zur Verfügung zu stellen , sind mit einem ganz dicken Ausrufezeichen zu versehen. Ihm wird ein ganz , ganz dickes DANKESCHÖN zugerufen.

Manuel Pietczak
Manuel Pietczak

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Die Bengels aus der Nachbarschaft

|   Fußball

Cheftrainer über das Derby, seine extrem junge Truppe und den 08-Weg .....

Es ist eine Ligapremiere wie gemalt für den neuen Coach des Fußball-Bezirksligisten Union Lüdinghausen, Matthias Gerigk. Gleich zum Auftakt am Sonntag (29. August), 15 Uhr, gastiert SuS Olfen am Westfalenring. Vor dem Steverderby hat WN Redaktionsmitglied Florian Levenig mit dem 08-Cheftrainer gesprochen. Über das Derby, seine extrem junge Truppe und den 08-Weg ...weiter

Die Bengels aus der Nachbarschaft
Die Bengels aus der Nachbarschaft

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"Grün Weisses“ Wochenende auf `m Ring

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Jugendteams , U23 und Erste Mannschaft erwarten die Teams aus Olfen

Das wird ein Wochenende der „Steverduelle“. Am Samstag starten Union`s E - Junioren (11:00 Uhr) , danach haben Union`s U19 Youngster (16:00 Uhr) unsere Stevernachbarn aus Olfen zu Gast. Sonntag geht’s dann weiter.
Um 13:00 Uhr: Union Lüdinghausen U23 - SUS Olfen II und um 15:00 Uhr der „Bezirksligaknaller“ Union Lüdinghausen - SUS Olfen.

Steverderby (Foto Archiv)
Steverderby (Foto Archiv)

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Pokal: Union siegt in Unterzahl

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08-Keeper sieht Rot, Feldspieler pariert Elfer

Robin Flake, Felix Heck (M.) und Co. hatten selbst in Unterzahl fast alles unter Kontrolle. Foto: flo
Robin Flake, Felix Heck (M.) und Co. hatten selbst in Unterzahl fast alles unter Kontrolle. Foto: flo

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Pokal: Sieg im Duell der Bezirksligisten

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Union Lüdinghausen hat das Erstrundenduell zweier Bezirksligisten mit dem SV Heek gewonnen. Beim 3:2 (1:1) ragte ein Mann heraus. Von Florian Levenig

Kann auch Zweikämpfe: Mirkan Düzgün (l.), der hier mit Lucas Roters einen Gegenspieler in die Zange nimmt. Foto: flo WN
Kann auch Zweikämpfe: Mirkan Düzgün (l.), der hier mit Lucas Roters einen Gegenspieler in die Zange nimmt. Foto: flo WN

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Generalprobe geglückt

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Schützenfest am Westfalenring – und die perfekte Generalprobe für den Kreispokalauftakt am Sonntag gegen den SV Heek an gleicher Stelle. Offensivgeist, Laufbereitschaft, die Bewegung ohne Ball: „Das hat alles gepasst“, freute sich Lüdinghausens Coach Matthias Gerigk.

Union - Borussia Ahsen 9:1

Klar hätten dem Bezirksligisten auch die beiden frühen Tore in die Karten gespielt. Je drei Mal Mirkan Düzgün (3./42./54.) und Nils Weimer (62./66./81.) sowie Florian Hüser (5.), Fode Camara (60.) und Niklas Hüser (83.) trafen in dem einseitigen Duell für die Hausherren.
Westfälische Nachrichten 13.08.2021

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Remis im Ortsderby, 2500 Euro für Ferien-Camp

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Bei strahlendem Sonnenschein – das Unwetter hatte eigens einen Bogen um die Steverstadt gemacht – gab es gute Gründe zum Feiern: Bürgermeister Ansgar Mertens eröffnete den Hauptplatz , Union und die Fortuna, boten einen flotten Kick und 2500 Euro, aufgerundet von beiden Klubs, waren an Spenden der gut 300 Besucher zusammengekommen. ...weiter

Mathis Wichmann (am Ball) misst sich hier mit Ex-Unionist Achim Wischnewski. Florian Hüser (v.l.), Jan Autering und Bastian Blechinger beobachten die Szene.
Mathis Wichmann (am Ball) misst sich hier mit Ex-Unionist Achim Wischnewski. Florian Hüser (v.l.), Jan Autering und Bastian Blechinger beobachten die Szene. Foto: WN
Das wichtigste Ergebnis des Tages verkündete Werner Stattmann Foto:WN
Das wichtigste Ergebnis des Tages verkündete Werner Stattmann Foto:WN

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Benefiz-Match Union vs. Fortuna

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Getrennt kicken, vereint spenden.  Am Samstag (7. August) kommt es ab 15 Uhr auf dem Westfalenring zum hochinteressanten Lokalduell zwischen Union Lüdinghausen und Fortuna Seppenrade. Trotz der besonderen Rivalität rückt das Sportliche in den Hintergrund.  Von Florian Levenig / WN …weiter

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Das „Ewige Derby“ für einen guten Zweck

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Fortuna und Union: In den Farben getrennt, in der Sache vereint. Unser Ortsderby hilft Flutkatastrophenopfern......

In den Farben getrennt, in der Sache vereint
In den Farben getrennt, in der Sache vereint

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Union trifft, BWO lässt es scheppern

 „Erkenntnisreich“ fand Matthias Gerigk, neuer Coach des Fußball-Bezirksligisten Union Lüdinghausen, seine Rückkehr nach Ottmarsbocholt. Und auch ohne im Detail zu verraten, welche Schlüsse genau er nach dem 3:1 (2:0)-Auswärtserfolg seiner Elf zieht, so ließ Gerigk doch durchblicken, dass ihm nicht alles gefiel, was er am Sonntagnachmittag zu sehen bekam. Das Spiel mit Ball sei ihm „zu ideenlos“ gewesen, auch in der Zweikampfführung sei reichlich Luft nach oben.

Tendenziell zufriedener waren da die beiden Trainer des gastgebenden A-Ligisten. Gerade in Hälfte eins habe er „ein Match auf Augenhöhe“ gesehen, erklärte Sebastian Schnetgöke. Während Patrick Döhla fand, „dass wir dem 1:0 näher waren als Lüdinghausen“. Doch es waren die Gäste, die zur Pause nach Toren von Nils Husken (34.) und Youngster Moritz Ruprecht (37.) führten. Praktisch mit Wiederbeginn verkürzte der sehr auffällige Damien Vernauer auf 1:2 aus Sicht der Blau-Weißen, ehe Husken, wieder nur 60 Sekunden später, vom Punkt erfolgreich war und erneut den Zwei-Tore-Abstand herstellte. Kurios: Gleich vier Mal trafen die Hausherren Pfosten oder Latte.

Westfälische Nachrichten | 02.08.2021

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Union muss wochenlang auf zwei Startelfkandidaten verzichten - Gute Besserung "Jungs"

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Blesz wurde am Dienstag in Münster operiert. Erste Prognose des behandelnden Arztes: fünf Wochen absolutes Sportverbot. Mit Oliver Berger fehlt den Steverstädtern aktuell ein weiterer Spieler. ...weiter

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Blesz-OP nach Nasenbeinbruch

Christoph Blesz ist, das haben die Verantwortlichen des SC Union Lüdinghausen seit der Verpflichtung des westfalenligaerprobten Routiniers immer wieder betont, der zentrale Führungsspieler der Nullachter. Der die Dinge im Mittelfeld beim hiesigen Fußball-Bezirksligisten ordnet. Der die junge 08-Rasselbande an die Hand nimmt. Der, kurzum, unverzichtbar ist. Verzichten aber müssen die Schwarz-Roten fürs Erste auf ihren Königstransfer, der sich am Sonntag, beim Testspiel in Buldern, nach einem (wohl unabsichtlichen) Tritt eines gegnerischen Spielers mehrfach das Nasenbein gebrochen hat.
08-Schlüsselspieler fehlt mehrere Wochen

Blesz wurde am Dienstag in Münster operiert. Erste Prognose des behandelnden Arztes: fünf Wochen absolutes Sportverbot. Wann der 30-Jährige tatsächlich wieder auf dem Platz steht, ob er dafür eine Spezialmaske braucht: unklar. Was Daniel Schürmann, Co-Trainer und sportlicher Leiter der Nullachter, bereits versprechen kann: An den nicht ganz unerheblichen Kosten für einen etwaigen Gesichtsschutz werde es nicht scheitern, „da würden wir Christoph unter die Arme greifen.“

Mit Oliver Berger fehlt den Steverstädtern aktuell ein weiterer Spieler. Der Torwart, im Frühsommer als künftige Nummer eins verpflichtet, leidet an einem Fersensporn, der in einem kleineren Eingriff Mitte August abgehobelt werden soll. Die Genesungszeit betrage in der Regel drei bis vier Wochen, so Schürmann. Damit dürfte auch Berger beim Saisonstart kein Thema sein. Gleichwohl sei dieser Ausfall nicht ganz so gravierend wie der von Mittelfeldlenker Blesz: „Wir haben mit Max Keuthage ja noch einen weiteren Keeper, der sein Können in dieser Klasse bereits nachgewiesen hat und unser vollstes Vertrauen genießt.“

Westfälische Nachrichten | 27.07.2021

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Erste in Buldern - Spendenaktion für Flutkatastrophenopfer

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Würstchen für den guten Zweck!

Für das Testspiel am kommenden Sonntag gegen Union 08 Lüdinghausen I hat die erste Mannschaft von DJK Adler Buldern 1919 e.V. eine Spendenaktion geplant. Anstoß ist um 15 Uhr.

Würstchen für den guten Zweck!
Die erste Mannschaft will sich bei der Hilfe für die Opfer der Flutkatastrophe beteiligen und hat dafür eine Aktion für das Testspiel am Sonntag, 25. Juli, vorbereitet.
Während des Freundschaftsspiels im heimischen Adlerhorst gegen Union Lüdinghausen – Anstoß ist um 15 Uhr – werden die angeschlagenen Spieler den Grill anschmeißen, um Würstchen an hungrige Fans zu verkaufen.
Janz Hu wird gemeinsam mit unserer angeschlagenen Nummer 1 Fabian Püth (Aufbautraining nach Kreuzbandriss) fleißig die Würstchen auf dem Grill wenden.
Die entstehenden Kosten für die Grillaktion werden vollständig von der ersten Mannschaft übernommen, damit jeder eingenommene Euro auch bei den Flutopfern ankommt.
„Wir hoffen trotz des vorhergesagten schlechten Wetters auf eure Unterstützung und auf gute Stimmung“, so unser Torwart und Mitinitiator.
Der Eintritt für das Freundschaftsspiel ist kostenfrei. Es wird gebeten die Hygieneregeln am Platz einzuhalten.

Adler Buldern | Facebook
 

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Derby: Union gegen Olfen zum Auftakt

Gleich zum Auftakt der Saison in der Bezirksliga gibt es für die Unionisten das Traumlos.

„Dieser Saisonstart ist ein Traumlos für uns. So haben wir uns das gewünscht, auch, dass wir mit einem Heimspiel starten werden“, sagte Daniel Schürmann, sportlicher Leiter des Bezirksligisten Union 08 Lüdinghausen, beim Blick auf den Spielplan der Bezirksliga Staffel 9, der am Mittwochmorgen veröffentlicht wurde.

Die Mannschaft von Trainer Matthias Gerigk startet am 29. August mit dem Heimspiel gegen den Kreisnachbarn aus Olfen. „Besser geht es nicht. Das Spiel bringt viele Zuschauer“, so Schürmann. Das erste Auswärtsspiel am 5. September hat es ebenfalls in sich. Dann müssen die Rot-Schwarzen beim VfL Kemminghausen antreten, den Schürmann für den hohen Favoriten auf die Meisterschaft hält. Beim VfL haben zwei ehemalige Unionisten das Sagen, Bülent Kara als Trainer und Tuna Kayabasi, der bis 2019 bei den Lüdinghausern spielte, als sportlicher Leiter. „Der VfL Kemminghausen hat zur neuen Saison mächtig aufgerüstet“, sagte Schürmann, wohlwissend, dass es eine ganz schwere Aufgabe dort für die Unionisten geben wird. Das zweite Kreisderby gegen den FC Nordkirchen wird am 7. November bei den Schlossherren ausgetragen. Die Nordkirchener starten mit einem Auswärtsspiel bei Teutonia SuS Waltrop in die Saison 2021/2022. Das erste Heimspiel trägt Nordkirchen gegen TuS Eichlinghofen und Olfen gegen BV Viktoria Kirchderne aus. Das Kreisderby zwischen Nordkirchen und Olfen steht am 10. Oktober auf dem Spielplan.

Westfälische Nachrichten | 14.07.2021

 

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Union legte los

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Fragt man Matthias Gerigk, was er mit dem örtlichen Fußball-Bezirksligisten denn so vorhabe, dann fallen dem neuen Coach des SC Union Lüdinghausen zwei Dinge ein. Erstens „ein bisschen Euphorie entfachen“, zweitens „eine ruhige Saison spielen“.

Ruhe und Euphorie: Klingt nach einem Widerspruch, erklärt aber der Blick in die Vergangenheit. Schließt man die beiden Corona-Spielzeiten mit ein, balancieren die Nullachter seit vier Jahren gefährlich nahe am Abgrund entlang. Es ist dieser Stress, den Gerigk sich, seinen Schützlingen und dem Publikum ersparen will. Irgendwo im tabellarischen Nirgendwo landen; ausnahmsweise nichts mit dem Abstieg zu tun haben: Das sei doch ein lohnenswertes Ziel nach schier endlosem Klassenkampf. ...weiter

Guter Dinge: das Trainer-Trio Ingo Witschenbach (h.v.l.), Matthias Gerigk und Daniel Schürmann sowie die Neuzugänge Jean Emmanuel Itoua (v.v.l.) Mirkan Düzgün, Christoph Blesz, Jonas Höning und Moritz Ruprecht - Foto: flo WN
Guter Dinge: das Trainer-Trio Ingo Witschenbach (h.v.l.), Matthias Gerigk und Daniel Schürmann sowie die Neuzugänge Jean Emmanuel Itoua (v.v.l.) Mirkan Düzgün, Christoph Blesz, Jonas Höning und Moritz Ruprecht - Foto: flo WN
Torwart Oliver Berger Foto: flo WN
Torwart Oliver Berger Foto: flo WN

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Union Wissen kurz aufgefrischt ........

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Defibrillator :  Sportplatz "Westfalenring" Lüdinghausen: Raum Erste-Hilfe-Kasten. Nicht nur die Maßnahmen mit dem "Defi" , sondern auch den richtigen Umgang mit den Toren findet Ihr hier

Sicherheit bei Training und Spiel
Sicherheit bei Training und Spiel

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Torspektakel auf`m Ring

Den Schnitt – neun Buden je Begegnung – haben die Fußballer der Spielvereinigung Vreden gehalten. Und doch war etwas anders am Samstag auf dem Westfalenring. Während in den bisherigen Duellen mit Heek (8:0) und Alstätte (10:0) sämtliche Treffer auf das Konto der Blau-Gelben gegangen waren, hielt Union Lüdinghausen mächtig dagegen. 4:5 (3:2) hieß es nach spektakulären 95 Minuten. Insbesondere in Hälfte eins mag sich der neutrale Beobachter schon gefragt haben, wer hier der Ober- und wer der Bezirksligist sei.

Von einem Drei-Klassen-Unterschied war jedenfalls über weite Strecken nichts zu sehen. Das knappe Endergebnis spiegelte durchaus das Geschehen auf dem Rasen. Lüdinghausen verschanzte sich keineswegs in der eigenen Box, sondern trat immer wieder die Vorwärtsverteidigung an. Niklas Hüsing machte nach einer Viertelstunde die Gästeführung wett, Mirkan Düzgün und Eigentorschütze Bernd Verwohlt sorgten gar für die Pausenführung des Underdogs, die erneut Düzgün ausbaute. Und der Favorit? Brauchte die volle Matchdauer einschließlich der Nachspielzeit, um die Partie noch zu wenden.

Entsprechend angetan war 08-Coach Matthias Gerigk von der Vorstellung seiner Elf, in der die letztjährigen A-Jugendlichen Düzgün und Jean Emmanuel Itoua sowie Christoph Blesz (kam von Westfalenligist Hiltrup) zu den Aktivposten zählten: „Wir standen hinten sehr ordentlich und haben immer wieder Nadelstiche gesetzt.“

Westfälische Nachrichten | 28.Juni 2021

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Union Lüdinghausen - SpVgg Vreden 4:5 [3:2]

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Was für ein Auftakt: Beim 4:5 (3:2) zwischen Union Lüdinghausen und der SpVgg Vreden mag sich der neutrale Beobachter gefragt haben, wer hier wohl der Ober- und wer der Bezirksligist sei. Ein 08-Jungspund traf doppelt. ...Torspektakel auf`m Ring

Foto: Archiv
Foto: Archiv

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Das Beste kommt zuerst – Union Lüdinghausen vs. SpVgg Vreden

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Für Matthias Gerigk, den neuen Coach des Fußball-Bezirksligisten SC Union Lüdinghausen ist es „ein erstes Highlight“: das Vorbereitungsmatch zwischen den Nullachtern und der SpVgg Vreden am Samstag (26. Juni) um 15 Uhr. Und er spreche da gewiss auch für seine Schützlinge: „Wann hast du schonmal die Gelegenheit, dich mit einem Oberligisten zu messen?“ ...weiter

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Der Startschuss für den zweiten Kunstrasenplatz ist gefallen

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Bis Oktober soll die Umgestaltung Westfalenring-Stadions fertig sein, wenn alles nach Plan läuft. Ergänzt werden soll der Platz um eine Calesthenics-Sta­tion. ...weiter

Freuen sich über den Startschuss zur Umgestaltung des Kunstrasenplatzes (v.l.): Beigeordneter Matthias Kortendieck, Markus Bohr (Union 08), Daniel Schürmann (Union 08), Bürgermeister Ansgar Mertens, Werner Stattmann (Union 08), Stephan Bracht (SAL Landschaftsarchitektur GmbH), Michael Schnaase (Union 08) , Helga Wagner (Stadt Lüdinghausen, Tiefbau) und André Niehaus (Geschäftsführer Niehaus GmbH & Co.KG) Foto: acf
Freuen sich über den Startschuss zur Umgestaltung des Kunstrasenplatzes (v.l.): Beigeordneter Matthias Kortendieck, Markus Bohr (Union 08), Daniel Schürmann (Union 08), Bürgermeister Ansgar Mertens, Werner Stattmann (Union 08), Stephan Bracht (SAL Landschaftsarchitektur GmbH), Michael Schnaase (Union 08) , Helga Wagner (Stadt Lüdinghausen, Tiefbau) und André Niehaus (Geschäftsführer Niehaus GmbH & Co.KG) Foto: acf

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