Vorjahresausbeute verdoppelt

Fast verdoppelt hat sich die diesjährige Medaillenausbeute des SC Union 08 bei den Kreiswaldlaufmeisterschaften in Lette. 12 Medaillen und darunter…

Weitere Top-Plazierungen für Unionisten

Beim zweiten Teil der Hallenwestfalenmeisterschaften der Leichtathletik in Dortmund konnte zwar keine weitere Medaille erreicht werden, dennoch gab es…

DM-Starterin führt Top Ten an

Im Rahmen der Abteilungsversammlung haben die Verantwortlichen wie üblich die zehn Besten des Vorjahres gekürt.

Starker Auftritt trotz Zylla-Malheur

Ein sehr erfolgreiches Wochenende konnten die Leichtathletinnen und Leichtathleten des SC Union 08 Lüdinghausen beim 1. Teil der diesjährigen…

Phänomenaler Zylla-Einstand

Einen phänomenalen Einstand bei den Kreishallenmeisterschaften der Kreise Münster/Warendorf bot Phil Zylla aus der Leichathletikabteilung des SC Union…

Newsmeldung

Simon Dabrowski verpasst Finale

|   Leichtathletik

Es lief nicht optimal für Simon Dabrowski bei den Deutschen U 16-Meisterschaften in Köln. Seine Zeit über 300 Meter Hürden war gut, reichte aber nicht für den Einzug ins Finale.

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge kehrte Unionist Simon Dabrowski von den Deutschen U16-Meisterschaften in Köln zurück.

Bei den erstmals ausgetragenen Meisterschaften hatte sich der amtierende Westfalenmeister über 300 m Hürden für eben diese Disziplin qualifiziert. 42,48 sek lautete seine Bestzeit, mit der Dabrowski locker die Norm von 43,50 sek unterboten hatte und die die  bis dahin mehr als erfreuliche Leistungssteigerung in allen Bereichen die zu Beginn der Saison noch gar nicht anvisierte Meisterschaftsteilnahme ermöglicht hatte.

Doch in Köln sollte es dann weniger gut für den jungen Unionisten laufen. Schon zur ersten Hürde passte es nicht ganz und ein leichtes Touchieren brachte Dabrowski aus dem Rhythmus. Die zweite Hürde sollte er noch gut nehmen, doch an der dritten Hürde musste er stark abbremsen und von da an lief er dem Feld nur noch hinterher. Am Ende sprangen immer noch gute 43,76 sek heraus, doch diese Zeit sollte nicht zum Einzug ins Finale reichen, sodass Dabrowski vorzeitig die Heimreise antreten musste. Er wird sich nun auf den Länderkampf gegen die Niederlande vorbereiten, wo er gemeinsam mit dem Sendener Gabriel Heineke die Farben des FLVW vertreten wird. Dort soll dann vom Rhythmus wieder alles stimmen.

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