Beim dritten Wechsel der Olfenerin Elena Pohlmann auf die Schlussläuferin aus Lüdinghausen landete das Staffelholz auf dem Boden.
Sie könne gar nicht sagen, wer genau das Malheur verursacht habe - "die Distanz zwischen uns passte einfach nicht".
Das Ausscheiden sei "umso bitterer", weil "uns das zum ersten Mal passiert ist, und dann gleich bei einem so wichtigen Wettkampf". Außerdem hätte der Stever-Vierer (die drei SuS-Mädchen Mia Höning, Luana Neumann und Pohlmann sowie Unionistin Mußhoff) vor der letzten Kurve des Zeitlaufes "ziemlich weit vorn" gelegen, womöglich hätte man sogar die 50-Sekunden-Schallmauer durchbrochen.
Trotz der frustrierenden Ausgangs nehme sie "viele positive Eindrücke" mit von den Deutschen Meisterschaften. "Die Menge an Zuschauern, wie professionell die Rennen selbst und das ganze Event organisiert sind: Das war schon sehr beeindruckend."
Mußhoff hat jetzt erstmal "ein paar Tage Pause", ehe später im Jahr die DJMM-Finals anstehen.
Quelle: Westfälische Nachrichten - Florian Levenig