Newsmeldung

Altkreis -Serie: Union Lüdinghausen [2016] feiert 50 Jahre Landesliga-Aufstieg

|   Fußball

Am Ende der Saison 1965/66 feierte Union den ersten Landesliga-Aufstieg , damals die dritthöchste Liga. Als Fußballer mit Anzug und Schlips zu den Spielen zu erscheinen – das war vor 50 Jahren Pflicht...

Die Lüdinghauser feierten 1966 den ersten Aufstieg in die Landesliga in ihrer Vereinsgeschichte – die damals dritthöchste deutsche Spielklasse. Ein halbes Jahrhundert ist das her, und regelmäßig treffen sich die alten Recken von einst, um sich an die alten Zeiten zu erinnern und Dönekes nicht nur aus der Meistersaison auszutauschen. Viele sind es nicht mehr, einige Kicker von einst sind in den vergangenen Jahren gestorben. Doch nun traf sich ein halbes Dutzend der ehemaligen Aufsteigermannschaft in der Gaststätte Ettmann in der Bauerschaft Elvert.

Dort wurden die alten Zeiten wieder einmal lebendig. „Niederlagen gab es damals natürlich nicht“, so der ehemalige Mittelfeldspieler Baumeister. Um dann schmunzelnd hinzuzufügen: „Man spricht nicht mehr darüber.“ Denn auch in der Meistersaison verließen die Schwarz-Roten das eine oder andere Mal als Verlierer den Platz – auch in den letzten zwei Spielen, bei denen es aber um nichts mehr ging.

„Angeschlagene Spieler gingen je nach Eignung ins Tor oder wurden auf Linksaußen versetzt.“
Alfons Baumeister


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Das Meisterteam von Union 1966: Linienrichter Heinz Rempt (oben v.l.), Bernd Hiegemann, Trainer Heinz Bieberneit, Josef Krey (verletzt), Ferdi Ambrosi, Manfred Zakrzewski, Manfred Fritsch, Hans-Walter Growe, Karl-Heinz König, Fußballobmann Theo Krey, Betr
Das Meisterteam von Union 1966: Linienrichter Heinz Rempt (oben v.l.), Bernd Hiegemann, Trainer Heinz Bieberneit, Josef Krey (verletzt), Ferdi Ambrosi, Manfred Zakrzewski, Manfred Fritsch, Hans-Walter Growe, Karl-Heinz König, Fußballobmann Theo Krey, Betreuer Bernhard Malkemper und Vereinsvorsitzender Heinz Weiland. In der Mitte die Läuferreihe mit (v.l.) Alfons Baumeister, Werner Langenkämper und Anton Richter, unten die Abwehrreihe mit (v.l.:) Ewald Hecker, Leuthold Lezius, Günter Gogräfe und Walter Möllerfeld.