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Felix Schröder wechselt an den Westfalenring

|   Fußball

Der Offensiv-Allrounder verlässt den Sandforter Weg nach fünf Jahren und heuert bei Schwarz-Rot an. Schröder: „Union ist ein gut geführter Verein mit einer tollen Anlage. Die Gespräche mit, "Loge" und Daniel (Sport. Leiter Schürmann) waren sehr angenehm.“ Beeindruckt habe ihn auch das Miteinander bei Union. Im Winter, als er mal zur Probe am Westfalenring vorbeischaute, „waren unter der Woche 20 Mann da – obwohl der Platz leicht vereist und an ein geregeltes Training nicht zu denken war.“ Er will sich Ende Mai mit dem Klassenerhalt bei der SG Selm verabschieden. Auch gebe es keinerlei Beef mit dem Noch-Verein. Im Gegenteil: „Ich coache weiter die C-Jugend in Selm.“ Aber mit 27 – bestes Fußballeralter, wie man so sagt – habe er „Bock auf die neue Herausforderung“.
Viel Eingewöhnungszeit wird Schröder wohl nicht brauchen. Aus Olfener Tagen – und ungezählten Steverderbys – seien ihm Unionisten wie Sascha Schmidt oder Niklas Hüser bestens bekannt, mit dem zwei Jahre jüngeren Fynn Rottmann habe er in der SuS-Jugend gemeinsam gekickt, „weil Fynn halt hochtalentiert war“. Und von 08-Physio Oliver Ruprecht sei er mal behandelt worden – „alles gute Typen“. Klingt so, als wachse da im Sommer zusammen, was zusammengehört.

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