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BEZIRKSLIGA 11 | SPIELTAG | TABELLE |

1. Mannschaft SC UNION 08 LÜDINGHAUSEN Saison 2026|27
       
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„Wat giff et för ’n Nuet?“   [News]

       

Trainer Logermann erwartet "heißen Kampf“

„Die Niederlage gegen Gescher ist aufgearbeitet, wir schauen nach vorne“, sagt Union-Trainer Oliver Logermann vor der Auswärtspartie am Sonntagnachmittag. „In Reken erwarte ich wieder ein 50:50-Spiel. Das wird ein heißer Kampf.“ Dabei hat sich die Personallage wieder verschlechtert. „Vier, fünf Spieler“ (Logermann) sind angeschlagen oder krank. Einen Lichtblick gibt es jedoch: Fynn Rottmann steht dem Kader wieder zur Verfügung.

Union-Stürmer Felix Schröder ist nun im Lauf

Offensivkraft Felix Schröder ist endgültig bei Union Lüdinghausen angekommen. Im Interview spricht er über die ärgerliche Niederlage gegen Gescher, das kommende Spiel beim SC Reken und wie er seinen Ex-Verein SG Selm im Blick behält. WN+

SC Reken - Union Lüdinghausen

Reken dürfte auf Wiedergutmachung brennen - Union ist gewarnt 

Union 08 Lüdinghausen gastiert am Sonntag um 15 Uhr beim SC Reken – nach der überraschenden Niederlage gegen Merfeld dürfte der Gastgeber besonders motiviert sein.

Für den SC Reken verlief der Auftakt ins zweite Oktoberwochenende alles andere als nach Plan. Am Freitagabend kassierte der Bezirksligist vor heimischer Kulisse eine deutliche 0:3-Niederlage gegen die Sportfreunde Merfeld. Besonders überraschend kam das Ergebnis angesichts der Tabellenkonstellation, denn Merfeld reiste als Tabellenvorletzter an. Während die Grün-Gelben aus Merfeld einen wichtigen Auswärtssieg feierten, herrschte bei den Rekenern Ernüchterung. Mit Union 08 Lüdinghausen wartet ein Gegner, gegen den die Gastgeber sicherlich eine Reaktion zeigen wollen. Reken dürfte entsprechend auf Wiedergutmachung aus sein und alles daransetzen, vor eigenem Publikum ein anderes Gesicht zu zeigen.

Die Voraussetzungen versprechen somit ein intensives Duell: Reken möchte die jüngste Niederlage vergessen machen, Union 08 dagegen die Auswärtsaufgabe erfolgreich gestalten, nach der unglücklichen Heimpleite gegen Gescher.

Anstoß ist am Sonntag um 15:00 Uhr auf dem Rasenplatz der Sportanlage Klein Reken I, Zum Sportplatz 3, 48734 Reken. 

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Union Lüdinghausen verliert unglücklich gegen SV Gescher

Geduld brauchten die Zuschauer des Duells zwischen Union Lüdinghausen und dem SV Gescher. Doch nach der fast höhepunktlosen ersten Hälfte war die zweite umso ereignisreicher. Und nur eine Minute, wieder nach einem Einwurf von Büger, traf Henning Evers zum 1:2, „Die beiden Tore waren mir ein bisschen zu einfach“, so Union-Trainer Oliver Logermann nach dem Schlusspfiff. WN+

SV Gescher gewinnt knapp in Lüdinghausen

Ein knapper, glücklicher Sieg bedeutet für den SV Gescher einen großen Sprung in der Tabelle. Das Team von Tim Püttmann steigt um gleich sechs Plätze. Von Christian Besse | Allgemeine Zeitung

„Das war ein glücklicher Sieg“, kommentierte Tim Püttmann das 3:2 (0:0) des SV Gescher bei Union Lüdinghausen. Ein Sieg, der die Gäste mit einem Schlag vom elften auf den fünften Platz in der Tabelle steigen ließ. In der ersten Hälfte waren sie am Westfalenring die stärkere Mannschaft, kamen aber nur zu einer einzigen Chance, doch Union-Keeper Max Keuthage lenkte den Ball an die Latte (41.) Nach dem Seitenwechsel kamen die Hausherren besser ins Spiel und übernahmen die Partie. Chancenlos waren die Gescheraner jedoch auch nicht.

Gescher dreht die Partie binnen vier Minuten

„In der Phase hatte ich das Gefühl, dass die Mannschaft, die das erste Tor schießt, als Sieger vom Platz geht“, sollte SVG-Coach Püttmann später sagen. Die Mannschaft, die das erste Mal traf, war Lüdinghausen. Mathis Wichmann verpasste eine scharfe Hereingabe von Lucas Roters nur knapp, kam wenige Sekunden später dann aber doch an den Ball und schoss den Ball über die Linie. Freuen konnten sich die Lüdinghauser nur kurz. Im direkten Gegenzug leitete ein Einwurf von Mika Büger den Ausgleich von Aaron Tubes ein. Und nur eine Minute, wieder nach einem Einwurf von Bürger, traf Henning Evers zum 1:2, Gescher hatte die Partie innerhalb kürzester Zeit gedreht.

3:2 in den Schlussminuten

Doch das Spiel war noch lange nicht zu Ende. Zehn Minuten nach der SVG-Führung trat Unionist Felix Schröder zum direkten Freistoß an. Sein Schuss wurde von Eric Sundrum unglücklich und unhaltbar ins eigene Tor abgefälscht. Das 2:2 wäre nach dem Verlauf der zweiten Halbzeit als durchaus gerecht durchgegangen, doch Evers wollte davon wohl nichts wissen, suchte im 16er von Union die Lücke und traf rechts oben in den Winkel.

Union: Keuthage – Itoua, Heck, Schneider – Radke, Wichmann, Köttnitz (46. Kollenberg) – Roters (82. Husken), Blomenkemper – Düzgün, Schröder.

Tore: 1:0 Wichmann (56.), 1:1 Tubes (59.), 1:2 Evers (60.), 2:2 Schröder (70.), 2:3 Evers (85.)

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Union empfängt Urgestein

Bezirksligist Union Lüdinghausen hat am Sonntag um 15 Uhr den SV Gescher zu Besuch. Die Gäste sind ein Urgestein der Staffel 11, meist zwischen oberem und unterem Mittelfeld angesiedelt. Gescher verfügt laut 08-Coach Oliver Logermann über keine herausragenden Individualisten, sondern komme fast immer übers Kollektiv und sei bei Standards gefährlich. In der Tabelle liegen beide Teams nur einen Zähler auseinander, nach einer Durststrecke mit vier Niederlagen hintereinander sind die Glockenstädter wieder in der Spur. Zuletzt gab’s zwei Siege, darunter ein 5:1 über Merfeld, und ein Remis. Auch Lüdinghausen war am vergangenen Sonntag erfolgreich und will punktetechnisch an den 2:1-Sieg in Heiden anknüpfen. Personell gibt es kaum Veränderungen zur Vorwoche, wie Logermann verrät. Paul Brüning fehle jobbedingt, dafür seien Mathis Wichmann und Goalie Max Schürf zurück. Den Kasten werde morgen nach seiner starken Leistung in Heiden aber wohl Max Keuthage hüten.
Westfälische Nachrichten | 10.10.2026

Beide Teams wollen Fußball spielen

SV Gescher erwartet bei Union Lüdinghausen ein Spiel auf Augenhöhe Union Lüdinghausen liegt in der Tabelle nur hauchdünn vor dem SV Gescher. Wenn dieser bei den Schwarz-Roten siegt, kann er mehrere Plätze gutmachen.

Für den SV Gescher ist der nächste Gegner Union Lüdinghausen noch eine unbekannte Größe. Die Schwarz-Roten, die am Sonntag um 15 Uhr am Lüdinghauser Westfalenring zum Tanz bitten, sind erst vor dieser Saison nach mehreren Jahren von der Bezirksliga-Staffel 8 mit vielen Dortmunder Mannschaften in ihre Wunsch-Liga, die Staffel 11, zurückgewechselt.

Infos über noch unbekannte Größe

Daher haben sich die Gescheraner mit einem Videomitschnitt vom Spiel zwischen Viktoria Heiden gegen Lüdinghausen (2:1 für Union, d. Red.) schlaugemacht. „Sie haben ein flexibles System in Abwehr und Mittelfeld“, weiß SVG-Trainer Tim Püttmann. „Im Angriff haben sie mit Mirkan Düzgün einen schnellen Flügelstürmer – einen der Union-Spieler, die sehr gut im Eins-gegen-Eins sind. Die Lüdinghauser wollen Fußball spielen, und das kommt uns entgegen. Das wird ein Spiel zwischen zwei Mannschaften auf Augenhöhe.“

Beide Teams wollen Fußball spielen

Was auch die Tabelle aussagt: Die Teams trennt nach jeweils neun Partien nur ein Punkt. Der Tabellen-Neunte Union ist dem Elften SVG nach dem Sieg in Heiden am vergangenen Spieltag eine Nasenlänge voraus. Bedeutet auch, dass der SV Gescher mit einem Sieg am Sonntag gleich mehrere Plätze in der Tabelle gut machen kann.

Bei den Gästen kehrt Eric Sundrum nach seinem Urlaub in den Kader zurück. Ein Fragezeichen steht noch hinter dem in den vergangenen Tagen kranken Henry Becking.

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Union macht einen Satz nach vorne

Bereits nach wenigen Zeigerumdrehungen sorgte Paul Brüning mit seinem Treffer vor 150 Zuschauern für die Führung (1.). Zur Pause behielt das Team von Trainer Oliver Logermann die hauchdünne Führung. In der Folge durften sich die Gäste immer wieder beim überragenden Max Keuthage bedanken, dass sie noch führten. Felix Schröder erhöhte nach der Pause und schoss den Ball zum 2:0 ein (51.). Union musste noch den Treffer von Ali Ibraim zum 1:2 hinnehmen (80. , aber am Ende bringt Union gegen den FC Viktoria Heiden die drei Zähler zum Westfalenring. Union setzt sich mit diesem Sieg von Heiden ab und nimmt nun mit 13 Punkten den neunten Rang ein.
FC Viktoria Heiden - Union Lüdinghausen Sonntag 1:2 (0:1)

TSG Dülmen gewinnt 3:0 beim Tabellenführer
Die TSG Dülmen hat Bezirksliga-Spitzenreiter FC Epe die erste Niederlage beigebracht.

Darup ärgert sich über Remis in Haltern
Borussia Darup ist in dieser Saison eigentlich für reichlich Tore gut. Beim TuS Haltern ließ der Aufsteiger diesmal jedoch zu viele Chancen liegen und ärgerte sich zudem über zwei äußerst unglückliche Gegentreffer.Trotz guter Möglichkeiten musste sich der Aufsteiger mit einem 2:2 (1:1) begnügen.

DJK-VfL Billerbeck erlaubt sich Fehlerfestival gegen BVH Dorsten
Das ging nach hinten los: Beim Heimspiel gegen den BVH Dorsten streute der DJK-VfL Billerbeck immer wieder haarsträubende Fehler ein. Aus diesem Grund verlor der Bezirksligist letztlich mit 2:4.

DJK Coesfeld jubelt, SV Gescher und SW Holtwick ärgern sich
Während DJK Coesfeld gegen die SF Merfeld trotz Unterzahl siegte, gab der SV Gescher die drei Punkte noch aus der Hand. Am bittersten war der Sonntag aber wohl für SW Holtwick.

SF Merfeld - DJK Coesfeld 1:4
Tore: 0:1 Schink (22.), 0:2 Meßing (28.), 0:3 Funkner (38.), 1:3 König (52.), 1:4 Enns (86.)

SV Gescher - SC Reken 1:1
„Wir haben heute den Sieg hergeschenkt“, ärgerte sich Geschers Trainer Tim Püttmann nach dem Spiel. Was war passiert? Eine zu schwache Rückgabe erlief Rekens Noah Schlottbohm und schob das Leder ungehindert zum 1:1-Ausgleich ins leere Tor (75). Bis dahin hatten die Gastgeber mit 1:0 geführt. In der 36. Minute war Geschers Mika Büger nach einem Eckball mit dem Kopf zur Stelle und brachte seine Mannschaft in Front. „Wir hätten bereits früher den Sack zumachen können“, berichtete Püttmann und verwies auf die Großchance von Jona Ploss, dessen Schuss aber knapp am Rekener Kasten vorbei strich (60.). Beide Mannschaften neutralisierten sich über weite Strecken der Begegnung. Dabei bewahrheitete sich die Einschätzung von SV-Coach Püttmann, der Reken am Saisonende als „Mannschaft in der oberen Tabelle“ einstuft. „Wir haben nicht eine Torchance zugelassen“, zollte Püttmann seiner Abwehr Respekt. Mit drei Siegen, drei Remis und drei Niederlagen weist der SV eine ausgeglichene Bilanz vor. Folgerichtig steht die Mannschaft von Trainer Tim Püttmann mit zwölf Punkten im unteren Mittelfeld der Tabelle. Der SC Reken weist zwei Punkte mehr auf und belegt Rang sieben. Tore: 1:0 Büger (36.), 1:1 Schlottbohm (75.).

SuS Stadtlohn II - SW Holtwick 4:3
Sie hatten den Gegner nach weniger als zehn Minuten am Rande eines frühen K.o.’s, kassierten dann aber kurz vor Schluss selbst den entscheidenden Nackenschlag. Wie schon in der Vorwoche gegen DJK Coesfeld verlor SW Holtwick auch zu Gast bei SuS Stadtlohn II wegen eines Gegentreffers in der Nachspielzeit. Das Schlusslicht schlug die Schwarz-Weißen mit 3:4.
Tore: 0:1 Thentie (4.), 0:2 Ahlers (8.), 1:2 Ahlers (ET., 35.), 2:2 Holtkamp (37.), 3:2 Büscher (41.), 3:3 Wagner (65.), 4:3 Büscher (90.)

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Jetzt gilt’s: Union will zurück in die Erfolgsspur

Nach drei Niederlagen in Folge steht für Union Lüdinghausen am kommenden Sonntag die nächste Aufgabe  auf dem Programm. Um 15 Uhr gastiert unsere Mannschaft beim FC Viktoria Heiden – und möchte dort endlich wieder Zählbares mit auf die Heimreise nehmen.

Die vergangenen Wochen verliefen für die Unioner nicht nach Wunsch. Nach einem zunächst ordentlichen Saisonstart mit drei Siegen und einem Unentschieden musste die Mannschaft zuletzt dreimal in Folge als Verlierer vom Platz.

Doch gerade solche Phasen gehören zum Fußball dazu. Entscheidend ist, wie eine Mannschaft darauf reagiert. Und genau das möchte Union am Sonntag in Heiden zeigen: mit Leidenschaft, Einsatzbereitschaft und der nötigen Geschlossenheit, um wieder in die Erfolgsspur zurückzufinden.

Gastgeber ebenfalls unter Druck

Auch der FC Viktoria Heiden befindet sich aktuell in der unteren Tabellenhälfte. Mit zwei Siegen, zwei Unentschieden und vier Niederlagen sammelte die Mannschaft bislang acht Punkte und steht damit auf Rang 13. Zuletzt konnte Viktoria allerdings ein Erfolgserlebnis feiern: Gegen den SC Reken setzte sich Heiden mit 2:0 durch.

Überhaupt präsentierte sich der kommende Gegner zuletzt stabiler. Aus den vergangenen fünf Partien holte Viktoria sieben Punkte. Union weiß also, dass am Sonntag eine konzentrierte und intensive Aufgabe wartet.

Kleinigkeiten können entscheiden

Mit zehn Punkten aus den bisherigen acht Begegnungen steht Union aktuell auf Platz zwölf. Damit trennen beide Mannschaften lediglich zwei Punkte – die Ausgangslage verspricht also ein enges Duell.

Für unsere Jungs wird es darauf ankommen, die Fehler der vergangenen Wochen abzustellen, über die gesamte Spielzeit konzentriert zu bleiben und vor dem gegnerischen Tor wieder konsequenter aufzutreten. Gleichzeitig gilt es, die eigenen Stärken auf den Platz zu bringen und als Mannschaft füreinander zu kämpfen.

Die Voraussetzungen für einen spannenden Bezirksliga-Nachmittag sind damit geschaffen. Union will die Negativserie beenden – Viktoria Heiden möchte den jüngsten Erfolg bestätigen.

Anstoß ist am Sonntag, 4. Oktober, um 15:00 Uhr beim FC Viktoria Heiden.

Union-Gegner im Aufwind, Taktgeber fällt lange aus

Es ist keine drei Wochen her, da stand Union Lüdinghausen nach einer kleinen, feinen Serie auf dem dritten Tabellenplatz. Nullacht eine Spitzenmannschaft? Kapitän Lucas Roters und Coach Oliver Logermann widersprachen vehement – und sehen sich nach den Niederlagen gegen Hüls, Haltern und Epe bestätigt. „Die Liga ist halt saueng“, weiß Loge, „wenn’s ganz blöd läuft, stehen wir Sonntagabend auf einem Abstiegsplatz.“ Dann nämlich, wenn Billerbeck Dorsten schlägt und die eigene Elf in Heiden (Sonntag, 15 Uhr) verliert.

Der Union-Trainer wähnt die Viktoria, mit deren sportlichem Leiter Tobi Terlau er sich regelmäßig austauscht, zwar „auf Augenhöhe“, weiß aber auch, dass der Gegner eigentlich andere Ambitionen habe: „Heiden sieht sich eher im oberen Drittel und hat mit Angreifer Ali Ibrahim oder Sechser Raphael Niehoff Jungs im Kader, die über gehobenes Landesligaformat verfügen.“ Nach mäßigem Start gewannen die Westmünsterländer zuletzt das Derby in Reken (2:0).

Aber es helfe ja nichts, „wir müssen uns weiter ein Polster anfuttern“, sagt Logermann, der davon ausgeht, dass man 35 Zähler oder mehr braucht, um die Liga zu halten. Personell sieht es besser aus als am Vorsonntag, mit Felix Heck, Kai Blomenkemper und Mo Ruprecht kehren drei Abwehrrecken zurück. Regisseur Fürkan Saritas fällt bis zum Jahresende aus.
Westfälische Nachrichten | 02.10.2026

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Union schockt den Tabellenführer

Union führt zur Pause – FC Epe dreht die Partie

Eine starke erste Halbzeit reichte Union Lüdinghausen am Ende nicht, um dem Spitzenreiter FC Epe die Punkte abzunehmen. Nach einer verdienten 1:0-Führung zur Pause drehte Epe die Partie nach dem Seitenwechsel und setzte sich letztlich mit 4:1 durch.

Union startete engagiert und zeigte sich in den ersten 45 Minuten als die aktivere Mannschaft. Die Gäste kamen nur selten gefährlich vor das Union-Tor, während sich Lüdinghausen mehrere gute Möglichkeiten erspielte. In der 18. Minute belohnte sich Union schließlich: Nach einem starken Sololauf von Felix Schröder blieb Mirkan Düzgün vor dem Tor eiskalt und brachte die Gastgeber mit 1:0 in Führung.

Auch anschließend blieb Union gefährlich und hätte den Vorsprung durchaus ausbauen können. Mit der verdienten Führung ging es schließlich in die Halbzeitpause.

Nach dem Seitenwechsel zeigte der Spitzenreiter allerdings ein anderes Gesicht. Epe kam deutlich verbessert aus der Kabine, gewann nun mehr Zweikämpfe und übernahm zunehmend die Kontrolle über die Partie. In der 50. Minute gelang Kevin Husha nach einem Zuspiel von Torhüter Niklas Baumann der Ausgleich.

Nur zehn Minuten später drehte der FC Epe die Begegnung endgültig. Der eingewechselte Ben van Almsick traf nach Vorarbeit von Marcel Buß zum 1:2. Union versuchte anschließend, zurück ins Spiel zu finden, konnte den Lauf der Gäste aber nicht mehr stoppen.

In der 76. Minute erhöhte Buß selbst mit einem Schlenzer von der Strafraumkante auf 1:3. In der Schlussphase sorgte erneut Kevin Husha für den Endstand. Nach Zuspiel von Vito Deiters erzielte er seinen siebten Saisontreffer und machte den 4:1-Auswärtssieg des Spitzenreiters perfekt.

Damit nimmt der FC Epe drei Punkte aus Lüdinghausen mit und baut seinen Vorsprung an der Tabellenspitze auf sieben Punkte gegenüber dem ersten Verfolger TSG Dülmen aus. Für Union bleibt trotz der Niederlage insbesondere die starke erste Halbzeit als positiver Ansatzpunkt.

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Übermannschaft FC Epe zu Besuch

„Von zehn Partien gegen Epe verlieren wir neun.“

Union-Coach Oliver Logermann lobt den verlustpunktfreien Klassenbesten FC Epe in den höchsten Tönen: tolle Spielanlage, aggressives Anlaufen, stabile Defensive, individuelle Qualität, Teamgeist, gute Standards. Irgendwelche Schwächen: „Loge“ fallen spontan keine ein. Insofern verwundert die Prognose des 08-Trainers nicht: „Von zehn Partien gegen Epe verlieren wir neun.“ Um ausgerechnet jetzt Sonntag, wenn der FCE am Ring gastiert (15 Uhr), was mitzunehmen, „muss sehr viel zusammenkommen“. Mehr Präzision im letzten Drittel, eine griffige Defensive. 

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Der Tabellenführer kommt

Am kommenden Sonntag wartet auf unsere 1. Herrenmannschaft in der Bezirksliga eine echte Herausforderung: Um 15:00 Uhr empfängt Union Lüdinghausen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer FC Epe.

Die personelle Situation hat unseren Trainern Loge und Dennis in den vergangenen Wochen einiges abverlangt. Zahlreiche Verletzungen sorgen dafür, dass bislang nur selten die vermeintlich stärkste Mannschaft auf dem Platz stehen konnte. Gejammert wird deshalb aber nicht – im Gegenteil: Die Jungs, die aktuell Verantwortung übernehmen, machen ihre Sache gut und zeigen, dass auf sie Verlass ist.

Trotzdem wäre es natürlich schön, wenn am Sonntag der ein oder andere Leistungsträger wieder zur Verfügung stehen könnte. Denn mit möglichst voller Kapelle soll gegen den Spitzenreiter eine ordentliche schwarz-rote Wucht entfaltet werden. So fehlten bei der Niederlage am letzten Spieltag gegen den Landesligaabsteiger aus Haltern unter anderem Fynn Rottmann, Jean Emmanuel Itoua, Fürkan Saritas und Mirkan Düzgün.

Der FC Epe reist dabei mit einer beeindruckenden Serie an: Noch kein Spiel hat der Tabellenführer in dieser Saison verloren. Unsere Mannschaft wird also vor eine große Aufgabe gestellt – gleichzeitig sind genau solche Spiele die Gelegenheit, zu zeigen, was in der Truppe steckt.

Anstoß ist am kommenden Sonntag um 15:00 Uhr. ⚫❤️

Union Lüdinghausen – FC Epe

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„Epe ein Beinchen stellen. Hätt’ ich Bock drauf.“

Man weiß von Mirkan, dass er immer schon irre schnell und technisch beschlagen gewesen ist. Aber als Goalgetter fiel er in jungen Jahren eher nicht auf. Maßgeblich entfacht habe seinen Torhunger der Coach, Oliver Logermann, bekanntermaßen ein Freund der Abteilung Attacke. „Loge“ habe den gelernten Flügelflitzer in den Sturm beordert. Schon im ersten Bezirksligajahr traf Düzgün 14 Mal ins Schwarze, obwohl er anfangs mit der Rolle gefremdelt habe: „Auf der Position waren davor ja nur so Brecher wie Nils Husken unterwegs.“ Groß und stark, nicht klein und wendig wie er, der Tempodribbler. Gefallen am Knipsen hat Düzgün inzwischen dennoch gefunden.

Nach der schweren Verletzung haben sich die Dinge zum Guten gewendet

„Zum Spaß kicken, in dieser tollen Truppe, das ist es, was mich heute antreibt. Die Mannschaft sei, dank fähiger Neuzugänge wie Fürkan Saritas, Felix Schröder oder Julian Schneider, „noch besser als in der Vorsaison. Wir müssen uns vor keinem Gegner verstecken.Vielleicht können wir sogar dem souveränen Spitzenreiter Epe am Sonntag „ein Beinchen stellen. Hätt’ ich Bock drauf.“

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Mirkan Düzgün hat Bock auf Buden und Beinchen stellen

Union-Tempodribbler in neuer Rolle. Dass sich Union Lüdinghausen seit 14 Tagen mit dem Toreschießen schwertut, mag auch damit zu tun haben, dass der teamintern Führende in dieser Wertung im Urlaub war. Aber wieso trifft Düzgün unter Oliver Logermann eigentlich so zuverlässig? WN+

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Frühe Treffer waren der "Dosenöffner"

Deutliche Auswärtsniederlage

Bereits nach wenigen Minuten steht es 2:0 für den TuS Haltern, am Ende steht ein 4:1-Sieg. Keine vier Minuten waren gespielt, da landete eine abgefälschte Flanke von Fabisiak bei Nowak. Per Volley beförderte er den Ball in die rechte untere Ecke und sorgte damit für den ersten Halterner Jubel.

Nur wenig später durfte dann erneut gejubelt werden:Bautz brachte eine punktgenaue Flanke auf den freistehenden Keita, der per Kopf seinen sechsten Saisontreffer erzielte (8.). Union tat sich im ersten Durchgang zu Beginn sichtlich schwer. Offensive Aktionen entstanden fast ausschließlich durch lange Bälle. In den letzten Minuten der ersten Hälfte wurden die Schwarz-Roten dann gefährlicher, Backmann-Stockhofe verhinderte zunächst den Anschlusstreffer.

Auch in der zweiten Hälfte ein schnelles Tor: Nachdem der Ball vor dem Halterner Kasten mehrfach hin und her gesprungen war, landete das Spielgerät bei Lucas Roters, der zum Anschlusstreffer traf (47.). Nur kurze Zeit später stellte Haltern aber wieder den alten Abstand her (49.) Das vierte Halterner Tor fiel dann recht spät. In der 86. Minute steckte Keller auf Frij, der eiskalt blieb und den 4:1-Endstand erzielte.

TuS Haltern – Union Lüdinghausen 4:1 (2:0)

Tore: 1:0 Nowak (4.), 2:0 Keita (8.), 2:1 Roters (47.), 3:1 Fabisiak (49.), 4:1 Frij (86.)

Union Lüdinghausen ohne Spielglück in Haltern

Die Elf von Oliver Logermann hat das Auswärtstreffen mit dem Landesligaabsteiger 1:4 (0:2) verloren. Vor allem die Anfangsphase ging total in die Hose. Von Noah Thiem
Die Gäste aus Lüdinghausen kamen etwas schläfrig aus der Kabine und kassierten innerhalb der ersten acht Minuten bereits zwei Gegentore. „Das ist natürlich schlecht, so läuft man dann schon früh im Spiel einem Rückstand hinterher“, sagte Logermann. weiter WN+

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Enge Ausgangslage - Treffen der Tabellennachbarn

Um 15:00 Uhr ist unsere Erste Mannschaft beim TuS Haltern zu Gast. Dabei geht es gegen einen direkten Tabellennachbarn um die Punkte.

Während der TuS Haltern am vergangenen Spieltag beim SC Reken seine dritte Saisonniederlage kassierte, musste sich auch die Union zuletzt geschlagen geben. Auf heimischer Anlage unterlag unsere Mannschaft dem VfB Hüls knapp mit 0:1.

In der Tabelle liegt Union aktuell mit zehn Punkten auf dem sechsten Platz. Der TuS Haltern folgt mit neun Zählern direkt dahinter auf Rang sieben. Viel enger könnte die Ausgangslage also kaum sein – mit einem Sieg könnte Haltern sogar an Union vorbeiziehen.

Entsprechend ist am Sonntag für Spannung gesorgt. Unsere Mannschaft möchte nach der Niederlage gegen Hüls die richtige Reaktion zeigen und etwas Zählbares aus Haltern mitnehmen. TuS Haltern - Union | Sonntag 15:00 Uhr

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Zurück an die alte Wirkungsstätte

Den TuS Haltern kennt Oliver Logermann, Coach des SC Union Lüdinghausen, noch aus seiner Hiltruper Zeit. Zwischenzeitlich kickte die Erste gar in der Regionalliga. Lange her, nach einem weiteren Abstieg im Sommer ist man in der Bezirksliga angekommen. Immer noch eine Top-Adresse ist der TuS im Nachwuchsbereich, wovon Julian Schneider und Leo Stoll berichten können, die vor ihrem Wechsel im Sommer an den Ring für Halterns Westfalenliga-U19 am Ball waren. Am Sonntag, 15 Uhr, geht’s für das Duo zurück an die alte Wirkungsstätte. Ihr Coach erwartet auf der Stauseekampfbahn „ein Duell auf Augenhöhe – wenn wir im letzten Drittel wieder zulegen. Da waren wir in Billerbeck und vor allem in der ersten Hälfte gegen Hüls nicht gut“. Fynn Rottmann, Jean Emmanuel Itoua und Fürkan Saritas fallen weiter aus, Mirkan Düzgün ist noch im Urlaub.
Westfälische Nachrichten | 19.09.2026

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Union kassiert erste Heimpleite

Nach 300 Minuten ohne Gegentreffer hat es die Elf von Oliver Logermann erwischt, der VfB Hüls setzte sich am Westfalenring mit 1:0 (0:0) durch. Den, der bei Nullacht fürs Toreverhindern zuständig ist, trifft an der Niederlage die geringste Schuld.

Coach Oliver Logermann und Kapitän Lucas Roters hatten schon vor dem Heimspiel gegen den VfB Hüls gemutmaßt, dass Tabellenplatz drei nach fünf Spieltagen allenfalls eine Momentaufnahme sei. Und beide sollten recht behalten. Dass Union Lüdinghausen zu einer echten Bezirksliga-Spitzenmannschaft noch ein bisschen was fehlt, wurde am Sonntag deutlich, da unterlagen die so blendend gestarteten Schwarz-Roten dem VfB Hüls – verdient – mit 0:1 (0:0). Insbesondere die Leistung seiner Schützlinge in Abschnitt eins hatte „Loge“ missfallen. „Wir schenken da vor allem zu viele Bälle her, haben zudem keine zwingenden Abschlüsse.“

Auch wäre Lüdinghausen um ein Haar schon vor der Pause in Rückstand geraten: Nach einem aus Sicht des Referees ahndungswürdigen Einsteigens von 08-Abwehrchef Felix Heck in der Box gab’s Elfer für die Besucher – aber nicht das 0:1, weil Max Schürf (schon beim knappen Sieg in Billerbeck bester Unionist) den Versuch von VfB-Kapitän Yannick Kayma prächtig parierte (24.).

Schürf zwei Mal herausragend

Kurz nach Wiederbeginn die nächste Glanztat des Lüdinghauser Goalies, als er im Eins-gegen-eins-Duell mit Hüls-Angreifer Philipp Strate die Oberhand behielt. Kurz vor Schluss dann doch das Gegentor, das erste nach über 300 Minuten: Wieder hatten sich die Gäste geschickt befreit, schnell umgeschaltet und Abe Ibrahim Strate im Fünfmeterraum gefunden. Da war auch der starke Schürf machtlos.

Kurz vorher hatte Felix Schröder nach Mathis Wichmanns Steckpass die Führung für die Hausherren auf dem Fuß gehabt, aber in VfB-Keeper Leon Sandkühler seinen Meister gefunden. Erst nach dem 0:1 agierte der Staffelwechsler zielstrebiger, doch Paul Brüning, Wichmann und der kurz zuvor eingewechselte Jakob Bahlmann scheiterten jeweils aus der Halbdistanz.

Union: Schürf – Stoll (46. Ruprecht), Heck, Blomenkemper – Roters, Brüning, Radke (87. Bahlmann), Wichmann, Schneider (75. Köttnitz)– Hüser (46. Kollenberg), Schröder. Tor: 0:1 Strate (80.).

Florian Levenig | Westfälische Nachrichten

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Capitano im Interview mit WN

Lucas Roters war 17, als ihn der damalige Coach des SC Union Lüdinghausen, Kolja Zeugner, 2017 in die Erste hochzog. Heute ist er nicht nur Kapitän der Mannschaft, sondern mit Abstand der Dienstälteste – genau der Richtige also, um ihn zum historisch erfolgreichen Saisonstart zu befragen.

Platz drei nach fünf Spielen in der Bezirksliga: Auch für Sie eine ganz neue Erfahrung, oder?
Roters: Ja, klar. In den ersten Jahren ging es immer gegen den Abstieg. Und in der Vorsaison lief es von den Ergebnissen her anfangs auch nicht so richtig rund.

Obwohl die Leistung schon da oftmals stimmte. Was ist jetzt anders als 2025/26?
Roters: Ein Grund ist, dass wir defensiv deutlich stabiler sind. Weil wir das neue System aus der Vorsaison mit drei Innenverteidigern und zwei Schienenspielern inzwischen verinnerlicht haben. Und wir haben, wenn ich an Coesfeld oder
Billerbeck denke, sicher das Quäntchen Glück, das vor zwölf Monaten gefehlt hat.

Auch die Chancenverwertung war seinerzeit ein Problem. In der laufenden Saison trifft Union nicht nur öfter. Es gibt auch acht verschiedene Schützen. Ist Union für die Gegner schwerer auszurechnen?
Roters: Mag sein. Was damit zu tun haben dürfte, dass wir situativ umswitchen können auf ein 4-4-2, ein 4-2-3-1 oder ein 5-4-1.

Dadurch kommen auch die zum Abschluss, die sonst eher nicht fürs Toreschießen zuständig sind.

Zwei der Auffälligsten in der Vorbereitung, Fürkan Saritas und Julian Schneider, haben verletzungsbedingt erst ein paar Minuten auf der Uhr. Muss sich die Konkurrenz warm anziehen, sobald beide fit sind?
Roters: Da wäre ich vorsichtig. Sicher bringen Fürkan und Julian viel Qualität mit – wie auch Felix Schröder. Aber es geht in der Liga so eng zu, dass man nach zwei Niederlagen ruckzuck im unteren Drittel landet. Daher halte ich unseren dritten Platz für eine Momentaufnahme. Epe scheint stabil zu sein, Dülmen kommt bestimmt noch. Ich stehe eher auf der Bremse – gerade weil für mich der Kampf um den Klassenerhalt ein ständiger Begleiter in der Bezirksliga war. Ich hätte allerdings nichts gegen eine entspanntere Saison zur Abwechslung.

Vermisst eigentlich keiner Niklas Hüser, Nils Husken, Marius Grewe und Miguel Schürmann, die das Union-Spiel ein Jahrzehnt lang geprägt haben?
Roters: Und ob ich die vermisse – auf dem Feld wie in der Kabine. Da sind echte Freundschaften entstanden. Zum Glück sind die Jungs nicht aus der Welt. Nils und Mari haben ja schon ausgeholfen, die anderen sind auch meist am Platz. Beim Stadtfestlauf helfen eh alle mit.

Westfälische Nachrichten | 12.09.26

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Knapper Auswärtserfolg auf dem Helker Berg

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Player of the Match - Max hält den Sieg fest

|   Fußball

Union kann sich bei Max Schürf bedanken, dass es nach 90 Minuten zum knappen 1:0 und damit den dritten Sieg in Serie reichte. „Was Max gehalten hat, war landes- oder westfalenligatauglich – ach was, das war Champions-League-Niveau“, lobte Loge (Trainer Union Lüdinghausen} seinen Keeper in den höchsten Tönen. In Abschnitt eins war es ein Duell ‚zweier guter Bezirksligisten‘“,aber
ohne heißen Szenen in der Box. Leo Stoll hatte die dickste Gelegenheit, scheiterte aber am Aluminium.

Nach der Pause: „Spiel auf ein Tor “

Alle paar Minuten schloss Billerbeck gefährlich ab, doch immer bekam Matchwinner Max rechtzeitig eine Hand oder einen Fuß an die "Pocke".

Und wie es halt immer so ist im Fußball: Gleich der erste Konter unserer Schwarz-Roten brachte die Entscheidung. Flo Hüser leitete ein, Mirkan Düzgün (67.), schloss ab. „Bedauerlicherweise ist Mirkan jetzt zwei Wochen weg, aber den Urlaub hat er sich redlich verdient“, erklärte Loge hinterher. Hüser und Benedikt Kollenberg hätten den Sack schließen können, scheiterten aber jeweils im Eins-gegen-eins am Billerbecker Torhüter Jonas Hoffmann.

Union Keeper Max Schürf mit überragender Leistung
Union Keeper Max Schürf mit überragender Leistung
Auch sein Gegenüber Jonas Hoffmann hielt sein Team (Billerbeck) im Spiel
Auch sein Gegenüber Jonas Hoffmann hielt sein Team (Billerbeck) im Spiel

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DJK-VfL Billerbeck – Union Lüdinghausen

Sonntag um 15 Uhr

Die Niederlagen aus der Vorwoche abschütteln Borussia-Trainer Jan Ahlers sieht sein Daruper Team im Aufwind. Am Wochenende trifft der Aufsteiger auf die personalgeschwächte DJK Coesfeld. Außerdem wollen der DJK-VfL Billerbeck und der SV Gescher die Niederlagen der Vorwoche abschütteln.

DJK-VfL Billerbeck – Union Lüdinghausen

Allzu viel zu kritisieren hatte er eigentlich nicht. Einzig das Ergebnis wurmte den DJK-VfL-Trainer gewaltig. „Wir machen unser bestes Saisonspiel bisher, waren aber zwei, dreimal unachtsam und werden eiskalt dafür bestraft“, lässt Mario Beeke diese 2:3-Niederlage in Reken Revue passieren. Umso wichtiger, sich mit einer Woche Verspätung zu belohnen. Auf eigenem Platz geht es für den DJK-VfL Billerbeck am Sonntag um 15 Uhr gegen den Liga-Neuling Union Lüdinghausen, der zu dieser Saison in die Bezirksliga 11 gewechselt ist. „Neben Hüls und Haltern eine der großen Unbekannten, aber wir haben uns über den Gegner informiert“, versichert Beeke. Nun, wo die Sommerferien vorbei sind, darf er auch mit Blick auf sein Personal aufatmen. Zuletzt musste er Woche für Woche auf Spieler verzichten. „Jetzt sind aber endlich wieder alle Mann an Bord.“ Allgemeine Zeitung

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Helker Berg ein „heißes Pflaster“

Der VfL Billerbeck zählt in der Bezirksliga 11 zu den Arrivierten. Mit Ausnahme der A-Liga-Jahre 2022 bis 2024 haben die Domstädter durchweg eine ordentliche bis gute Rolle in der Liga gespielt. Insofern mag es verwundern, dass Union Lüdinghausen, 2025 aufgestiegen und erst seit ein paar Wochen in der Westmünsterlandstaffel, nach vier Spieltagen und vor dem Gastspiel beim VfL (Sonntag, 15 Uhr) vor Billerbeck rangiert.

Zwar will 08-Coach Oliver Logermann die jüngste Ausbeute – sieben Zähler aus drei Partien – „nicht zu hoch hängen“. Weil etwa gegen Stadtlohn II, „ohne dem Verein zu nahezutreten, auch andere Teams gewinnen werden“. Trotzdem: „Wir sind in der Liga angekommen.“

Den Helker Berg zu erklimmen, sei dennoch eine Herausforderung: „Billerbeck ist ein heißes Pflaster.“ Der Gegner verteidige stabil und habe in der Offensive mit Nick Ragusa und Co. viel individuelle Klasse. Da das aber uneingeschränkt auch für die eigene Elf gilt, würde Logermann morgen schon gern was mitnehmen. Paul Brüning dürfte in die Startelf zurückkehren, ansonsten ändert sich sich im Vergleich zur 5:0-Gala gegen Stadtlohn wenig.

Westfälische Nachrichten | 05.09.26

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Stadtlohn auf dem Westfalenring heute chancenlos

Union feiert einen deutlichen 5:0-Heimsieg gegen SuS Stadtlohn II. Bereits zur Halbzeit stand es 2:0. Ein völlig gebrauchter Nachmittag für Stadtlohn – Lüdinghausen war klar überlegen.
Union Lüdinghausen: Maximilian Schürf TW Lucas Roters (C) Jean Emmanuel Itoua Maximilian Radke Mathis Wichmann Leonard Stoll Moritz Ruprecht Mirkan Düzgün Kai Blomenkemper Felix Heck Max Keuthage (TW) Marvin Bohr Paul Gregor Brüning Florian Hüser Jakob Bahlmann Nils Husken
Tore Union: Düzgün (10.), Stoll (33.), Schröder (51.), Wichmann (54.) und Brüning (84.).

Union Lüdinghausen : SuS Stadtlohn II 5:0 (2:0)

SuS-Reserve kommt unter die Räder

Stadtlohner verlieren 0:5

Auch im vierten Anlauf gelang dem SuS Stadtlohn II kein Sieg. Im Gegenteil: Bei Union Lüdinghausen setzte es eine klare Niederlage. Dass es keine einfache Saison 2026/27 für Bezirksliga-Aufsteiger SuS Stadtlohn II werden würde, war ohnehin von Beginn an klar. Das zeichnet sich nun nach und nach auch immer deutlicher ab. Wie schon in der Vorwoche gegen den SC Reken (1:4) fielen abermals fünf Treffer. Dieses Mal allerdings landete die Kugel immer nur im Netz der Berkelstädter. Die mussten folglich bei Union Lüdinghausen beim 0:5 (0:2) ihre bis dato deutlichste Schlappe schlucken.

„Wir müssen erst einmal beginnen, defensiv unsere Hausaufgaben zu machen. Denn vorne drin standen wir heute komplett auf verlorenem Posten“, zeigte sich SuS-Coach Thomas Ring bitter enttäuscht. Bereits nach zehn Minuten klingelte es im Kasten von Oliver Behrendt, weil ein überragender Mirkan Düzgün zugeschlagen hatte (10.). „Der hat heute wirklich mit uns Katz und Maus gespielt, quasi jeden Gegentreffer anschließend noch eingeleitet“, spendete auch Ring Applaus. Das hätte er natürlich genauso gerne für sein Team getan. „Aber wir haben uns in der gesamten Spielzeit nicht einen gefährlichen Torschuss erspielt“, rechnete er anschließend enttäuscht vor. Nicht nur, dass Leonard Stoll für die Hausherren auf 2:0 erhöhte (33.). Nein, nach dem Seitenwechsel legte Lüdinghausen per Doppelschlag von Felix Schröder (51.) und Matis Wichmann (54.) schnell nach. Paul Brüning besorgte das 5:0 (84.).

Münsterland Zeitung | 30.08.2026 

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Erste vor Partie gegen eine unbekannte Größe

Nach einem Sieg, einem Unentschieden und einem Remis empfangen unsere Schwarz-Roten den SuS Stadtlohn 2 am Westfalenring. Anstoß ist am Sonntag um 15 Uhr. Die Gäste haben in drei Spielen nur einen Punkt geholt.

Union in der Favoritenrolle?
Loge: „Nicht aufgrund der Tabelle, die ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht aussagekräftig genug“. „Dennoch glaube ich, dass wir gegen den Aufsteiger die besseren Karten haben.“ "Auf der anderen Seite sind die Stadtlohner für Union noch ein unbeschriebenes Blatt. Ein Sieg, auch auf eigenem Platz, ist keine Selbstverständlichkeit."

Personell sieht es weiter nicht ideal für uns Schwarz-Rote aus. „Wir müssen auf insgesamt neun, zehn Verletzte und Urlauber verzichten“, sagt Loge. In Coesfeld hat sich zuletzt Fynn Rottmann verletzt. Zurückkehren werden Paul Brüning (bisher verletzt) und der aus dem Urlaub zurückgekehrte Kai Blomenkemper.
Union Lüdinghausen : SuS Stadtlohn II Sonntag 15:00 Uhr

 

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Überraschung an der Rekener Straße

Den Bezirksliga-Fußballern der Sportfreunde Merfeld gelang die Überraschung des Spieltages. Die Elf von Patrick Kemmerling schlug überraschend den Meisterschaftsfavoriten Vorwärts Epe mit 2:1. 

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Zum Ende der ersten Halbzeit wurde es spektakulär: Innerhalb von knapp 15 Minuten fielen im Duell zwischen DJK Coesfeld und Union Lüdinghausen fünf Treffer. Weil im zweiten Durchgang keine weiteren folgten, verloren die blau-weißen Gastgeber mit 2:3. | Allgemeine Zeitung | weiter

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Union Lüdinghausen zieht „ekliges“ Kreisderby Es war laut 08-Coach Oliver Logermann ein Spiel der ekligeren Sorte: „Enger Platz, robust verteidigender Gegner – was uns ja in der Staffel des Öfteren blühen wird.“ Allerdings verfügt sein Team, der SC Union Lüdinghausen, trotz akuter Personalnot über die fußballerischen Mittel, um auch so ein Match zu ziehen. Im Kreisderby bei Eintracht Coesfeld gab’s am Sonntag einen 3:2 (3:2)-Auswärtssieg. WN+

 

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Union dreht umkämpftes Spiel in Coesfeld

Unsere Erste gewinnt am 3. Spieltag der Bezirksliga Staffel 11 mit 3:2 bei DJK Eintracht Coesfeld und feiert damit den ersten Saisonsieg.

Was für ein Nachmittag: In einer abwechslungsreichen und umkämpften Partie in der Kreisstadt setzte sich Union am Ende mit 3:2 durch. Vor 150 Zuschauern entwickelte sich von Beginn an ein intensives Spiel, in dem sich beide Mannschaften nichts schenkten.Die Gastgeber erwischten zunächst den besseren Start und gingen in der 28. Minute in Führung. Union ließ sich davon jedoch nicht aus dem Konzept bringen und antwortete nur wenige Minuten später. Mathis Wichmann erzielte in der 31. Minute den Treffer zum 1:1-Ausgleich.

Die Partie blieb anschließend offen.Kurz vor der Pause wurde es richtig turbulent: Lucas Roters brachte Union in der 41. Minute erstmals mit 2:1 in Führung. Coesfeld kam jedoch noch vor dem Seitenwechsel zurück und erzielte den Ausgleich.Doch damit nicht genug: In der Nachspielzeit der ersten Hälfte (45.+2) schlug Union erneut zu. Mirkan Düzgün traf zum 3:2 und sorgte damit für die erneute Führung der Lüdinghauser.

Mit diesem Ergebnis ging es in die Kabinen. Nach einer torreichen ersten Halbzeit war Union nun gefordert, den knappen Vorsprung über die zweiten 45 Minuten zu bringen.Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie umkämpft.Union verteidigte den Vorsprung konzentriert und ließ sich die Führung nicht mehr nehmen.Nach 90 Minuten stand damit ein 3:2-Auswärtssieg für unsere Schwarz-Roten auf der Anzeigetafel Nach einer Niederlage und einem Unentschieden zum Saisonauftakt steht am dritten Spieltag nun der erste Dreier zu Buche.

Tore Union
⚽ 31. Minute – Mathis Wichmann zum 1:1
⚽ 41. Minute – Lucas Roters zum 2:1
⚽ 45.+2 Minute – Mirkan Düzgün zum 3:2

Fazit: Ein echter Willenssieg. Trotz Rückstand bewies die Mannschaft Moral und drehte die Partie innerhalb kurzer Zeit. Besonders die beiden Treffer von Lucas Roters und Mirkan Düzgün kurz vor der Pause waren entscheidend. In der zweiten Halbzeit hielt die Mannschaft dagegen und belohnte sich am Ende mit drei wichtigen Punkten.
DJK Eintracht Coesfeld – Union Lüdinghausen 2:3 (2:3)

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Vorbericht: Zu Gast in der Kreisstadt

Die Hiobsbotschaften reißen nicht ab. Jetzt hat es auch noch Fürkan Saritas erwischt. Auch von dieser Stelle aus: Gute Besserung und schnelle Genesung!
Felix Schröder, Flo Hüser und Jean Emmanuel Itoua sind zurück. Sicherheitshalber nimmt Loge aber unsere „Fußballrentner“ Nils Husken und Marius Grewe mit. Aufseiten der Hausherren sind der Ex-Hiltruper Aaron Schölling und Marius Borgert, besonders zu beachten.

Unvergessen sind die Begegnungen zu Landesligazeiten (2012). In der Bezirksliga trafen beide Teams letztmalig im Jahr 2009 aufeinander.

Am kommenden Sonntag um 15:00 Uhr ist Anpfiff in der Kreisstadt: Union Lüdinghausen gastiert bei der DJK Eintr. Coesfeld.

Für die Blau-Weißen gab es am vergangenen Spieltag die erste Saisonniederlage gegen Reken. Union hingegen konnte im letzten Ligaspiel einen Punkt verbuchen. Gegen SW Holtwick hieß es am Ende 2:2.

Wir freuen uns auf ein spannendes Duell und zahlreiche Unterstützung.

Anpfiff: Sonntag, 15:00 Uhr

DJK Eintr. Coesfeld – Union Lüdinghausen

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Infos aus und über die Liga

Energieleistung belohnt: SW Holtwick zwingt TSG Dülmen in die Knie Am Freitagabend hat SW Holtwick den Sportplatz am Ollen Kamp in einen Hexenkessel verwandelt. Dank eines leidenschaftlichen Kraftakts drehten die Gastgeber einen Rückstand gegen die favorisierte TSG aus Dülmen und feierten einen 2:1-Heimsieg | Allgemeine Zeitung | weiter

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TSG Dülmen verpasst die Reifeprüfung
In der ersten Halbzeit hatten die Bezirksliga-Fußballer der TSG Dülmen alles im Griff und führten in Holtwick Freitagsabend verdient mit 1:0.  Nach der Pause ließen sich die Blau-Gelben von der Hektik anstecken und verloren mit 1:2. Dülmener Zeitung

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Infos aus und über die Liga

Schuss vor den Bug: DJK Coesfeld verliert beim SC Reken
Die Energie bekamen sie einfach nicht auf den Platz. Nach einem müden Auftritt beim SC Reken ging Bezirksligist DJK Coesfeld nicht nur mit 1:2 als Verlierer vom Feld, die Blau-Weißen warten zudem weiter auf den ersten Saisonsieg. | Allgemeine Zeitung | weiter

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Gerechtes Remis zwischen Union Lüdinghausen und SW Holtwick

Keinen Sieger gab's am Sonntag am Westfalenring. Beim durchaus kurzweiligen 2:2 (1:0) war eine Mannschaft in Hälfte eins am Drücker, während die andere in Sachen Effizienz punktete.
Von Florian Levenig | Westfälische Nachrichten |17.08.2026

"Den nehmen wir gern mit“, rief Marcus Feldkamp, Coach von SW Holtwick, in Richtung der eigenen Anhängerschaft und meinte den Zähler, den seine Elf soeben bei Union Lüdinghausen eingesackt hatte. Was wohl auch als Anerkennung der Leistung des Staffelwechslers zu verstehen war, der sich den Punkt für das 2:2 (1:0)-Remis am Sonntag am heimischen Westfalenring ebenfalls redlich verdient hatte.

Union gibt zunächst den Ton an

Im ersten Durchgang waren es die Hausherren, die den Ton angaben – und in Minute 21 verdient in Führung gingen. Eine von Moritz Ruprecht geschlagene Ecke nickte Fynn Rottmann zum 1:0 ein. „Gefühlt war die Pausenführung ein bisschen zu niedrig“, fand 08-Coach Oliver Logermann mit Blick auf die vielen Chancen, die seine Schützlinge in den ersten 45 Minuten ungenutzt ließen. Mirkan Düzgün, Mathis Wichmann und Youngster Leo Stoll hatten beste Gelegenheiten, um auf 2:0 zu stellen.

Da können wir uns in ein, zwei Situationen bei Luca Voßköhler bedanken“, lobte Feldkamp seine Nummer eins, fügte aber zugleich an, „dass die zweite Hälfte klar an uns geht“. Zumindest waren die Besucher mit Wiederbeginn deutlich effizienter als zuvor die Nullachter. Gleich mit der ersten echten Möglichkeit kamen die Schwarz-Weißen zum Ausgleich: Lukas Kröger legte für Linus Fleige auf, und der vollstreckte zum 1:1 (54.). Allerdings argwöhnten die Lüdinghauser, der Schütze habe die Kugel mit dem Arm angenommen.

Gäste eiskalt vor dem Tor

Kurz darauf protestierten die Holtwicker: Union-Goalie Max Keuthage habe SW-Angreifer Moritz Wagner in der Box elfmeterwürdig zu Fall gebracht. Das 1:2 (65.) besorgte Union quasi selbst: Einen schlimmen Rückpass von Felix Heck erlief Wagner, der danach leichtes Spiel hatte. Match gedreht. Jedenfalls für den Moment. Denn auch die Schwarz-Roten hatten noch einen im Köcher: Leon Meinke, Leihgabe aus der Zweiten und erst fünf Minuten in der Partie, gelang nach Zuspiel von Wichmann aus kurzer Distanz das umjubelte 2:2 (78.).

„Gegen so eine robuste, abgezockte Truppe nach dem Spielverlauf noch mal zurückzukommen – Hut ab“, erklärte Logermann. Allerdings mussten seine Mannen in der Schlussphase noch eine brenzlige Szene überstehen: Einen Wagner-Freistoß lenkte Heck unglücklich ab. Doch der nicht immer sichere Keuthage fischte den Ball klasse aus dem Eck.

Tore: 1:0 Rottmann (21.), 1:1 Fleige (54.), 1:2 Wagner (65.), 2:2 Meinke (78.).

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Heimspielpremiere

Lüdinghausen. Vor 189 Zuschauern entwickelte sich zwischen Union Lüdinghausen und dem SW Holtwick eine spannende Partie, die am Ende mit einem 2:2-Unentschieden endete.

Die Gastgeber erwischten den besseren Start und gingen in der 21. Minute in Führung. Fynn Lukas Rottmann traf zum 1:0 und sorgte damit für großen Jubel auf den Rängen. Bis zum Halbzeitpfiff blieb es bei der knappen Führung für Union.

Nach dem Seitenwechsel drehte der SW Holtwick die Partie zunächst. Linus Fleige erzielte in der 54. Minute den Ausgleich, ehe Moritz Wagner die Gäste in der 65. Minute mit 2:1 in Führung brachte.

Union reagierte und brachte mit Leon Meinke in der 73. Minute einen frischen Mann. Der Wechsel sollte sich schnell auszahlen: Nur fünf Minuten später erzielte Meinke den Treffer zum 2:2-Ausgleich.

In der Schlussphase blieb es spannend, doch ein weiterer Treffer wollte beiden Mannschaften nicht mehr gelingen. Damit endete die Partie nach 90 Minuten mit einer Punkteteilung.

Endstand: Union Lüdinghausen – SW Holtwick 2:2 (1:0)

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Heimspielpremiere

Durch die Vereinsbrille

Namentlich wird nicht ins Detail gegangen. Aber unsere Erste hat allein acht Urlauber. Und natürlich tut der Ausfall von Julian Schneider, dem Gewinner der Vorbereitung; extrem weh. Er wird wohl vier, fünf Wochen fehlen. Auch von dieser Stelle aus: Gute Besserung und schnelle Genesung!
Wir können die Personalsituation nicht ändern. Also muss unsere Erste daraus das Beste machen.
Nicht alles war schlecht in Dorsten
Wenn Union am Vorsonntag nur einen Bruchteil seiner Chancen genutzt hätte, wäre Schwarz-Rot nicht als Verlierer vom Platz gegangen.
Morgen
Holtwick hat eines der stärksten Kollektive der Liga und im vorderen Bereich müssen Loge`s Mannen insbesondere auf Moritz Wagner und Mario Thentie aufpassen.
Auf geht`s Union

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Infos aus und über die Liga

Holtwick belohnt sich für Geduldspiel gegen Reken
Rosendahl Sommerloch? Von wegen. Beim Saisonauftakt haben die Kicker von SW Holtwick gespielt, als wären sie nie weg gewesen. Gegen den SC Reken belohnten sich die Schwarz-Weißen für einen Auftritt, bei dem sie viel Geduld mitgebracht hatten. Von Luca Adolph | Allgemeine Zeitung | weiter

Warum SW Holtwick anders tickt
SW Holtwick geht mit ganz viel Rückenwind in seine Jubiläumssaison. Nach der besten Spielzeit der Vereinsgeschichte setzt der Club natürlich weiter auf das bewährte Erfolgsmodell, das man eigentlich aus dem Baskenland kennt. Allgemeine Zeitung weiter

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Marvin Möllers, Trainer der TSG Dülmen, erwartet Reaktionen
3:7-Debakel in Epe. Eine richtige Erklärung für die „grausame Leistung“ hat er noch nicht, aber er sagt: „Wir erwarten maximale Reaktionen der Spieler.“ Von Jürgen Primus | Dülmener Zeitung weiter

Kein Sieger zwischen DJK Coesfeld und SV Gescher
Beim Saisonauftakt zwischen DJK Coesfeld und dem SV Gescher kamen beide Fanlager und auch neutrale Zuschauer voll auf ihre Kosten. Dieses leistungsgerechte 3:3-Remis lieferte nämlich reichlich Gesprächsstoff. Von Leon Eggemann | Allgemeine Zeitung weiter

Goedereis sorgt für Schreckmoment beim VfL Billerbeck
Beim Saisonauftakt des DJK-VfL Billerbeck sorgte nicht nur das Geschehen auf dem Rasen für Aufsehen. Ein Befreiungsschlag von Tim Goedereis lenkte die Blicke plötzlich nach oben. Nach Abpfiff wurde der VfL-Kicker sogar vom Vorstand abgefangen. Billerbecker Anzeiger weiter

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BVH Dorsten - Union Lüdinghausen 3:0 (1:0)

Die Top-Favorit Dülmen und Hüls starten ebenfalls mit Niederlagen. Beide Mannschaften aus Epe erfolgreich ...

BZ11 1. Spieltag
 

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Für Union "eine Reise ins Ungewisse"

Staffelwechsler Union Lüdinghausen schaut, nicht nur von den Ergebnissen her, auf eine mehr als ordentliche Vorbereitung zurück (Highlight: die erste Halbzeit am Vorsonntag beim 2:2 in Wolbeck). Auch spielerisch haben die Nullachter offenkundig zugelegt. Was wiederum mit den Neuzugängen zu tun hat. Fürkan Saritas (trotz längerer Verletzungspause), Felix Schröder, aber auch die vier Youngster Julian Schneider, Leo Stoll, Luca Köttnitz und Benedikt Kollenberg (Doppelpacker in Seppenrade): Alle hatten ihre Momente, schossen Tore, sammelten Assists.
Dass sich ihr Coach Oliver Logermann mit Prognosen trotzdem nicht allzu weit aus dem Fenster lehnt, hat zwei Gründe: Zum einen sei die Bezirksliga 11 „für uns eine Reise ins Ungewisse“. Zum anderen war die Trainingsbeteiligung zuletzt ungewohnt mau. „Die Saison beginnt halt mitten in den Ferien.“
In der neuen Liga gehe es, „was man so hört, sehr eng zu. Dafür spricht ja auch das 1:1 im vorgezogenen Spiel zwischen Heiden und Stadtlohn II.“ Bis auf Top-Favorit Dülmen, Hüls und die beiden Mannschaften aus Epe „spielen gefühlt alle gegen den Abstieg“. Daher wolle man sich schnellstmöglich „ein Punktepolster anfuttern“ – anders als 2025/26, als man trotz starker Leistungen wegen der Vielzahl an Unentschieden tabellarisch lange nicht vom Fleck kam.
Die Saisonpremiere führt seine Mannen am Sonntag, 15 Uhr, zum BVH Dorsten, laut Logermann ein Team „aus dem breiten Mittelfeld“. Personell, siehe oben, könnte es besser aussehen. Mehrere Startelfanwärter, darunter Fynn Rottmann, Paul Brüning, Felix Heck und Saritas fehlen, Max Keuthage hütet anstelle von Urlauber Max Schürf den Kasten.

Westfälische Nachrichten | 08.08.2026 

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SF Merfeld hat einen Umbruch mitgemacht

Bei den Bezirksliga-Fußballern der SF Merfeld hat es einen Umbruch gegeben. Auch Trainer Patrick Kemmerling ist neu an der Rekener Straße und sagt: „Wir brauchen Zeit.“ Strukturen wurden verändert, am Sonntag beginnt die Saison. Von Jürgen Primus | Dülmener Zeitung weiter

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DJK Coesfeld zieht Lehren aus Herzschlagfinale

Mit ihrer Aufholjagd überraschte die DJK Coesfeld selbst die größten Optimisten. Nach der Last-Minute-Rettung wollen die Kreisstädter nun möglichst schnell in ruhige Bezirksliga-Gewässer. Von Leon Eggemann | Allgemeine Zeitung weiter

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TSG Dülmen: „Wir wollen um die Spitze mitspielen“

Selbstbewusst gehen die Fußballer der TSG Dülmen in die am Sonntag beginnende Bezirksliga-Saison. Trotz namhafter Abgänge sieht Trainer Marvin Möllers sein Team besser aufgestellt und er sagt: „Wir wollen um die Spitze mitspielen.“ Von Jürgen Primus | Dümener Zeitung weiter

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Hinten griffig, vorn harmlos - Fortuna verliert Clasico

Hinten raus war dann doch ein Klassenunterschied in diesem ewig jungen Duell erkennbar, das Union Lüdinghausen in Seppenrade 3:0 (0:0) gewann. Ein 08-Youngster traf doppelt. Von Florian Levenig

Auch wenn es hinten raus, zumindest ergebnistechnisch, dann doch einen Klassenunterschied gab und Fortuna Seppenrade im dritten Testspiel die dritte 0:3-Niederlage hinnehmen musste: Gänzlich unzufrieden war der Coach der Schwarz-Gelben, Marian Tüns, mit der Vorstellung seiner Mannen im Lüdinghauser Clásico nicht: „Ja, Union war von Beginn an die tonangebende Mannschaft. Aber wir haben eine Stunde lang leidenschaftlich verteidigt und relativ wenig zugelassen." weiter WN+

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Anpassungen im Regelwerk

Habt ihr schon auf‘m Schirm , oder? Mit Beginn der neuen Saison treten auch einige Anpassungen im Regelwerk in Kraft. ►Anpassungen

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Spielpläne für die Bezirksligen sind raus

Schwarz - Rot legt in Dorsten los. Die Spielpläne für die Bezirksligen sind raus. Union reist zum ersten Spiel am 9. August (Sonntag) auswärts beim BVH Dorsten an. Der Auftaktgegner unserer Nullachter verharrte 2025/26 lange im Tabellenkeller, schaffte aber zum Schluß mit fünf Siegen am Stück noch souverän den Klassenerhalt. Unser erstes Heimspiel bestreiten die Schwarz-Roten sieben Tage drauf gegen SW Holtwick – nur eines von einer ganzen Reihe an Kreis-Derbys. Die Hinrunde endet für 08 am 29. November mit der Heimpartie gegen Vorwärts Epe, vor der Winterpause steht noch das Wiedersehen mit Dorsten an (6. Dezember). Weiter geht es dann 2027 in Holtwick (21. Februar).

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Union Lüdinghausen ist wieder in der Bezirksliga 11

Aufatmen in der Fußballabteilung von Union Lüdinghausen: Ein Jahr nach dem Aufstieg aus der Kreisliga A2 Ahaus/Coesfeld in die Bezirksliga 8 mit Schwerpunkt in der Dortmunder Region hat der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW) die Schwarz-Roten auf deren Wunsch in die Bezirksliga 11 umgruppiert. Dort bekommen sie es nun mit Teams im Norden, im Westen und im Südwesten zu tun, beheimatet in den Kreisen Borken, Recklinghausen und natürlich im Kreis Coesfeld. weiter WN+

 

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Gehen es gemeinsam an

Gehen es gemeinsam an: Sportleiter Daniel Schürmann (h.l.), Oliver Logermann (h.M.) und Co-Trainer Dennis Bawej (h.r.) mit den Neuzugängen Fürkan Saritas (h./2.v.l.), Leo Stoll (h./2.v.r.), Felix Schröder (v.v.l.), Marvin Bohr, Lukas Jung, Luca Köttnitz und Julian Schneider. Benedikt Kollenberg, Nicolas Roters und Youssef Ouagar fehlen. Foto: Levenig | Westfälische Nachrichten

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Blutauffrischung bei Union Lüdinghausen

Von den zehn Neuzugängen, die beim Trainingsstart der Nullachter am Dienstagabend zugegen waren, sind nicht weniger als sieben 18, 19, 20 Jahre jung. Große Töne spucken muss von denen keiner. Tut auch der Coach nicht.
Von Florian Levenig Mittwoch, 01.07.2026 Westfälische Nachrichten

Ein radikaler Umbruch ist es nicht, wohl aber ein Einschnitt. Vier Mann – Niklas Hüser, Nils Husken, Miguel Schürmann und Marius Grewe –, die über ein Jahrzehnt lang zu den prägenden Figuren bei Union Lüdinghausen zählten, haben, wie berichtet, die Fußballtreter an den Nagel gehängt. Was, so Oliver Logermann, zwangsläufig die Statik verändere, „in der Kabine vielleicht mehr noch als auf dem Platz“.

Denn von den Neuen, insbesondere denen, die so jung sind wie Hüser und Co. damals, Mitte der 2010er-Jahre, könne man ja schlecht erwarten, dass sie in der Umkleide große Reden schwingen. Oder auf dem Rasen das Spiel an sich reißen, Voranmarschieren. Sollen sie auch nicht. „Die Jungs kriegen alle Zeit der Welt“, wie der 08-Coach betont. Obschon Julian Schneider, Leo Stoll, (beide TuS Haltern U19), Bene Kollenberg (SuS Olfen U19), Luca Köttnitz (SG Selm), Marvin Bohr (Union II) und Goalie Lukas Jung (Union U19) „gut ausgebildet wurden und viel Potenzial mitbringen“.
Duo soll auf Anhieb performen

Zwei, die auf Anhieb performen könnten, sind Felix Schröder, langjähriger Leistungsträger der SG Selm. Und Fürkan Saritas (kommt allerdings aus einer Verletzung), der in der Jugend-Bundesliga (Duisburg) gelernt hat, 61 Einsätze in der Westfalenliga (Hassel, Sinsen, Herne) vorweisen kann und zuletzt für A-Ligist Teutonia Waltrop auflief.

Was auffällt: Die Neuzugänge sind fast ausnahmslos für die Zentrale oder den vorderen Bereich eingeplant. Weshalb Logermann ganz froh ist, „dass uns mit Nicolas Roters ein möglicher Innenverteidiger zugelaufen ist – gerade weil uns auf der Position mit Daniel Schäfer und Miguel zwei Leute weggebrochen sind“. Der Bruder von Union-Skipper Lucas Roters will nach einer längeren Fußballpause wieder angreifen. Beziehungsweise abwehren.
Ebenfalls beim Trainingsauftakt am Dienstagabend zugegen: Youssef Ouagar. Der junge Mittelfeldmann lebt erst seit einem Dreivierteljahr in Deutschland, hat laut Logermann aber schnell die deutsche Sprache gelernt, ist „ein feiner Kerl“ und war in der Rückrunde für den FC Marokko Herne (Bezirksliga 9) im Einsatz.

Bestimmtes Ziel auszugeben, "macht keinen Sinn"

Ein bestimmtes Ziel – nach dem bemerkenswerten achten Rang im ersten Bezirksligajahr – auszugeben, mache angesichts der personellen Veränderungen wenig Sinn, findet sein Trainer, „zumal wir nicht mal wissen, in welcher Staffel wir spielen“. Die Lüdinghauser haben beim Verband den Wunsch hinterlegt, in die Bezirksliga 11 zu wechseln zu dürfen.

Das erste Vorbereitungsspiel bestreitet das Team am Sonntag, 14 Uhr, bei Bezirksligist TSV Handorf. Weitere Gegner sind die SG Sendenhorst (10. Juli/H), der SV Drensteinfurt (19. Juli/H), Fortuna Seppenrade (26. Juli/ A) und der VfL Wolbeck (2. August/A).

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Es wird weiterhin ein Wechsel in die Bezirksliga 11 angestrebt

Antrag ist gestellt

Union sieht sich weiterhin eher in der Bezirksliga 11 aufgehoben. „Wir fühlen uns einfach ein bisschen mehr zugehörig zu dieser Liga“, erklärt unser Trainer Oliver Logermann gegenüber den Ruhrnachrichten. Als Gründe nennt er die fehlenden regionalen Duelle, die räumliche Nähe zu vielen Vereinen, die Tatsache, dass die zweite Mannschaft dort auf zahlreiche Reserveteams treffen würde, und die vergleichbaren Rahmenbedingungen vieler Klubs.

Bezirksliga 8
Wir beenden die Bezirksliga-Saison auf Platz acht. Dass Union sich in der neuen Umgebung so behaupten würde, war vor Saisonbeginn keineswegs selbstverständlich. Unsere Erfahrungen bei den Auswärtsspielen waren überwiegend sehr positiv. „Wir waren teilweise schon auf internationalem Terrain unterwegs, aber alle waren sehr gastfreundlich. Viele nette Leute, viele nette Mannschaften.“

Zugänge
Von der SG Selm wechseln Felix Schröder und Luca Köttnitz zum Sportclub. Mit Fürkan Saritas kommt ein offensiver Spieler von Teutonia Waltrop. Vom U19-Landesligisten TuS Haltern stoßen Julian Schneider und Leo Stoll [bleibt] hinzu. Benedikt Kollenberg kommt zurück [A-Jugend SuS Olfen]. Komplettiert wird die Liste der Neuzugänge durch Marvin Bohr aus der eigenen zweiten Mannschaft.

Abgänge
Nils Husken, Marius Grewe, Niklas Hüser, Miguel Schürmann und Daniel Schäfer beenden ihre Laufbahn. Rene Schürmann schließt sich dem FC Nordkirchen II an, Marvin Depke wechselt in unsere zweite Mannschaft.

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Vorbereitung

und erstes Meisterschaftsspiel

Am Dienstag [30.6.26] ist das „Lotterleben“ vorbei. Trainingsauftakt! Treffen um 18:50 Uhr. Erstes Meisterschaftsspiel am 09.08.26

Beste Grüsse an alle Schwatt-Roten!

|   Fußball

Beste Grüsse an alle Schwatt-Roten! und natürlich drücken wir unseren Jugendteams auch von Malle aus die Daumen.

Beste Grüsse an alle Schwatt-Roten! Eure Erste
Beste Grüsse an alle Schwatt-Roten! Eure Erste

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Spezialität von Lüdinghausen-Neuzugang Luca Köttnitz: Last-Minute-Tore

Der SC Union hat einen 19-jährigen Mittelfeldmann von der SG Selm verpflichtet. Eine Sache hat der Youngster mit seinem Vorbild CR7 gemeinsam.

Von Florian Levenig | Westfälische Nachrichten

Luca Köttnitz’ Vorbild ist: Cristiano Ronaldo. Zwar agiert der junge Selmer, anders als Portugals Jahrhundertstürmer, vorzugsweise im Zentrum, auf der Sechs oder der Acht. Eine Gemeinsamkeit gibt es aber: die exzellente Torquote.

Wobei: „Hat bei mir ja etwas gedauert“, sagt der 19-Jährige und lacht. Man kann es aber auch so sehen: Im A-Liga-Endspurt, als es für die SG ums Ganze ging und seine Tore dringender denn je benötigt wurden, schlug der Youngster zu. Das späte 3:2 im Derby bei Nordkirchen II besorgte Köttnitz ebenso wie den Last-Minute-Treffer in Bösensell (gleiches Ergebnis), da traf er sogar doppelt.

Nichtabstieg der SG für den Neuen "ganz wichtig"
Mithin hat der Teenager in seiner ersten Senioren-Spielzeit erheblich zum Klassenerhalt der Selmer beigetragen – und kann sich ab sofort seiner künftigen Aufgabe im Mittelfeld des SC Union Lüdinghausen widmen. Ihm sei es „ganz wichtig“ gewesen, sich nicht mit dem Abstieg von dem Verein zu verabschieden, für den er von Kindesbeinen an seine Fußballstiefel geschnürt hat. Auch sei die Entscheidung für die Nullachter keine gegen die SG: „Ich will einfach den nächsten Schritt gehen und mich eine Klasse höher beweisen.“

Mit Noah Wacher (seit der Rückrunde am Ring) und Felix Schröder bildet der Auszubildende künftig eine Fahrgemeinschaft – und hat Bock auf den Bezirksligisten: „Union hat eine coole, spielstarke Truppe mit sehr vielen jungen Leuten. Da werde ich mich bestimmt wohlfühlen.“

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Julian Schneider wechselt zum Sport Club

[Februar 14, 2026] Zweiter Neuzugang für die kommende Saison: Von U19-Landesligist TuS Haltern wechselt Julian Schneider an den Ring. Bis dahin konzentriert sich der 18-Jährige auf das Ziel, „mit dem TuS die Klasse zu halten. Da müssen wir in der Rückrunde noch ein bisschen was tun.“
„Julian hat in seiner Jugend eine exzellente Ausbildung genossen“, sagt Sportleiter Daniel Schürmann, der nicht nur auf die aktuelle Station an der Stauseekampfbahn verweist. Von der C-Jugend bis zur ersten U19-Saison kickte der Teenager in der Kaderschmiede des Hombrucher SV in der Regional- und in der Westfalenliga.
Schneider lebt in Marl und freut sich auf sein erstes Seniorenjahr. "Die Anlage der Nullachter sei „ganz schön groß“, Oliver Logermann ein „sehr guter Trainer“ und die künftigen Teamkollegen „sowohl sportlich als auch menschlich top“, so Schneiders Eindrücke von den Probetrainingseinheiten.

Union-Neuzugang Nummer zwei top-ausgebildet [Februar 14, 2026]

Jung, hungrig, talentiert, lernwillig. Zwar haben die Lüdinghauser vor einer Woche erst mit Fürkan Saritas einen fertigen Spieler im besten Fußballeralter und mit bemerkenswerter Vita vorgestellt – einen für die Gegenwart. Aber die Zukunft, so stellen sie sich das bei Union vor, gehört Youngstern wie Schneider, denen man womöglich etwas Zeit geben muss, die aber an der Seite von Saritas und Co. zu fähigen Seniorenspielern reifen sollen – wie zuletzt die Generation Wichmann/Brüning/ Heck. weiter

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Fürkan Saritas kommt zum Club

Fürkan Saritas wird eine "Eiserner". Der 28-jährige Sommer-Neuzugang hat für den MSV Duisburg in der Jugend-Bundesliga gekickt und anschließend in der Westfalenliga. Der künftige Nullachter, im Brotjob Polizeibeamter, zieht bald nach Ascheberg um. Aktuell kickt Fürkan bei Teutonia Waltrop. [06.02.2026 ]

Neuzugang schon nach dem ersten Training überzeugt

Die Suche nach einem passenden Verein in der neuen Heimat ging relativ fix. Er hat in Lüdinghausen zur Probe mittrainiert – und den 08-Verantwortlichen praktisch noch am selben Abend die Zusage für 2026/27 gegeben. In den Gesprächen mit Schürmann sowie Union-Trainer Oliver Logermann „war sofort ein Draht da, eine gegenseitige Sympathie. Außerdem steckt in der Truppe nach meinen ersten Eindrücken eine Menge Potenzial. Als einer der Älteren werde ich versuchen, die Jungs, die Anfang, Mitte 20 sind, an die Hand zu nehmen und ihnen etwas von meiner Erfahrung weiterzugeben.“

Union Lüdinghausen holt Fürkan Saritas [Februar 3, 2026]

Die Suche nach einem passenden Verein in der neuen Heimat ging relativ fix. Er habe in Lüdinghausen zur Probe mittrainiert – und den 08-Verantwortlichen praktisch noch am selben Abend die Zusage für 2026/27 gegeben. In den Gesprächen mit Schürmann sowie Union-Trainer Oliver Logermann „war sofort ein Draht da, eine gegenseitige Sympathie. Außerdem steckt in der Truppe nach meinen ersten Eindrücken eine Menge Potenzial. Als einer der Älteren werde ich versuchen, die Jungs, die Anfang, Mitte 20 sind, an die Hand zu nehmen und ihnen etwas von meiner Erfahrung weiterzugeben.“
Auf welcher Position? „Ach, egal – wo immer ,Loge' mich aufstellt.“ Saritas hat auf der Zehn und der „offensiven Acht“ gelernt, wird aber in Waltrop noch weiter vorn eingesetzt. 2024/25 kam der künftige Lüdinghauser auf 18 Hütten. Für einen echten Goalgetter hätten sie am Ring unbedingt Verwendung. weiter

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Saison 25 | 26

 

       

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Im Internet verfügbar bis zum 30. November 2026.

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