Beste Grüsse an alle Schwatt-Roten! und natürlich drücken wir unseren Jugendteams auch von Malle aus die Daumen.
Dreh es doch quer, dann siehste mehr ;-)
BEZIRKSLIGA 11 | SPIELTAG | TABELLE | ►TESTSPIELE
Kontakt Senioren
FC Viktoria Heiden; SuS Stadtlohn II (Aufsteiger Ah. Coesfeld); SV Gescher; Vorwärts Epe; SV Borussia Darup (Aufsteiger Ah. Coesfeld); BVH Dorsten; DJK Eintracht Coesfeld; DJK VfL Billerbeck; TSG Dülmen; SF Merfeld; SW Holtwick; SC Reken; FC Epe; Union Lüdinghausen; TuS Haltern; VfB Hüls
Union Lüdinghausen hat seine Testpartie am Freitagabendgegen die SG Sendenhorst am heimischen Westfalenring mit 2:3 (2:2) verloren. In Hälfte eins brachte Neuzugang Felix Schröder die Gastgeber zwei Mal in Führung – in der neunten und in der 32. Minute. Doch beide Male gelang den Sendenhorstern der Ausgleich – zunächst duch Patrick Schröter (21.), dann durch Leon Lükens (42.). Bis kurz vor dem Abpfiff sah es nach einem Unentschieden aus, doch dann traf Finn Kaldewey vom Elferpunkt zum Gästesieg (90.+3).
Westfälische Nachrichten | 13.07.2026
Aufatmen in der Fußballabteilung von Union Lüdinghausen: Ein Jahr nach dem Aufstieg aus der Kreisliga A2 Ahaus/Coesfeld in die Bezirksliga 8 mit Schwerpunkt in der Dortmunder Region hat der Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW) die Schwarz-Roten auf deren Wunsch in die Bezirksliga 11 umgruppiert. Dort bekommen sie es nun mit Teams im Norden, im Westen und im Südwesten zu tun, beheimatet in den Kreisen Borken, Recklinghausen und natürlich im Kreis Coesfeld. weiter WN+
Unser Gast kickt in der Bezirksliga 7. Union Lüdinghausen - SG Sendenhorst 2:3 (2:2)
Das erste Testspiel gegen unsere Sportkameraden aus der BL 12 hat jetzt schon Bock auf mehr gemacht. Ein Rückstand wurde umgebogen und die Murmel wurde „hier und da“ schon vom feinsten laufen gelassen. Da entwickelt sich etwas, was uns Schwarz-Roten, sicher sehr viel Freude machen wird…..
TSV Handorf - Union 08 Lüdinghausen 1:3 (1:2)
Gehen es gemeinsam an: Sportleiter Daniel Schürmann (h.l.), Oliver Logermann (h.M.) und Co-Trainer Dennis Bawej (h.r.) mit den Neuzugängen Fürkan Saritas (h./2.v.l.), Leo Stoll (h./2.v.r.), Felix Schröder (v.v.l.), Marvin Bohr, Lukas Jung, Luca Köttnitz und Julian Schneider. Benedikt Kollenberg, Nicolas Roters und Youssef Ouagar fehlen. Foto: Levenig | Westfälische Nachrichten
Von den zehn Neuzugängen, die beim Trainingsstart der Nullachter am Dienstagabend zugegen waren, sind nicht weniger als sieben 18, 19, 20 Jahre jung. Große Töne spucken muss von denen keiner. Tut auch der Coach nicht.
Von Florian Levenig Mittwoch, 01.07.2026 Westfälische Nachrichten
Ein radikaler Umbruch ist es nicht, wohl aber ein Einschnitt. Vier Mann – Niklas Hüser, Nils Husken, Miguel Schürmann und Marius Grewe –, die über ein Jahrzehnt lang zu den prägenden Figuren bei Union Lüdinghausen zählten, haben, wie berichtet, die Fußballtreter an den Nagel gehängt. Was, so Oliver Logermann, zwangsläufig die Statik verändere, „in der Kabine vielleicht mehr noch als auf dem Platz“.
Denn von den Neuen, insbesondere denen, die so jung sind wie Hüser und Co. damals, Mitte der 2010er-Jahre, könne man ja schlecht erwarten, dass sie in der Umkleide große Reden schwingen. Oder auf dem Rasen das Spiel an sich reißen, Voranmarschieren. Sollen sie auch nicht. „Die Jungs kriegen alle Zeit der Welt“, wie der 08-Coach betont. Obschon Julian Schneider, Leo Stoll, (beide TuS Haltern U19), Bene Kollenberg (SuS Olfen U19), Luca Köttnitz (SG Selm), Marvin Bohr (Union II) und Goalie Lukas Jung (Union U19) „gut ausgebildet wurden und viel Potenzial mitbringen“.
Duo soll auf Anhieb performen
Zwei, die auf Anhieb performen könnten, sind Felix Schröder, langjähriger Leistungsträger der SG Selm. Und Fürkan Saritas (kommt allerdings aus einer Verletzung), der in der Jugend-Bundesliga (Duisburg) gelernt hat, 61 Einsätze in der Westfalenliga (Hassel, Sinsen, Herne) vorweisen kann und zuletzt für A-Ligist Teutonia Waltrop auflief.
Was auffällt: Die Neuzugänge sind fast ausnahmslos für die Zentrale oder den vorderen Bereich eingeplant. Weshalb Logermann ganz froh ist, „dass uns mit Nicolas Roters ein möglicher Innenverteidiger zugelaufen ist – gerade weil uns auf der Position mit Daniel Schäfer und Miguel zwei Leute weggebrochen sind“. Der Bruder von Union-Skipper Lucas Roters will nach einer längeren Fußballpause wieder angreifen. Beziehungsweise abwehren.
Ebenfalls beim Trainingsauftakt am Dienstagabend zugegen: Youssef Ouagar. Der junge Mittelfeldmann lebt erst seit einem Dreivierteljahr in Deutschland, hat laut Logermann aber schnell die deutsche Sprache gelernt, ist „ein feiner Kerl“ und war in der Rückrunde für den FC Marokko Herne (Bezirksliga 9) im Einsatz.
Bestimmtes Ziel auszugeben, "macht keinen Sinn"
Ein bestimmtes Ziel – nach dem bemerkenswerten achten Rang im ersten Bezirksligajahr – auszugeben, mache angesichts der personellen Veränderungen wenig Sinn, findet sein Trainer, „zumal wir nicht mal wissen, in welcher Staffel wir spielen“. Die Lüdinghauser haben beim Verband den Wunsch hinterlegt, in die Bezirksliga 11 zu wechseln zu dürfen.
Das erste Vorbereitungsspiel bestreitet das Team am Sonntag, 14 Uhr, bei Bezirksligist TSV Handorf. Weitere Gegner sind die SG Sendenhorst (10. Juli/H), der SV Drensteinfurt (19. Juli/H), Fortuna Seppenrade (26. Juli/ A) und der VfL Wolbeck (2. August/A).
„Wir wollen gerne in die 8, um möglichst viele Duelle mit Dortmunder Vereinen zu haben. Den Wunsch auf entsprechende Einteilung haben wir bereits hinterlegt“, erklärt Kojic vom FC Sarajevo-Bosna. In der Gruppe 8 haben letzte Saison sieben Dortmunder Klubs gespielt, von denen mit Kemminghausen und dem TV Brechten allerdings zwei abgestiegen sind.
Union sieht sich weiterhin eher in der Bezirksliga 11 aufgehoben. „Wir fühlen uns einfach ein bisschen mehr zugehörig zu dieser Liga“, erklärt unser Trainer Oliver Logermann gegenüber den Ruhrnachrichten. Als Gründe nennt er die fehlenden regionalen Duelle, die räumliche Nähe zu vielen Vereinen, die Tatsache, dass die zweite Mannschaft dort auf zahlreiche Reserveteams treffen würde, und die vergleichbaren Rahmenbedingungen vieler Klubs.
Bezirksliga 8
Wir beenden die Bezirksliga-Saison auf Platz acht. Dass Union sich in der neuen Umgebung so behaupten würde, war vor Saisonbeginn keineswegs selbstverständlich. Unsere Erfahrungen bei den Auswärtsspielen waren überwiegend sehr positiv. „Wir waren teilweise schon auf internationalem Terrain unterwegs, aber alle waren sehr gastfreundlich. Viele nette Leute, viele nette Mannschaften.“
Zugänge
Von der SG Selm wechseln Felix Schröder und Luca Köttnitz zum Sportclub. Mit Fürkan Saritas kommt ein offensiver Spieler von Teutonia Waltrop. Vom U19-Landesligisten TuS Haltern stoßen Julian Schneider und Leo Stoll [bleibt] hinzu. Benedikt Kollenberg kommt zurück [A-Jugend SuS Olfen]. Komplettiert wird die Liste der Neuzugänge durch Marvin Bohr aus der eigenen zweiten Mannschaft.
Abgänge
Nils Husken, Marius Grewe, Niklas Hüser, Miguel Schürmann und Daniel Schäfer beenden ihre Laufbahn. Rene Schürmann schließt sich dem FC Nordkirchen II an, Marvin Depke wechselt in unsere zweite Mannschaft.
Am Dienstag [30.6.26] ist das „Lotterleben“ vorbei. Trainingsauftakt! Treffen um 18:50 Uhr. Erstes Meisterschaftsspiel am 09.08.26
Wenn auch Du Teil unserer Fußballfamilie werden möchtest, ob als Spieler, Trainer oder Betreuer. Kontaktiere uns. Die jeweiligen Ansprechpartner findest Du hier
Der SC Union hat einen 19-jährigen Mittelfeldmann von der SG Selm verpflichtet. Eine Sache hat der Youngster mit seinem Vorbild CR7 gemeinsam.
Von Florian Levenig | Westfälische Nachrichten
Luca Köttnitz’ Vorbild ist: Cristiano Ronaldo. Zwar agiert der junge Selmer, anders als Portugals Jahrhundertstürmer, vorzugsweise im Zentrum, auf der Sechs oder der Acht. Eine Gemeinsamkeit gibt es aber: die exzellente Torquote.
Wobei: „Hat bei mir ja etwas gedauert“, sagt der 19-Jährige und lacht. Man kann es aber auch so sehen: Im A-Liga-Endspurt, als es für die SG ums Ganze ging und seine Tore dringender denn je benötigt wurden, schlug der Youngster zu. Das späte 3:2 im Derby bei Nordkirchen II besorgte Köttnitz ebenso wie den Last-Minute-Treffer in Bösensell (gleiches Ergebnis), da traf er sogar doppelt.
Nichtabstieg der SG für den Neuen "ganz wichtig"
Mithin hat der Teenager in seiner ersten Senioren-Spielzeit erheblich zum Klassenerhalt der Selmer beigetragen – und kann sich ab sofort seiner künftigen Aufgabe im Mittelfeld des SC Union Lüdinghausen widmen. Ihm sei es „ganz wichtig“ gewesen, sich nicht mit dem Abstieg von dem Verein zu verabschieden, für den er von Kindesbeinen an seine Fußballstiefel geschnürt hat. Auch sei die Entscheidung für die Nullachter keine gegen die SG: „Ich will einfach den nächsten Schritt gehen und mich eine Klasse höher beweisen.“
Mit Noah Wacher (seit der Rückrunde am Ring) und Felix Schröder bildet der Auszubildende künftig eine Fahrgemeinschaft – und hat Bock auf den Bezirksligisten: „Union hat eine coole, spielstarke Truppe mit sehr vielen jungen Leuten. Da werde ich mich bestimmt wohlfühlen.“
[Februar 14, 2026] Zweiter Neuzugang für die kommende Saison: Von U19-Landesligist TuS Haltern wechselt Julian Schneider an den Ring. Bis dahin konzentriert sich der 18-Jährige auf das Ziel, „mit dem TuS die Klasse zu halten. Da müssen wir in der Rückrunde noch ein bisschen was tun.“
„Julian hat in seiner Jugend eine exzellente Ausbildung genossen“, sagt Sportleiter Daniel Schürmann, der nicht nur auf die aktuelle Station an der Stauseekampfbahn verweist. Von der C-Jugend bis zur ersten U19-Saison kickte der Teenager in der Kaderschmiede des Hombrucher SV in der Regional- und in der Westfalenliga.
Schneider lebt in Marl und freut sich auf sein erstes Seniorenjahr. "Die Anlage der Nullachter sei „ganz schön groß“, Oliver Logermann ein „sehr guter Trainer“ und die künftigen Teamkollegen „sowohl sportlich als auch menschlich top“, so Schneiders Eindrücke von den Probetrainingseinheiten.
Union-Neuzugang Nummer zwei top-ausgebildet [Februar 14, 2026]
Jung, hungrig, talentiert, lernwillig. Zwar haben die Lüdinghauser vor einer Woche erst mit Fürkan Saritas einen fertigen Spieler im besten Fußballeralter und mit bemerkenswerter Vita vorgestellt – einen für die Gegenwart. Aber die Zukunft, so stellen sie sich das bei Union vor, gehört Youngstern wie Schneider, denen man womöglich etwas Zeit geben muss, die aber an der Seite von Saritas und Co. zu fähigen Seniorenspielern reifen sollen – wie zuletzt die Generation Wichmann/Brüning/ Heck. weiter
Fürkan Saritas wird eine "Eiserner". Der 28-jährige Sommer-Neuzugang hat für den MSV Duisburg in der Jugend-Bundesliga gekickt und anschließend in der Westfalenliga. Der künftige Nullachter, im Brotjob Polizeibeamter, zieht bald nach Ascheberg um. Aktuell kickt Fürkan bei Teutonia Waltrop. [06.02.2026 ]
Neuzugang schon nach dem ersten Training überzeugt
Die Suche nach einem passenden Verein in der neuen Heimat ging relativ fix. Er hat in Lüdinghausen zur Probe mittrainiert – und den 08-Verantwortlichen praktisch noch am selben Abend die Zusage für 2026/27 gegeben. In den Gesprächen mit Schürmann sowie Union-Trainer Oliver Logermann „war sofort ein Draht da, eine gegenseitige Sympathie. Außerdem steckt in der Truppe nach meinen ersten Eindrücken eine Menge Potenzial. Als einer der Älteren werde ich versuchen, die Jungs, die Anfang, Mitte 20 sind, an die Hand zu nehmen und ihnen etwas von meiner Erfahrung weiterzugeben.“
Union Lüdinghausen holt Fürkan Saritas [Februar 3, 2026]
Die Suche nach einem passenden Verein in der neuen Heimat ging relativ fix. Er habe in Lüdinghausen zur Probe mittrainiert – und den 08-Verantwortlichen praktisch noch am selben Abend die Zusage für 2026/27 gegeben. In den Gesprächen mit Schürmann sowie Union-Trainer Oliver Logermann „war sofort ein Draht da, eine gegenseitige Sympathie. Außerdem steckt in der Truppe nach meinen ersten Eindrücken eine Menge Potenzial. Als einer der Älteren werde ich versuchen, die Jungs, die Anfang, Mitte 20 sind, an die Hand zu nehmen und ihnen etwas von meiner Erfahrung weiterzugeben.“
Auf welcher Position? „Ach, egal – wo immer ,Loge' mich aufstellt.“ Saritas hat auf der Zehn und der „offensiven Acht“ gelernt, wird aber in Waltrop noch weiter vorn eingesetzt. 2024/25 kam der künftige Lüdinghauser auf 18 Hütten. Für einen echten Goalgetter hätten sie am Ring unbedingt Verwendung. weiter
Wir freuen uns auf die Weltmeisterschaft und bereiten uns natürlich auch vor, denn das zweite Jahr ist das schwerste Jahr. Ob es nun die zweite Saison ist, oder das zweite Jahr, manchmal auch "das verflixte zweite Jahr" - diese scheinbare Erkenntnis hat sich festgesetzt in der deutschen Sportlandschaft. Die Euphorie des Aufstiegs ist im zweiten Jahr verflogen, ebenso das Gefühl, nichts zu verlieren zu haben. Erwartungshaltung und Druck steigen, die Gegner unterschätzen einen nicht mehr.
Hier sind die Spielberichte, Bilder, Informationen & mehr der Saison 25 | 26