Herren V

Stadtmeisterschaft 2026 – Wir sind zurück!

Nach über sechs Jahren Pause ist es endlich wieder so weit:
Am 25. April 2026 findet unsere nächste Tischtennis-Stadtmeisterschaft statt!

Die letzte…

Herren V durch ein 9:1 gegen Senden Herbstmeister

Mit der Aufstellung Arne Klöpping, Alf Thiel, Hugo Trahe und Maxim Reimer siegte die Fünfte klar mit 9:1 gegen Senden 5 und konnte somit den…

Der Fluch des Fünften Satzes

Es ist zum Verrücktwerden! Erste Stimmen sprechen schon vom „Fünf-Satz-Fluch“. Bei den Herrenmannschaften war an den letzten Spieltagen irgendwie der…

Am letzten Heimspieltag macht Zweite Klassenerhalt perfekt

Am vorletzten Spiel der Zweiten am vergangenen Samstag gegen TuS Hiltrup sah es erst gar nicht gut aus. Nach den Doppeln und den ersten beiden…

Jungen 19 ungefährdet Meister in der Bezirksliga

Was für eine Saison der Union Jungen 19. Nur zwei Unentschieden und dazu 14 Siege konnten die Jungs verbuchen. Die logisch Konsequenz: Meisterschaft…

Nachrichten aus der Tischtennisabteilung

Über vier Stunden Spannung bei Gipfeltreffen in der Landesliga

|   Tischtennis

Ein ungewohntes Bild gab es am Samstag beim Spiel der Zweiten. Die Gäste aus Greven kamen mit einem Bus angereist und hatten ca. 50 Fans im Gepäck. Aus einem Heimspiel wurde ein Auswärtsspiel für die Unionisten. Zudem schauten mehr Zuschauer bei der Zweiten als beim zeitgleich stattfindenen Spiel der Ersten zu. Sehr ungewohnt.

Greven als Tabellenführer wollte am dritletzten Spieltag alles klar zu machen und es sah zwischenzeitlich nach dem gelingen des Plans der Grevener aus (Zwischenstand 7:5 für Greven). Dirk Zagorski leitete die Wende ein. Danach verloren die Jungs kein Spiel mehr und konnten das Abschlussdoppel mit 3:2 gewinnen. Somit bleibt es mit dem 9:7 Sieh der Zweiten bis zum Ende spannend um die Meisterschaft un den direkten Aufsteig in die Verbandsliga

Aufstellung: Mack (1:1), Hans (1:1), Ruprecht, S. (1:1), Zagorski (2:0), Breukelmann (1:1), Schult (1:1)

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Ruprecht/Breukelmann im Doppel 3. Noch war super Stimmung bei den Grevenern.